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Die Pharmazie: Nur noch krank? Verwandte Themen: Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker Neue Pressemeldungen Pharma Die gedopte Elite - Drogen- und Pharma-Mafia Mörderische Ärzte machten Karriere Bayer Monsanto Codex Alimentarius Zuerst einmal die meines Erachtens skandalösesten Meldungen: 11.11.2008 Schutz vor Aids scheitert an Pharmakonzernen Genf (dpa) - Genfer Forscher haben eine vielversprechende Substanz entdeckt, die Frauen als Vaginalgel zum Schutz gegen eine HIV-Infektion benützen könnten. Sie sei billig in der Herstellung, wäre leicht anzuwenden und effizient. Doch bis jetzt habe sich keine Pharmafirma dazu bereiterklärt, die noch notwendigen klinischen Tests durchzuführen, bedauern die Forscher der Universität Genf. «Die potenziellen Konsumenten eines Medikaments gegen HIV sind die ärmsten Menschen dieses Planeten», sagte Olivier Hartley von der Abteilung strukturelle Biologie und Bioinformatik der medizinischen Fakultät am Montag der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er war an der Entwicklung des Wirkstoffs beteiligt, den die Forscher im US- Fachjournal «PNAS» (Bd. 105, S. 17706) vorstellen. «Die Kaufkraft dieser Menschen ist gering, deshalb ist die Industrie nicht interessiert.»........ http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/228626 http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/risiko/hiv-schutz-pharmakonzerne-spielen-nicht-mit_aid_347609.html Das ist wohl der real existierende Kampf gegen die Armut..... Schaut euch doch mal an, welche Namen sich in welcher Weise mit dem Contergan-Skandal verbinden, und welche Neuauflage dieser Skandal hat: http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=4458 (Auch ein Beruhigungsmittel, das immer noch verkauft wird (z.B. in Brasilien) Contergan-Skandal: ARD-Doku-Drama von Pharmafirma gestoppt (18.08.2006) ...Geradezu dubios erscheint, dass das Gericht diesen Film verbietet, ohne ihn ganz gesehen zu haben. Er wurde in einer separierten Gerichtsverhandlung im Hamburger NDR-Sendehaus gezeigt. Aber Andreas Buske, Vorsitzender Richter am Landgericht Hamburg, ließ die Vorführung nach einer knappen Stunde abbrechen. Das Ende des ersten Teils und der ganze zweite Teil wurden hier nicht angeschaut..... http://www.medienhandbuch.de/prchannel/details.php?callback=index&id=8815 Eine Inhaltsangabe der Doku gibt es hier: ARD-Dokumentation über den Contergan-Skandal Ritalin®: Interview mit Dr. Robert Beck - Heilung von AIDS Polio - eine durch Pestizide verursachte Krankheit ? ![]() Bildquelle: http://www.initiative.cc/Artikelfotos/Polio%20DDT.jpg zum Artikel: http://www.initiative.cc/Artikel/2004_08_23%20Polio%20und%20Pestizide.htm 26.06.2006 SCHADSTOFFBELASTUNG Pestizide begünstigen Parkinson Wer im Beruf oder bei Gartenarbeit mit Pestiziden in Berührung kommt, hat ein höheres Risiko an Parkinson zu erkranken. In der ersten groß angelegten Untersuchung zu diesem Zusammenhang fanden US-Mediziner heraus: Das Gift erhöht die Wahrscheinlichkeit um 70 Prozent...... http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,423708,00.html Fast fragt man sich, was war zuerst? Die Krankheit oder die Medizin? Zugegeben, die folgenden Meldungen sind inzwischen nicht mehr ganz brandaktuell, trotzdem: Nun ist also ein zweiter Patient nach einer Transplantation mit Organen von einer aus Indien kommenden drogensüchtigen Tollwut-Kranken gestorben. Die Meldungen:(16.02.2005) http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3058&key=standard_document_4409674 (1 Angesteckter) http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/?id=536771 (Eine Tote) http://www.n-tv.de/5496480.html (Zweiter Patient tot) http://www.aerztezeitung.de/medizin/transplantation/ (hier wird die Praxis geschildert, daß es Gang und Gäbe ist, Drogensüchtigen Organe zu entnehmen, leider ist der Beitrag inwischen ins Archiv