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Pressemeldungen Umwelt und Klima
Verwandte Themen: Kahlschlag, Entwaldung, Raubbau, Klima Afrikas Wasserspeicher in Gefahr Hunger - Die größte Schande unserer Zeit Die Pest im Kongo Wasserversorgung Wettermanipulation Die Pharmaindustrie... Siehe evtl. das sehr interessante Nachrichtenmagazin: http://www.eike-klima-energie.eu/ 22. April 2012 20. April 2012 27.03.2012 15.04.2012 10.02.2012
Ich gehe davon aus, daß die folgende Meldung auch zur "atomare Renaissance" gehört:
Warum ich davon ausgehe? Guckst du hier: Fukushima-Arbeiter tot! Wirklich nicht der Strahlung wegen?
...Die schwer leidende Tschernobyl-Überlebende Natalia Manzurova riet schon im März in Vorträgen: "Lauft, so schnell ihr könnte!". Als Nuklear-Ingenieurin gehörte sie einer Gruppe von Experten an, die zur Rettung nach Tschernobyl gerufen wurde. Von ihren 13 damaligen Kollegen ist keiner mehr am Leben. Um ihren Rentenanspruch zu sichern, arbeite sie noch mehrere Jahre an den Aufräumarbeiten in der Umgebung. Sie weiß, warum sie diesen dringlichen Rat ausspricht....
GLOBAL 2000 zu Fukushima: Wo sind die toten Arbeiter?
Atomunfall in Japan
Zehntausende Todesfälle wegen Fukushima?
06.02.2012 31.01.2012 30. Januar 2012 25.01.2012 04.01.2012 21.12.2011 Remmel: "Wir haben ein massives Antibiotika-Problem in der Massentierhaltung" 15.11.2011 - Der Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast ist zur Regel und gängigen Praxis geworden. Eine neue Studie im Auftrag des NRW-Verbraucherschutzministeriums kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass in 83 Prozent der erfolgten Mastdurchgänge antimikrobielle Substanzen eingesetzt wurden. Insgesamt wurden 96,4 Prozent der Tiere aus den untersuchten NRW-Betrieben mit Antibiotika behandelt, lediglich bei weniger als 4 Prozent der Masthähnchen kam kein Wirkstoff zum Einsatz. http://www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/tierhaltung/antibiotikastudie/index.php 13. Dezember 2011 02.12.2011 25.11.2011 24.11.2011 11. November 2011 Menschenrechte - Pestizid-Konzerne werden angeklagt Am So. 20.11 kam der Film Plastic-Planet im Fernsehen. Mehr zum Thema siehe weiter unten. November 10th, 2011 http://www.vulkane.net/ 03.11.2011
2.11.2011 15.08.2011 03.07.2011 21.06.2011 24.06.2011 GEO-ENGINEERING: wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn? 23.06.2011 Auf direktem Weg in die Klimadiktatur? Mehr zum Thema Geo-Engineering und Wettermanipulation klickst du hier 07/06/2011
27. Mai 2011 24.05.2011 26.05.2011 23. 03. 2011 16.03.2011 14.03.2011 10. März 2011 27.01.2011 29.12.2010 29.12.2010 28. Dezember 2010 Schicksal des Blauflossen-Thunfischs Das Ende kommt in kleinen Happen Kommende Woche dürfte das Schicksal des Blauflossen-Thunfischs bei einer Konferenz in Paris endgültig entschieden werden - Severin Corti über einen Fisch, dessen Ende als Sushi und Sashimi leider so gut wie sicher scheint... http://derstandard.at/1577837033337/Schicksal-des-Blauflossen-Thunfischs-Das-Ende-kommt-in-kleinen-Happen 01.11.2010 Deutsche Autofahrer haben Urwald im Dieseltank Greenpeace testet Diesel in sechs Bundesländern auf Palm- und Sojaölanteile Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.... http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_autofahrer_haben_urwald_im_dieseltank/ 15. Oktober 2010 Ist der Golf Strom weg? - Das Leben auf dieser Erde hat sich gerade geändert Die letzten Satellitendaten bestätigen dass der Nordatlantische Strom (auch der Nordatlantischen Drift – North Atlantic Drift) nicht länger existiert zusammen mit dem norwegischen Strom (Norway Current). Diese 2 Warmwasserströme sind Teil des selben Systems welches verschiedene Namen hat je nachdem wo im Atlantik es sich befindet. Das gesamte System spielt eine Schlüsselrolle des Wärmeregulierenden Systems des Planeten, es ist was Irland und England meist eisfrei hält und die skandinavischen Länder vor zu großer Kälte schützt, es ist was die gesamte erde vor einer neuen Eiszeit schützt. Dieses thermohaline Zirkulationssystem ist nun tot an einigen Stellen und am Sterben an anderen Stellen.... http://www.realgeld.com/index.php?option=com_content&view=article&id=412:ist-der-golf-strom-weg-das-leben-auf-dieser-erde-hat-sich-gerade-geaendert&catid=57:aktuelle-news&Itemid=104 27.09.2010 Bilanz 2010 Wetterextreme treten immer häufiger auf München - Schwere Unwetter und riesige Feuersbrünste haben in den ersten neun Monaten des Jahres tausende Menschen das Leben gekostet und Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Zwischen Januar und September registrierte die Münchner Rück 725 Katastrophen, die mit extremen Wetterereignissen in Zusammenhang stehen. Das sei die zweithöchste Zahl für diesen Zeitraum seit 1980, wie der Konzern am Montag in München mitteilte. "Die Wettermaschine schaltet gewissermaßen einen Gang höher", sagte Peter Höppe, Leiter der Georisikoforschung der Versicherung. