Martin Luther King

 
Martin Luther Kings Witwe Coretta gestorben  (Meldung gefunden am 31. 1. 06)
Bezeichnete US-Sozialpolitik als "nationale Schande"
 
Washington - Die amerikanische Menschenrechtsaktivistin Coretta Scott King, Witwe nach dem 1968 ermordeten Friedensnobelpreisträger Pastor Martin Luther King, ist am Dienstag 78-jährig verstorben, wie die US-Fernsehketten NBC, ABC und Fox meldeten. Sie war am 16. Jänner, dem Martin-Luther-King-Tag, zum letzten Mal in der Öffentlichkeit gesehen worden. Coretta King hatte das King-Zentrum in Atlanta (Georgia) gegründet, um das politische Erbe ihres Mannes fortzuführen und für die Rechte der Schwarzen und anderer Minderheiten einzutreten.
 
Coretta King hatte vier Kinder, Yolanda, Martin III, Dexter und Bernice.
 
Kritikerin der US-Sozialpolitik Coretta Scott King hatte dreißig Jahre nach der Ermordung ihres Mannes neue Ermittlungen gefordert. Ihre Familie hatte Zweifel an der Täterschaft von James Earl Ray, der die Tat zunächst gestanden, bald darauf aber widerrufen hatte. Die Witwe des Friedensnobelpreisträgers engagierte sich auch massiv im Kampf gegen das Apartheidsystem in Südafrika an der Seite von Nelson Mandela.
 
Den republikanischen US-Regierungen warf sie vor allem eine ungerechte Sozialpolitik vor und machte die Öffentlichkeit auf die schlechten Lebensbedingungen der Kinder der armen Bevölkerungsschichten aufmerksam: "Es gibt nur zwei Worte, die angemessen die Lebensbedingungen für so viele Kinder im reichsten Land der Erde wiedergeben, und diese zwei Wörter sind: Nationale Schande.".......
http://derstandard.at/?url=/?id=2325564
 

 
Der ist wohl auch ein gutes Beipiel für einen Pfarrer, der wenig Faschistenkonformes von sich gegeben hat, und dafür umgebracht wurde.
Ich habe noch ein wenig herumgesucht, nach dieser Meldung:
 
Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert.
(Martin Luther King, am. Bürgerrechtler, 1929-1968)
 
Ist das alleine schon Ketzerei?
 
Das alte Gesetz von 'Auge um Auge'
hinterlässt auf beiden Seiten Blinde...
 
Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben.
Martin Luther King
 
Ich sage euch: trotz der Schwierigkeiten, die sich heute und auch morgen vor uns türmen, habe ich noch einen Traum. Ich habe den Traum, dass sich diese Nation eines Tages erhebt, dass sie den wahren Sinn ihres Credo in ihrem Leben verwirklichen wird, das Credo, das da lautet: "wir halten es für offenbar, dass alle Menschen gleich geschaffen sind" .
Ich habe den Traum, dass eines Tages die Söhne der früheren Sklaven und die Söhne der früheren Sklavenhalter auf den roten Hügeln Georgias bereit sein werden, sich gemeinsam am Tisch der Brüderlichkeit niederzulassen.
Ich habe den Traum, dass sich eines Tages selbst der Staat Mississippi, welcher noch in der Hitze der Unterdrückung schmachtet, in eine Oase der Freiheit und Gerechtigkeit verwandelt.
http://www.heiligenlexikon.de/Literatur/ML_King_Traum.htm
 
Immerhin ein Heiligenlexikon. Vielleicht sollte man mal ausmisten, und andere "Heilige" endlich auf den Müll werfen.
 

 
Wer ermordete Martin Luther King? Die USA?
 

 
Pepper: "Wer ermordete Martin Luther King wirklich?"
Organisierten CIA, FBI und die Mafia den Schuss auf den Bürgerrechtler? Ein Rechtsanwalt legt neue, glaubwürdige Beweise vor.
Martin Luther King starb am 4. April 1968 durch des Schuss eines Präzisionsgewehrs. James Earl Ray wurde als sein Mörder ins Gefängnis gesteckt, ohne dass ihn ein Gericht je öffentlich verurteilte. Beweise für seine Unschuld wurden unterschlagen oder getürkt. Sagt William F. Pepper, Rechtsanwalt und Journalist, in dem brandaktuellen Buch "Die Hinrichtung des Martin Luther King".
Peppers Reportagen über den Vietnam-Krieg hatten King überzeugt, dass die Unterdrückung der amerikanischen Schwarzen, die Armut in den USA und der Tod von US-Soldaten in dem asiatischen Land keine Einzelphänomene waren, sondern - um ein modernes Wort zu gebrauchen - "Staatsterrorismus". Seine Reden darüber und sein Plan, Hunderttausende von Armen zu einer Demonstration nach Washington zu rufen, machte den charismatischen schwarzen Bürgerrechtler gefährlich für die Herrschenden. Sie beschlossen seine Beseitigung und suchten sich gleichzeitig einen Sündenbock: James Earl Ray.
William F. Pepper recherchierte 20 Jahre lang, um die Wahrheit über den Tod Kings herauszufinden, erst als Verteidiger von Ray und - als ein Prozess über seine Unschuld abgelehnt wurde - als Anwalt der Familie King um Schadenersatz gegen einen von der Staatsmacht eingeschüchterten Zeugen. Diesen Prozess gewann er. Vor einem ordentlichen amerikanischen Gericht. Mit Beweisen dafür, dass CIA und FBI die Ermordung Martin Luther Kings geplant hatten. ..........
http://www.freenet.de/freenet/hobby_freizeit/hobbys/buecher/archiv_sachbuecher/martinlutherking.html


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