gerutscht) Hierzu möchte ich bemerken, daß ich mehrere Fälle weiß, bei denen Drogensüchtige ungeklärt im Gefängnis oder im Krankenhaus zu Tode kamen. Das alles ist ja auch nicht so schlimm. Aber kürzlich höre ich zufällig im Radio, daß durch die zusätzlichen Kosten der "Ärzteversorgung" viele arme Leute nicht mehr zum Arzt gehen. Daher sind Lungenentzündung und TBC wieder auf dem Vormarsch. Die Leute lassen auch ihre Kinder nicht mehr z.B. gegen Masern impfen. Ärzte, Heilige und Vertreter Perverse Ärzte - kranke Ärzteschaft? Allein ein Blick in das Internet-Forum des Deutschen Ärzteblattes enthüllt den ganz normalen Wahnsinn eines Berufsstandes, der zum Erbrechen reizt. .... Ethik freilich ist inzwischen bei vielen Ärzten zum Fremdwort geworden, ausgetauscht durch gut verhüllte Ego-Werte wie Gier nach Macht und Geld..... http://www.psychotherapie.de/psychotherapie/arzt/01092901.html Mein Kommentar: Soviel Dummheit kann es nicht geben. Das muß System haben. Offensichtlich will man uns mit einer neuen Pestwelle dahinraffen, oder? Nur mal angenommen, ich würde zum Präsidenten gewählt werden. Ich würde euch fragen: Seid ihr noch ganz dicht? Bush macht das jetzt auch so: Von Ritt Goldstein "Bush plant, die gesamte amerikanische Bevölkerung auf Geisteskrankheiten untersuchen zu lassen", behauptete das "British Medical Journal (BMJ)" in seiner Ausgabe vom 19. Juni. Ein System für verpflichtende Untersuchungen der mentalen Gesundheit wird derzeit ausgearbeitet. Die Kritiker sprechen von einem Albtraum, ausgeheckt von der pharmazeutischen Industrie, die Befürworter sehen darin einen "mutigen Plan von Präsident Bush, die letzten Barrieren niederzureißen", denen sich Behinderte gegenüber sehen. Obwohl die Idee, jeden auf geistige Gesundheit testen und behandeln zu lassen, vielen unglaubwürdig erscheint, existiert dennoch eine Verfügung, die Gesetzeskraft hat und somit keinen Beschluss des US-Kongresses benötigt. Auch in den USA ist der Öffentlichkeit diese Programm noch kaum bekannt. Entwickelt wurde es von der "Neue-Freiheit-Kommission des Präsidenten für mentale Gesundheit". ........... Strafdrohung für Eltern In den USA können Eltern bereits jetzt strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie die Verabreichung von Psychopharmaka an ihre Kinder ablehnen. Ein Bericht vom 7. Juni in ABC wies darauf hin, dass Eltern "des Kindesmissbrauches, der Vernachlässigung oder verschiedener anderer Verbrechen in Bezug auf das Kind" angeklagt werden können, sollten sie wollen, dass ihr Kind ohne Psychopharmaka aufwächst. Typischerweise hat die pharmazeutische Industrie enge Bindungen zu vielen jener, die den Bush-Plan ausgearbeitet haben. ........... http://www.feldpolitik.de/feldblog/item.php?i=263 US-Regierungsbericht Afghanistan versagt im Kampf gegen Drogen Dreieinhalb Jahre nach dem Ende der Taliban-Herrschaft droht Afghanistan einer Analyse der US-Regierung zufolge zum Drogenstaat zu verkommen. Demnach hat die Regierung von Präsident Hamid Karsai bislang im Kampf gegen den Drogenanbau versagt. AP (um den 5.März) Die Fläche für den Anbau von Mohn in Afghanistan hat sich laut dem Bericht, den US-Außenministerin Condoleezza Rice am Freitag dem Kongress vorlegte, im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr auf 206.700 Hektar mehr als verdreifacht. Die afghanische Wirtschaft ist demnach zu 40 bis 60 Prozent vom Mohnanbau abhängig. Aus Mohn wird Rauschgift wie Heroin und Opium hergestellt. "Afghanistan droht, ein Drogenstaat zu werden", heißt es in der Studie. Zudem stelle die ausufernde Opium-Produktion eine "enorme Bedrohung für die globale Stabilität" dar. Im Jahr 2004 wurden laut der Studie in Afghanistan 4.950 Tonnen Opium produziert. Das sei 17 Mal so viel wie vom zweitgrößten Opium-Produzenten Birma. Die aussichtslose Lage in Afghanistan führen die Autoren des Berichts vor allem auf die desolate Sicherheitslage zurück. Zugleich erschwere