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,719823,00.html https://www.risknet.de/risknews/starke-haeufung-von-wetterbedingten-naturkatastrophen/84a6c21ef7d0b11aadbe067a32dac82d/ 13.10.2010 WWF-Report Menschheit bräuchte in 20 Jahren zweiten Planeten Überfischung, Umweltzerstörung, schwindende Artenvielfalt: Der Raubbau an der Natur hat laut einer WWF-Studie dramatische Ausmaße angenommen. Die Menschheit verbraucht so viel Ressourcen, dass ab 2030 zwei Erden nötig wären, um den Bedarf zu decken..... http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,722972,00.html 08.10.2010 Stickstoff-Kreislauf vor dem Schock ...Allein zwischen 1960 und 2000 ist die Zufuhr von Stickstoff durch Düngung um etwa 800 Prozent gestiegen - zur Hälfte für die weltweite Produktion von Weizen, Reis und Mais. Allerdings ist die Effizienz hierbei sehr bescheiden, sie liegt selten über 40 Prozent - der Rest des Stickstoffs wird über kurz oder lang in Flüsse und Seen ausgewaschen. Hier führt die Überdüngung letztlich zum Gegenteil des erwünschten Effekts - der Wachstumsschub der Mikroorganismen hat eine Unterversorgung mit Sauerstoff und schließlich ganze Todeszonen an den Küsten zur Folge. Unter anoxischen Bedingungen werden die Stickstoffkomponenten jedoch nicht nur zu N2, sondern auch zu N2O abgebaut, das etwa 300 Mal klimaschädigender als CO2 ist und zudem die Ozonschicht in der Stratosphäre angreift... http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33450/1.html 15.06.2010 CSU Längere AKW-Laufzeiten ohne Zustimmung des Bundesrates Laut der CSU muss die heftig diskutierte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke nicht von den Ländern genehmigt werden. CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich sagte am Dienstag in Berlin, es sei keine Zustimmung des Bundesrates erforderlich.... http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/csu-laengere-akw-laufzeiten-ohne-zustimmung-des-bundesrates_aid_519772.html 13.06.2010 Japan besticht angeblich Länder in Walfang-Entscheidung durch Geld und Prostituierte Tokio. Japan soll angeblich mehrere afrikanische, pazifische und karibische Nationen mit Geld und Prostituierten bestochen haben, um die Entscheidung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu beeinflussen. Das entdeckten Undercover-Reporter der britischen Zeitschrift "Sunday Times", als sie auf die gleiche Weise versuchten, die Entscheidung der sechs Länder gegenteilig zu beeinflussen... http://www.open-report.de/artikel/Japan+besticht+angeblich+L%E4nder+in+Walfang-Entscheidung+durch+Geld+und+Prostituierte/63038.html Das ist das siebte Zeichen: Ihr werdet hören, daß die See sich schwarz färbt und viele lebende Wesen sterben. Häuptling "Weiße Feder" 26.7.2010 BP-Chef soll 14 Millionen Euro Abfindung erhalten BP will den kurz bevor stehenden Rücktritt des Konzernchefs Hayward mit einer Abfindung von 14 Millionen versüßen.... http://www.welt.de/wirtschaft/article8643865/BP-Chef-soll-14-Millionen-Euro-Abfindung-erhalten.html 25. Juli 2010 Ölpest im Golf von Mexiko Alarm auf Bohrinsel war angeblich ausgestellt BP muss sich derzeit um mehrere Brandherde kümmern: Die Ölpest im Golf von Mexiko ist noch nicht unter Kontrolle, ein Wissenschaftler wirft dem Ölkonzern vor, Forscher zum Schweigen bringen zu wollen. Und die Sicherheitsstandards auf der gesunkenen Ölplattform wurden offenbar nicht eingehalten. Ungeachtet dessen will BP in Kürze wieder in der Tiefsee bohren - diesmal im Mittelmeer.... http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC2A4997324448B2EA2/Doc~E746C0C30F86648FDA3BBB867FF9C6160~ATpl~Ecommon ~Scontent.html 25.07.2010, Berliner Kurier, Öl-Katastrophe BP wollte Forscher schmieren Konzern erhofft sich Vorteile bei bevorstehenden Prozessen London - Auch das noch! BP versucht, Forscher zu schmieren, um Belastungsmaterial über die Ölpest im Golf von Mexiko zurückzuhalten - das steckte der führende US-Wissenschaftler Cary Nelson dem britischen Sender BBC. Nelson warf dem britischen Konzern vor, BP habe angesehene Forscher unter Vertrag genommen, um Informationen unter Verschluss zu halten: "Ein wahrlich gigantischer Konzern versucht, das Schweigen von Hochschullehrern in einem umfassenden Ausmaß zu erkaufen." Der Londoner Öl-Multi hat mehr als 12 US-Wissenschaftler engagiert, bestreitet aber, dass es für die Experten Beschränkungen gebe. Aber Nelson ist überzeugt, dass sich BP von den Infos der Forscher Vorteile bei bevorstehenden Gerichtsprozessen verschaffen will. Belastendes Material könnte unter den Teppich gekehrt werden. Anwälte des Energie-Riesen wollen die Wissenschaftler mit Verträgen an das Unternehmen binden. Besonderes Anliegen in BP-Vereinbarungen: "Strenge Vertraulichkeit". Forschungs-Ergebnisse dürfen frühestens nach drei Jahren veröffentlich werden. So hat die US-Anwaltskanzlei Brunini laut BBC versucht, für BP das gesamte Meeresinstitut der Uni South Alabama unter Vertrag zu nehmen. Doch die Forscher wollten die Kontrolle behalten - seither herrscht bei BP Schweigen ... http://www.berlinonline.de/berliner-...ik/313204.html 11. Juni 2010 Noch mehr Öl im Golf von Mexiko Alle fünf Tage einmal die Exxon Valdez Eine Naturkatastrophe unbeschreiblichen Ausmaßes: Im Golf von Mexiko strömt offenbar pro Stunde mehr Öl aus dem Bohrloch als anfänglich für einen gesamten Tag angenommen wurde. Damit wird alle fünf Tage so viel ausgestoßen wie insgesamt nach der Havarie der „Exxon Valdez“.... http://www.faz.net/s/Rub......~Ecommon~Scontent.html 26. Mai 2010 Das blamable Ende des Ölzeitalters Die "Deepwater Horizon" hat den Ruf der Erdölwirtschaft endgültig ruiniert. Dutzende Katastrophen der vergangenen Jahrzehnte führten dazu, dass niemand mehr glaubt, Erdölgewinnung wäre ohne solche Desaster möglich. Was bleibt, ist die ständige Bedrohung der Umwelt und die Abhängigkeit von Diktatoren.... http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7796746/Das-blamable-Ende-des-Oelzeitalters.html 21.05.2010 Ölpest im Golf von Mexiko Rote Karte für Chemiekeule Corexit "Harmlos wie Spülmittel" sei das massenhaft gegen die Ölpest eingesetzte Corexit, so BP. Der US-Senat sieht das anders: Die Chemikalie darf nicht mehr verwendet werden. Es existieren weniger giftige und zugleich wirksamere Mittel. Also warum hatte sich BP überhaupt für Corexit entschieden?.... .... 2,2 Millionen Liter "Corexit 9500 A" hat der Konzern bisher mit Hilfe von "Herkules"-Transportflugzeugen über der Wasseroberfläche versprüht. Und zum ersten Mal bei Ölkatastrophen wurde das Schwesterprodukt "Corexit 9527A" unter Wasser eingesetzt. Mehr als 308.000 Liter der Chemikalie schossen Unterwasserroboter auf die Lecks am Meeresgrund. BP beschwichtigt.... .... Die Corexit-Vorliebe des britischen Mineralölkonzerns ist kein Zufall: BP sitzt im Aufsichtsrat des Corexit-Produzenten Nalco. Gleich zu Beginn der Ölpest kaufte BP dessen Corexit-Gesamtbestand auf. Nalcos Aktienkurs schoss mittlerweile um zehn Prozent in die Höhe.Durch die "Deepwater Horizon"-Katastrophe hat Nalco bereits 40 Millionen Dollar Umsatz gemacht - dank der über zwei Millionen Liter Corexit, die mittlerweile im Golf von Mexiko schwimmen. http://www.tagesschau.de/ausland/oelpest248.html 21.05.2010 Aus dem Bohrloch im Golf von Mexiko sollen täglich 15 Millionen Liter Erdöl strömen Nach neuen Schätzungen ist das Ausmaß der Katastrophe weitaus größer, als bislang angenommen, BP lässt genaue Messungen am Bohrloch nicht zu Fast 20 Mal mehr Öl soll aus dem Bohrloch im Golf von Mexiko auslaufen, als bislang meist angenommen wurde... http://www.heise.de/tp/blogs/2/147665 Black Tears: The saddest video in the world - BP killed the planet
Wetter Münchener Rück: Wetterkatastrophen verdreifacht 10.09.2009 München (dpa) - Die Zahl der wetterbedingten Naturkatastrophen hat sich seit 1980 nach Angaben der Münchener Rück im Jahresdurchschnitt etwa verdreifacht. «Die Schäden haben ebenfalls deutlich zugenommen, was natürlich auch an den steigenden Werten und der Besiedelung gefährdeter Regionen liegt», sagte Wolfgang Kron von der GeoRisikoForschung der Rückversicherung am Donnerstag in München...... http://www.zeit.de/newsticker/2009/9/10/iptc-bdt-20090910-625-22355750xml 07.02.10 Golfstrom Anomalie und niemand hört hin ..... tatsächlich schwirren seit etwa einem Jahr Berichte durch das Netz über eine Anomalie des Golfstroms. So soll es in diesem Jahr im Nordatlantik eine sehr seltene Abweichung des Golfstroms vom normalen Verlauf geben. Diese habe den Temperatursturz in Großbritannien verursacht. Darüber schreibt zumindest 11k2 und verweist auf eine Quelle, die ich nicht beurteilen kann. Bereits im Sommer berichtete der Blog Schattenblick unter Bezug auf verschiedene Quellen über große und bedenkliche Anomalien der europäischen Heizung..... http://www.blicklog.com/2010/02/07/golfstrom-anomalie-und-niemand-hrt-zu/ 09.12.2008 ....Bush, der eintrat, den Kreationismus an den Schulen auch zu