das Maß an Zerstörung nach Jahrzehnten des Krieges den Zugang zu alternativen Einnahmequellen für die Landbevölkerung. Unter dem strengen Taliban-Regime war der Mohnanbau verboten und fast ganz eingestellt worden. Seit die USA die Taliban nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 stürzten, ist die Produktion explodiert. Viele Bauern sehen in dem lukrativen Rauschgift-Geschäft die einzige Chance, ihre Familien zu ernähren. Trotz umfangreicher Maßnahmen gegen den Drogenhandel bleibe auch Kolumbien eines der Länder, in denen die meisten Drogen hergestellt würden, heißt es in dem Drogenbericht. 90 Prozent des in die USA geschmuggelten Kokains und 50 Prozent des Heroins stamme aus dem lateinamerikanischen Land. Hierzu mal eine bescheidene Frage: Wie kommt es eigentlich dazu, daß die großen Pharmakonzerne dem Land Afghanistan diesen Rohstoff Opium nicht abkaufen wollen, anderen Ländern aber schon? Sicherlich seid ihr darüber informiert, daß bis heute die wichtigesten Medikamente daraus gewonnen werden. Die Schmerztablette, die man beim Zahnartzt mitbekommt enthält Codein, Morphium wird in Krankenhäusern eingesetzt, sogar Durchfallmittel wie Immodium und unzählige weitere Medikamente werden aus den vielen Alkaloiden des Opiums gewonnen, von denen jedes eine andere Wirkung hat. Für mich eine Farce, das Ganze. Nur wer reich geerbt hat, soll die Berechtigung haben, schmerzfrei zu sein.... 30.06.2005 Pharma global Der grosse Bluff Von Marcel Hänggi Der gewichtigste Angriff auf die Pharmaindustrie erfolgt aus dem Zentrum des medizinischen Establishments heraus. Die Novartis-Privatstadt, die derzeit in Basel entsteht und ArchitekturkritikerInnen begeistert, soll - in den Worten von CEO Daniel Vasella - die "moderne und innovative" Philosophie des Konzerns zum Ausdruck bringen. "Innovativ"? Ist "Big Pharma" innovativ? Kaum. Sind neue Medikamente gut? Selten. Sind die Medikamentenpreise gerechtfertigt? Nein. Belügen die Pharmafirmen die KonsumentInnen? Ja. Korrumpiert die 500-Milliarden-Franken-Industrie am Ende gar Politik, Wissenschaft, ÄrztInnen? Und wie. Wenn eine Buchautorin solche Verdikte über eine ganze Branche fällt, muss sie entweder eine durchgeknallte Wirtschaftshasserin sein. Oder es muss mit dieser Branche sehr viel im Argen liegen. Marcia Angell, von deren Buch "Der Pharma-Bluff" hier die Rede ist, ist ganz bestimmt nicht Ersteres, sondern eine der renommiertesten Stimmen im medizinischen Wissenschaftsbetrieb: Sie war jahrelang die Chefredaktorin des "New England Journal of Medicine", der einflussreichsten Wissenschaftszeitschrift der Welt. Wenn ihr Wörter wie "räuberisch" oder "Erpressung" aus der Feder fliessen, so basiert ihr Urteil auf jahrelanger Erfahrung. .................. http://www.woz.ch/artikel/2005/nr26/wirtschaft/11999.html 24. Juni 2005 Tödliche Gefahr durch Medikamente Pharmafirmen geben nicht immer alle unerwünschten Wirkungen an von Curt D. Furberg ..........Allein in den USA, so schätzen Experten, sterben jedes Jahr bis zu 100 000 Patienten an schweren Nebenwirkungen durch Medikamente. Stimmt diese Zahl, sind Todesfälle als Folge von Medikamenteneinnahme die viert- bis fünfthäufigste Todesursache. Außerdem haben die jährlichen Krankenhauskosten, die unmittelbar auf Medikamentennebenwirkungen zurückzuführen sind, Dollarbeträge in Milliardenhöhe erreicht. Und dazu zählt nicht das von Nebenwirkungen verursachte Leid, das nicht zu einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führt. .......... ........Unvollständiges Wissen erschwert die Beurteilung. Oft werden Medikamente in aller Eile auf den Markt gebracht. Mehr als die Hälfte aller zugelassenen Stoffe erzeugen jedoch schwerwiegende Nebenwirkungen, die zum Zeitpunkt der Zulassung durch die Behörden nicht bekannt sind. Als etwa die neue Schmerzmittelklasse der Cox-2-Hemmer eingeführt wurde, wußten weder Behörden noch Ärzte oder Patienten, daß diese