lehren, war auch bekannt dafür, dass er als "Wiedererweckter" den Kreationisten zuneigt, die mitunter wiederum auch wenig von der Bedrohung durch die von Menschen verursachte Klimaerwärmung halten. Das Argument ist dann oft, dass dann, wenn der allmächtige Gott die Welt und alles in ihr geschaffen hat, der Mensch gar nicht in der Lage sein könne, Gottes Schöpfung zu gefährden..... Naomi Klein beim Klimagipfel (16. Dezember 2009): ......Am Dienstagabend sprach Naomi Klein - Autorin von 'Die Schock-Strategie' - in einer total vollen Halle - im Rahmen eines Podiums, das sich mit den Themen Ökosteuer und Klimagerechtigkeit befasste. Sie erreichen in unter dem Blog von thenation.com. Naomi Klein: Drüben, im Bella-Center krepiert gerade ein bestimmtes Modell im Umgangs mit dem Klimawandel. Es entblößt sich gegenüber der Welt - als nichts anderes als der Run auf die verbliebenen Ressourcen unseres fatal gefährdeten Planeten. Ja, das passiert im Bella-Center. Wenn Sie dahin gehen, können Sie es spüren - dieses wirklich hässliche Gefühl. Gestern gab es einen Protest der Menschen von Tuvalu. Sie sorgten dafür, dass sie gesehen wurden. Sie waren … ich sehe, Sie alle nicken. Es ist wirklich sehr merkwürdig dort drüben. Sie (die Menschen von Tuvalu) sprachen darüber, dass sie keine Zukunft haben, dass ihr Land verschwindet. Dies ist eine Form des Genozids und entspricht der UNO-Definition von Völkermord, denn es geht um Handlungsweisen, durch die Menschen verschwinden. Während sie protestieren, sieht man Typen in Geschäftsanzügen, die vorbeigehen. Sie schauen auf ihre Schuhe und versuchen, den Blicken auszuweichen. Das erinnert mich sehr daran, wie Menschen auf der Straße wegschauen, wenn sie einen Obdachlosen sehen. Aber hier handelt es sich um ein ganzes Land, das verschwindet. Dieses Gefühl herrscht da drüben..... ....Das Gespräch über das wahre Gesicht des Umweltschutzes als Klassenkampf hat begonnen. Dieser Klassenkampf wird von den Reichen gegen die Armen geführt. Etwas Derartiges hat es nie zuvor gegeben..... http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006073.html Oder soll man so deutlich werden, wie es Radio Utopie tut? Dort und in den großen amerikanischen Trusts und Foundations sind diese Familien und Wirtschaftsgruppierungen unkontrollierbar verbunden, und mit ihren weltweiten Unternehmensbeteiligungen untereinander verschachtelt, die einzeln oder im Gleichschritt daran arbeiten, dass die Erdachse so geschmiert wird, wie sie dieses für ihre Tempovorgabe benötigen. Wer in der Lage ist, eine Weltkatastrophe, wie die Klimakatastrophe zu organisieren, jawohl: zu organisieren, der kann, wie seit Jahrhunderten bekannt, mittels der Angstknute, den kleinen Leuten auch ihr letztes Erspartes entwenden...... http://www.radio-utopie.de/2009/11/24/der-klimaschwindel-ohne-angst-der-massen-keine-bewegung-der-massen/ Januar 2010 Plastik im Blut ...Zahlreiche Studien beweisen, dass sich Chemikalien aus dem Kunststoff lösen und im Körper wie Hormone wirken – was den Stoffwechsel natürlich komplett durcheinander bringt. Dadurch können gravierende Gesundheitsschäden auftreten, von Allergien und Fettleibigkeit bis hin zu Unfruchtbarkeit, Krebs und Herzerkrankungen. Auch die verfrühte Geschlechtsreife junger Mädchen wollen manche Forscher auf Plastik-Chemikalien zurückführen. Besonders gefährlich sind verschiedene Weichmacher, welche die Kunststoffe geschmeidig machen sollen – und der Plastik-Grundstoff Bisphenol A..... http://www.sein.de/archiv/2010/januar/plastik-im-blut.html 2010-03-07 Plastikmüllstrudel von der Größe Nordeuropas im Meer gefunden Die Menschen müllen die Meere zu. Im Pazifik wurde bereits ein Müllstrudel von der Größe Nordeuropas gefunden, in dem geschätzte drei Millionen Tonnen Platikmüll für die nächsten paar hundert Jahre im Kreis schwimmen werden. Fische halten winzige Plastik-Partikel für Plankton und vergiften sich daran. Nun haben Forscher im Nordatlantik ebenfalls einen Müllstrudel entdeckt. Die Strudel sei mit dem “Great Pacific Garbage Patch” genannten Müllstrudel im Nordpazifik zu vergleichen, berichtet Karen Lavender Law von der Sea Education Association....... http://weibel.blog.de/2010/03/07/wegwerfgesellschaft-hopp-8131457/ PLASTIC PLANET Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken. In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken! http://www.plastic-planet.at/ PLASTIC PLANET - Ein Film von Werner Boote http://www.youtube.com/watch?v=e9KYmrfm5ew Gefährliche PET Flaschen (markt) wdr http://www.youtube.com/watch?v=oxOKPVpW5Eg&feature=related Ein weiterer Film (arte) zu diesem Thema findet sich hier:
11.11.2009 Feine Partikel gelangen ungehindert in die Lunge ....Laut einer EU-Studie sterben europaweit jährlich rund 310 000 Menschen an den Folgen von Feinstaub, davon 65 000 in Deutschland. Nach Angaben des BUND hat rund ein Drittel der Feinstaubbelastung natürliche Ursachen. Vor allem im trockenen Winter werde Staub, etwa von Äckern, aufgewirbelt. http://www.neckar-chronik.de/35724086/Nachrichten/Baden-Wuerttemberg 21-10-2009 Bald wird der letzte Fisch gegessen sein ....Die Fischbestände unserer Meere schrumpfen dramatisch. In nur wenigen Jahrzehnten hat der Mensch ein seit Millionen von Jahren bestehendes Ökosystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Möglicherweise sind die Schäden bereits jetzt irreparabel. Fest steht: Es ist fünf vor Zwölf, und die Uhr tickt weiter. 52 Prozent der Weltfischbestände, so eine diesjährige Studie des WWF (World Wildlife Fund), werden bis an ihr Limit ausgebeutet. 28 Prozent gelten bereits als überfischt. Kabeljau, Lachs, Thun- und Schwertfisch werden sogar so stark gejagt, dass ihre Population um 90 Prozent zurückgegangen ist. 80 Prozent davon in den vergangenen 15 Jahren. Und die Hatz auf sie geht weiter. Rund um den Globus ist nur ein Prozent der Meere geschützt. Die verbleibenden 99 Prozent der Ozeanfläche, so die Angaben der Welt-Ernährungs-Organistion FAO, befahren um die 3,5 Millionen Boote. Diese fangen jährlich 100 Millionen Tonnen Fisch. Lediglich 1 Prozent der Schiffe sind industrielle Trawler. Die schwimmenden Fischfabriken haben jedoch 50 Prozent der Gesamtfangmenge in ihren kilometerlangen Netzen..... http://www.mallorcazeitung.es/report/2009/10/22/bald-letzte-fisch-gegessen/16146.html 17.10.2008 HEISSER HERBST Arktis-Temperaturen steigen auf Rekordhoch Der Klimawandel in der Arktis nimmt dramatische Ausmaße an: Die Temperaturen in diesem Herbst liegen um satte fünf Grad über dem Normalwert - und damit so hoch wie noch nie seit Beginn der Messungen. Nun schmilzt das Eis im hohen Norden noch schneller, es droht eine Kettenreaktion....... ..... Der Grund sei unter anderem der zuletzt dramatische Verlust von Meereis: Je weniger Eis auf der Wasseroberfläche schwimmt, desto weniger Sonnenlicht wird ins All reflektiert. Die Folge: Das Wasser und damit auch die Luft erhitzen sich noch schneller, wodurch wiederum mehr Eis schmilzt....... .... Auch die Eisdecke auf dem Festland Grönlands geht rapide zurück. Im vergangenen Jahr verlor sie nach Angaben der Wissenschaftler ein Volumen von 101 Kubikkilometern..... http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,584706,00.html 13.10.2008 Leere Meere: Ausweitung der Todeszone Überdüngt, verschmutzt, überfischt: Forscher warnen bei einer Konferenz in Norddeutschland vor Gefahr für Ozeane. Nach Angaben des WWF sind zwei Drittel der Bestände überfischt..... .... Das Drama der Überfischung spielt sich in allen Weltmeeren gleichermaßen ab. Auch Überdüngung und Verschmutzung setzt den Ozeanen zu. Weltweit wachsen die sauerstoffarme Todeszonen am Meeresgrund, in denen kein Organismus überlebt. Die größte davon mit der Fläche Großbritanniens gibt es in der Ostsee..... .....Die wirtschaftlichen Schäden des Raubbaus sind horrend. Nach einer Studie der UN-Welternährungsorganisation FAO gehen der globalen Fischerei wegen der schwindenden Fischbestände jährlich knapp 37 Milliarden Euro verloren...... http://www.wlz-fz.de/newsroom/wissen/zentral/wissen/art680,707168 Mit Vollgas gegen die Wand GLOBALISIERTE WIRTSCHAFT 19.01.2007 Der hartnäckige Glaube an Wachstum, Wettbewerb und die Heilsversprechen der Technik wird zu einer existenziellen Gefahr für uns alle In den vergangenen Wochen ist in die Debatte um Klimaschutz endlich Bewegung gekommen, nachdem Klimaforscher jahrelang erfolglos vor der weiteren Aufheizung der Atmosphäre durch zunehmende CO2-Emissionen gewarnt haben. Die Brisanz des Themas wird nun auch von Politik und Wirtschaft wahrgenommen. Nun soll viel Geld eingesetzt werden, um die Folgen des Klimawandels auszugleichen. Gleichzeitig werden andere Belastungen verdrängt: Das rapide wachsende Müll-Problem (zum Beispiel Chemieabfälle und Elektronikschrott), die ständig neu in die Welt gesetzten chemisch-pharmazeutischen Produkte und deren systemische Wirkung auf Mensch und Natur, das Trinkwasser-Problem in den südlichen Ländern. Es wird zudem ignoriert, dass Geld wenig ausrichten kann, wenn die örtlichen (natürlichen und gesellschaftlichen) Ressourcen erschöpft, zerstört oder vergiftet sind. Heilsversprechen perpetuum mobile........ ......Trotz der schlechten Erfahrungen mit diesen Heilsversprechen werden technische Lösungen (Gen-, Bio-, Nanotechnik etc.) mit inzwischen gefährlicher Verbissenheit propagiert. Gefährlich, weil die Natur nicht mit sich verhandeln und sich nicht auf Dauer überlisten lässt; verbissen, weil Wachstum, Markt und Wettbewerb trotz ihrer sozial und ökologisch verheerenden Wirkung als allein selig machend gelten - auch bei den Grünen übrigens, wie das Fraktionspapier zur "grünen Marktwirtschaft" zeigt. Die frohe Botschaft: Jetzt kann man mit Klimaschutz Geld verdienen - nachdem man das Klima jahrzehntelang ruiniert hat, wittert man bei den Reparaturversuchen neue Profite....... ...Im expansiven Kapitalismus ist die Gier nach Geld einziger Antrieb, gleichzeitig lebt dieses Wirtschaftssystem vom Verschleiß von Mensch und Natur - leider auch in der keynesianisch abgemilderten Form der "sozialen Marktwirtschaft". Auch die dreht sich im sinn- und hirnlosen Hamsterrad von "Arbeiten, um mehr zu konsumieren - konsumieren, um mehr Arbeit zu haben". Für Phantasie, realistisches und gemeinsames Handeln ist da kein Raum mehr - der wäre aber nötig, um die nötigen, wirklich neuen technischen und gesellschaftlichen Konzepte zu entwickeln....... ziemlich langer Artikel bei: http://www.freitag.de/2007/03/07030401.php Interessengruppen erheben schwere Vorwürfe US-Regierung soll Klima-Berichte manipuliert haben 30.1.2007 Schwere Vorwürfe gegen die US-Regierung: Amerikanische Wissenschaftler behaupten, die Bush-Administration habe Studien zum Klimawandel manipuliert. Forscher seien massiv bedrängt worden, Begriffe wie "Erderwärmung" oder "Klimawandel" aus ihren Berichten zu streichen. Dies behaupten zwei wissenschaftliche Interessensgruppen. Die Vorwürfe richteten sich gegen insgesamt sieben Bundesbehörden, erklärten die Organisationen "Union of Concerned Scientists" und "Government Accountability Project". Die Gruppen legten einem Kongressausschuss am Dienstag einen entsprechenden Bericht vor...................... http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/402393 http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/714041.html Klimaforscher zeichnen apokalyptisches Szenario 31.01.2007 Der australischen Metropole Sydney droht mit dem Klimawandel nach Ansicht von Experten eine dramatische Entwicklung mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Hitzetoten, vermehrten Buschfeuern und von Riesenwellen abgetragenen Stränden. Die Durchschnittstemperatur in der Stadt wird nach der Prognose einer Regierungsstudie bis zum Jahr 2070 um 4,8 Grad Celsius ansteigen und damit deutlich stärker als die von der UNO angenommenen 3,0 Grad Erwärmung weltweit. Damit einher gehe ein Rückgang der durchschnittlichen Niederschlagsmengen um 40 Prozent und ein Anstieg des Meeresspiegels um 20 Zentimeter. Gewaltige Wellen von mehr als 20 Metern Höhe werden demnach über die Küsten des Bundesstaates New South Wales hereinbrechen, Häuser überschwemmen und die Strände abtragen. "Das mag nach einem Weltuntergangsszenario klingen, aber wir müssen uns dem stellen", sagte der Regierungschef von New South Wales, Morris Iemma, der die Studie beim nationalen Forschungsinstitut CSIRO in Auftrag gegeben hatte...... http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/ vermischtes/3552262,cc=000000160300035522621uo6KI.html Proteste gegen Kartoffel-Vernichtung in Brasilien 29. Januar, 2007 Rio de Janeiro (APA,dpa) - Die massenweise Vernichtung von Kartoffeln hat in Brasilien wütende Proteste ausgelöst. Eine der meistgesehenen TV-Sendungen des Landes enthüllte, dass allein in der Gemeinde Guarapuava im südlichen Bundesstaat Paraná täglich rund 20 Tonnen Kartoffeln auf Müllhalden gebracht würden. Auf dem Weg dorthin führen die Lastwagen die Lebensmittel an Armensiedlungen vorbei, hieß es......... http://www.tropenwaldnetzwerk-brasilien.de/aktuell/news/news.brasil.20070130/index.html 6/7 Januar 2007 Was haben globale Erwärmung, die Verschmutzung der Erdatmosphäre, von Flüssen und Meeren, die Erschöpfung der natürlichen Rohstoffe, beschleunigtes Artensterben, Entwaldung, das Aussetzen genmanipulierter Organismen in die Umwelt, und bald schon auch die kaum nachweisbare Verschmutzung mit winzig kleinen Partikeln von Nano-Materialien gemeinsam? Ihre Hauptursachen sind der Kapitalismus und die Oligarchie, die von ihm profitiert. Diese Antwort gibt Hervé Kempf in einem explosiven Buch, das in Paris von Editions du Seuil veröffentlicht wurde. Als Journalist von Le Monde, der sich auf Umweltthemen spezialisiert hat, hat Hervé Kempf seine Arbeit an alle vier Enden des Planeten getragen und - wie es das Privileg eines Chronisten der Umwelt ist - die Spitzen der internationalen Wissenschaft befragt, „Leute, die dazu neigen, eher ruhig und bedächtig zu urteilen.