Medikamente Herzinfarkte und Schlaganfälle hervorrufen können. Zehntausende Patienten erlitten solche Nebenwirkungen, bevor die ersten Medikamente dieser Klasse zurückgezogen wurden. ........... http://www.welt.de/data/2005/06/24/736103.html Mittwoch, 5. Januar 2005 Psychopharmazeutische Drogen als Waffe gegen zivile Ziele. Das Deutsch-amerikanische "Sunshine-Project" hat Beweise über illegale und geheime Forschungsprogramme chemischer, nicht-tödlicher Waffen publiziert. Die Gruppe wirft dem amerikanischen "Joint Non-Lethal Weapons Directorate" (JNLWD) unter anderem vor toxische Chemikalien, Betäubungsmittel und psychoaktive Substanzen wie auch in der Szene verwendete Club-Drogen als Waffe einsetzen zu wollen. Dokumente zeigen, dass selbst über geplante oder bereits durchgeführte Experimente an Menschen Verträge bestehen.... http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/461786 15.04.2005 SUPERBAKTERIEN Keim lässt Menschen lebendig verfaulen Eine unheimliche fleischfressende Krankheit breitet sich in den USA aus. Völlig gesunde, junge Menschen verfaulen am lebendigen Leib. Schuld ist ein Antibiotika-resistenter Superkeim, der früher nur in Krankenhäusern auftrat, mittlerweile aber den Weg in die Bevölkerung gefunden hat. Es beginnt ganz harmlos mit Halsschmerzen und Abgeschlagenheit. Doch dann kann alles sehr schnell gehen: Innerhalb weniger Tage schwillt die Haut an den betroffenen Stellen an, wird heiß und wirft Blasen. Irgendwann wechselt die Farbe von rot zu schwarz - die Betroffenen fangen an zu faulen. Jeder fünfte Patient stirbt. Auch die Behandlung der sogenannten nekrotisierenden Fasziitis klingt wenig verlockend: Das infizierte Fleisch muss vollständig herausgeschnitten werden. Manchmal werden auch ganze Gliedmaßen entfernt. Bislang war die furchterregende Krankheit selten, sie trat vor allem in Krankenhäusern auf. Doch amerikanische Ärzte sind besorgt, denn die Zahl der Fälle hat in den letzten Jahren zugenommen. Allein in den Jahren 2003 und 2004 wurden in einem kalifornischen Zentrum 14 Patienten mit der fleischfressenden Krankheit gemeldet, berichtet das "New England Journal of Medicine". Das erschreckende dabei war aber nicht die Krankheit selbst, sondern ihr Auslöser: Während normalerweise eine Infektion mit Streptokokken-Bakterien zu der Erkrankung führt, waren in diesen Fällen Staphylokokken für das langsame Verfaulen verantwortlich. Noch dazu handelte es sich um einen Bakterienstamm, gegen den das Antibiotikum Methicillin nicht wirkt: der sogenannte Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) Die Keime breiten sich immer weiter aus .................... http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,351293,00.html Hessen Jeder fünfte niedergelassene Arzt des Betrugs verdächtig 05. Juli 2005 Gegen jeden fünften der rund 10.000 niedergelassenen Ärzte in Hessen wird oder wurde nach einem TV- Bericht wegen Abrechnungsbetrugs ermittelt. Dabei seien von den Behörden inzwischen rund drei Millionen Euro an "Strafgeldern" abgeschöpft worden, berichtete das ARD-Magazin "Plusminus", das am 5. Juli um 21.55 Uhr gesendet wird, vorab unter Berufung auf eine Sonderkommission von Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt. Die Verbrauchersendung wird vom Hessischen Rundfunk produziert. Die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft bestätigte, daß in den vergangenen drei Jahren rund 2400 Verfahren gegen Ärzte eingeleitet worden seien. Davon seien schätzungsweise 1300 abgeschlossen, sagte die Sprecherin der Behörde, Hildegard Becker-Touissant. Meistens seien die Verfahren - gegen Auflagen wie eine Geldbuße - eingestellt worden. Die von dem Fernseh-Magazin genannte Zahl von drei Millionen Euro stamme aus Bußgeldern oder Strafbefehlen. Der Schaden sei sowohl den Privatkassen als auch den gesetzlichen Kassen entstanden. Entzug der Zulassung möglich................... http://www.faz.net/........ |