“ Aus dem was ihm diese Kontakte mitteilten, und aus den Themen, die er geduldig in seiner Arbeit für die Zeitung zusammengetragen hat, zieht er zwei Schlüsse, wie er zu Beginn von Comment les riches détruisent la planéte (Wie die Reichen den Planeten zerstören) schreibt. Das Buch wird im Februar in Quebec erhältlich sein. Wie Kempf gestern in einem Telefoninterview erklärte, verschlechtert sich erstens die ökologische Situation des Planeten mit einer Geschwindigkeit, die die Bemühungen von Millionen von Bürgern und Öko-Aktivisten zunichte macht, so daß die Gefahr besteht, daß der Planet die Schwelle der Unumkehrbarkeit der Schäden „innerhalb der nächsten zehn Jahre überschreitet.“ Zu dieser Überzeugung kam er aufgrund des Tempos, in dem sich die negativen Ergebnisse häufen......... aus dem Artikel: Kapitalismus ist die Wurzel der Krise von Gesellschaft und Umwelt http://www.tlaxcala.es/pp.asp?lg=de&reference=1933 Und hier gibt es noch ein echt witziges Video von Greenpeace: Alien Invasion - Greenpeace http://video.google.de/videoplay?docid=-2807199983281828096&q=alien Indonesischer Urwald kommt unter den Hammer 24.01.2007 Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten - und aus! Das indonesische Forstwirtschaftsministerium will über eine Million Hektar Urwald versteigern. Zehntausend Quadratkilometer - etwa elfmal die Fläche Berlins. Damit beginnt quasi der Schlussverkauf. Schon jetzt sind 72 Prozent der ursprünglichen intakten Urwälder des Landes zerstört. Nirgendwo sind so viele Tier- und Pflanzenarten akut bedroht, weil sie mit dem Wald ihren Lebensraum verlieren. Details zu diesem Bild anzeigenNebel ueber dem Regenwald am Mahakam Fluss, Ost-Kalimantan. Bildergalerie startenDie Begründung für die Auktion ist ungewöhnlich: Die Urwaldfläche, die versteigert wird, ist bereits in früheren Jahren zum Abholzen freigegeben worden. Die bestehenden Konzessionen wurden aber entweder gar nicht oder schlecht genutzt. Dass Flächen trotz Erlaubnis nicht abgeholzt wurden, sollte die Regierung eigentlich freuen. Sie schmückt sich gern mit ihren Bemühungen um den Urwaldschutz. Und jeder gerettete Hektar Urwald ist ein Funke Hoffnung. Stattdessen will das Forstwirtschaftsministerium mit der Versteigerung erreichen, dass die Lizenzen endlich genutzt werden. Das betrifft 16 Konzessionen. Hinzu kommen neun Konzessionen für Industrieholzplantagen...... http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ indonesischer_urwald_kommt_unter_den_hammer/ EU-Kommission will Umweltpolitik zurückfahren 05.07.2005 EU-Kommissionspräsident Barroso will angesichts der Kosten eine neue Diskussion über den Umweltschutz und verschiebt erst einmal lange vorbereitete Initiativen u.a. zur Luftreinhaltung Wirtschaft und Umwelt- oder Gesundheitsschutz scheinen noch immer nach Ansicht von Politikern auf Kriegsfuß zu stehen. So hat nun EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, rechtzeitig zum Antritt von Blairs EU-Präsidentschaft und vor dem G8-Gipfel, bei dem es auch um den Klimaschutz gehen soll, angeordnet, langfristig angelegte Strategien zum Umweltschutz erst einmal auf Eis zu legen. Die Kommission will damit angeblich sicherstellen, dass die Wirtschaft nicht durch den Umweltschutz beeinträchtigt wird. Alles für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze hieß schon immer Einschränkung des Umweltschutzes. Das aber ist von den Bürgern zumindest nach einer Eurobarometer-Umfrage, die Ende April veröffentlicht wurde, nicht gewünscht. Für die überwiegende Mehrheit der Menschen in der EU-25 ist eine gesunde Umwelt genauso wichtig wie der Zustand der Wirtschaft oder soziale Faktoren. Schon bei einer früheren Umfrage ergab sich, dass 64 Prozent EU-Bürger Umweltschutz als Anreiz zur Innovation und nur 20 Prozent als Behinderung der Wirtschaftsleistung betrachten. Zumindest ein Teil der Kommission, allen voran Barroso, der von Kommissaren wie Verheugen, McCreevy und Mandelson unterstützt wird, scheint dies anders zu sehen. Offenbar vor allem aufgrund neuer Kostenschätzungen, vermutlich aber auch auf Druck der Wirtschaftsverbände und der britischen Regierung. So sollen die Maßnahmen zur Luftreinhaltung zwischen 9 und 15 Milliarden Euro jährlich kosten - freilich erst ab 2020. Allerdings sollten die Maßnahmen auch die jährlich 350.000 vorzeitigen Todesfälle reduzieren. Geld gegen Leben also........ http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20456/1.html Wieso eigentlich fühle ich mich ständig beim Nachrichtenschauen an diesen Science Fiction erinnert?
Bildquelle: http://www.strangecosmos.com/images/content/16645.jpg Und immer mehr geht es mir wie den Ozeanen: Ozeane werden zunehmend saurer CO2 zerstört Korallen und Plankton Dundee (pte) - Korallen und Plankton werden durch die immer saurer werdenden Ozeane erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Ursache dafür ist der steigende CO2-Anteil, der den pH-Wert der Meere verändert. Britische Forscher haben einen Bericht in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature http://www.nature.com veröffentlicht, wonach dringende Treibhausgasreduktionen notwendig sind. Pikantes Detail am Rande: Die Verringerung muss größer sein als dies im Kyoto-Protokoll vorgesehen ist. Ohne sofortigen Rückgang der Emissionen sieht es nach Angaben der Wissenschaftler um John Raven von der University of Dundee schlecht aus. Der Säuregehalt der Meere könnte bis zum Ende des Jahrhunderts um 0,5 pH-Einheiten - von 8,2 auf 7,7 - ansteigen. Der konstante pH-Wert, das Maß für die Stärke einer sauren bzw. basischen Wirkung einer Lösung, ist für die weitere Existenz der Lebewesen im Meer absolut notwendig. "Es gibt keine Möglichkeit für uns das CO2 aus dem Ozean zu holen", so Raven. "Solange es in die Atmosphäre geblasen wird, endet es im Meer." CO2 löst sich im Meerwasser zu einer schwachen Kohlensäure, die Materialien wie Schnecken, Muscheln und Korallen angreift und auflöst. Seit der industriellen Revolution hat die Menschheit geschätzte 450 Mrd. Tonnen CO2 in die Atmosphäre geblasen. Knapp die Hälfte davon wanderte wieder in den Ozean. Ohne Maßnahmen wird es nach Angaben der Forscher zu einer Übersäuerung der Meere kommen. Am schlimmsten werden die Auswirkungen dabei in den Gewässern rund um die Antarktis ausfallen. http://de.news.yahoo.com/050701/295/4lo14.html Bundesrat startet grösste Vertuschungsaktion aller Zeiten Seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks ist in der Schweiz jeder fünfte Mann unfruchtbar geworden. Sei es infolge mangelhafter Spermienqualität oder gar durch Hodenkrebs. Die Zusammenhänge mit der elektromagnetischen Verseuchung liegen klar auf der Hand. Der Bundesrat, als Mehrheits- und Hauptaktionär der Swisscom, will jetzt mit einem neuen nationalen Forschungsprogramm für 5 Millionen Franken alle möglichen Ursachen untersuchen lassen. Elektrosmog wird jedoch von vorneherein als Ursache ausgeschlossen...... http://www.gigaherz.ch/930 Mitterrand soll Anschlag auf "Rainbow Warrior" genehmigt haben Sagt damaliger Spionageabwehr-Chef - Agenten versenkten vor 20 Jahren Greenpeace-Schiff in Auckland Greenpeace-Aktivisten formieren sich zum Peace-Zeichen vor dem Pariser Eifelturm anläßlich des 20. Jahrestags des Anschlags auf die "Rainbow Warrior". Paris - Der verstorbene französische Präsident François Mitterrand soll den Anschlag auf das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior" vor zwanzig Jahren genehmigt haben. Die Zeitung "Le Monde" berichtete am Sonntag unter Berufung auf den damaligen Chef der französischen Spionageabwehr, Pierre Lacoste, Mitterrand und sein Verteidigungsminister Charles Hernu hätten von der Operation im Hafen von Auckland gewusst und ihre Zustimmung erteilt. Bei der Explosion kam ein Greenpeace-Mitarbeiter ums Leben. "Le Monde" veröffentlichte einen Bericht, den Lacoste ein Jahr nach dem Anschlag schrieb und danach geheim hielt. Lacoste erklärte, die Spionageabwehr sei zu dem Schluss gekommen, dass nur Sabotage die "Rainbow Warrior" in Neuseeland an ihrem Protest hindern könne. Verteidigungsminister Hernu habe nicht widersprochen und auch keine Bedenken geäußert. "Ich hätte eine solche Operation nicht ohne die persönliche Zustimmung des Präsidenten der Republik ausgeführt", schrieb Lacoste. Schon 1989 hatten zwei französische Journalisten in einem Buch erklärt, Mitterrand habe von den Plänen zur Versenkung des Schiffs gewusst. In einem Bericht der Regierung von 1985 hieß es, General Jean Saulnier, der damalige Militärberater des Präsidenten, habe die Finanzierung der Operation genehmigt. Mitterrands genaue Rolle blieb jedoch unklar. Kurz nach dem Anschlag sprach er von einer "kriminellen und dummen Handlung". (APA/AP) http://derstandard.at/?url=/?id=2107254 US-Regierung weiter auf der Klimaschutzbremse 9.7.2005 Afrika-Hilfe droht ohne wirksame Klimaschutzpolitik der Industriestaaten wirkungslos zu werden.... http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1009160 |