22.09.2009
Wüstenausbreitung als Klimakiller bisher unterschätzt
Buenos Aires (dpa) - Die weltweite Ausbreitung von Wüsten als Klimakiller wird nach Expertenansicht bisher unterschätzt. Böden könnten mehr Kohlendioxid speichern als Bäume, betonte der Exekutivsekretär des in Bonn angesiedelten UN-Wüstensekretariats (UNCCD), Luc Gnacadja....
http://magazine.web.de/de/themen/wissen/energie/8955688-Klimakiller-Wueste-Gefahr-unterschaetzt.html
http://www.klimaktiv.de/article142_8791.html
http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/wuestenausbreitung-wird-als-klimakiller-unterschaetzt;2459215
 
22.09.2009
Klimakiller Wüstenausbreitung
Jedes Jahr wird eine Fläche in der Größe von einem Drittel Deutschlands zum Trockengebiet. Die Vereinten Nationen beraten, wie sich die Wüstenausbildung stoppen lässt.....
....Weitaus gravierender ist seiner Ansicht nach aber das Eingreifen des Menschen: "Vor allem durch die Abholzung von Wäldern, Überweidung durch den Viehbestand, Übernutzung durch den Ackerbau und falsche Bewässerungsmaßnahmen wird die Desertifikation begünstigt."
 
Desertifikation als Klimafaktor anerkennen....
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4712200,00.html
 

 
07.11.2008
Die Auswirkungen des Klimawandels in der Mongolei
Die endlosen Steppen der Mongolei werden seit der Zeit Dschingis Khans im 12. Jahrhundert von Nomadenvölkern bewohnt. Doch die Lebensgrundlage der Hirten ist in Gefahr: Wegen des Klimawandels dehnt sich die Wüste in dem asiatischen Land immer mehr aus. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen haben sich rund zwei Millionen Hektar der mongolischen Steppe seit den fünfziger Jahren in Wüste verwandelt. Die wachsende Wirtschaft und die Industrialisierung fordern das sensible Ökosystem zusätzlich heraus. Und das spüren auch die Nomaden.
http://www.wort.lu/wort/web/videos/01845/index.php
 

 
MADRID
Konferenz zur Wüsten-Ausbreitung gescheitert
16. September 2007
Hunderte Millionen Menschen sind weltweit von der Wüsten-Ausbreitung betroffen. Eine Konferenz der Vereinten Nationen sollte jetzt Abhilfe schaffen. Doch das Treffen ist an der Geldfrage gescheitert - obwohl es um einen vergleichsweise winzigen Betrag ging.......
..... Umweltschützer warfen den Industrieländern "Untätigkeit" und "Gleichgültigkeit" vor. Die Wüstenbildung bedrohe die Existenz von rund zwei Milliarden Menschen, einem Drittel der Weltbevölkerung. Rund 41 Prozent der Trockengebiete in aller Welt seien betroffen. 250 Millionen Menschen litten schon jetzt unter der Wüstenbildung, vor allem in Afrika und Zentralasien. Die zunehmende Bodenerosion infolge des Klimawandels und der übermäßigen landwirtschaftlichen Nutzung ist nach Angaben der Uno eine Ursache für Hungersnöte, Flüchtlingsströme und Kriege.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,506016,00.html
 

 
UN-Konferenz in Madrid sucht nach Lösungen
Wüstenbildung bedroht Menschheit

07.09.2007
In Madrid suchen Experten derzeit nach Lösungen gegen die fortschreitende Wüstenbildung. „Die Wüstenbildung ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit“, sagte Spaniens Kronprinz Felipe auf der UN-Konferenz......
.....Die Desertifikation bedroht laut einer im Juni veröffentlichten Studie der Vereinten Nationen ein Drittel der Menschheit. Direkt sind derzeit 200 Millionen Menschen davon betroffen, doch die Zahl könnte auf zwei Milliarden steigen. Das Phänomen der Wüstenbildung ist in den trockenen Regionen Asiens, des Nahen Ostens und Südamerikas zu beobachten sowie in Teilen Afrikas. Am stärksten betroffen sind laut UN Zentralasien und Afrika südlich der Sahara. Aber auch mehr als ein Drittel Spaniens ist von der Wüstenbildung bedroht. Die wirtschaftlichen Einbußen betragen nach UN-Angaben 47,6 Milliarden Euro jährlich.....
http://www.lr-online.de/nachrichten/LR-Themen;art1065,1765215
 

 
28.06.2007
Umwelt
Die Wüste wächst
Die Ausbreitung der Wüsten könnte nach einer UN-Studie in den nächsten zehn Jahren über 50 Millionen Menschen weltweit zu Flüchtlingen machen.
Besonders die Bewohner in Afrika und Zentralasien sind von der Dürre bedroht. Die Sahara sowie die Wüste Gobi erobern immer mehr fruchtbares Land. Der Grund: Die Landwirtschaft zehrt die Böden aus, der Klimawandel begünstigt die Versteppung.....
 
Stabilität benachbarter Staaten gefährdet
Hauptautor Zafar Adeel warnte vor sozialen Unruhen.....
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/umwelt_aid_64777.html
 

 
Weltbank warnt vor Wasserknappheit im Mittleren Osten und Nordafrika
Sonntag 11. März 2007,
Kairo (AP) Die Weltbank hat vor ernsten sozialen und wirtschaftlichen Folgen eines sich verschärfenden Wassermangels im Mittleren Osten und Nordafrika gewarnt. Pro Kopf werde in diesen Regionen bis 2050 höchstens noch die Hälfte heutigen Menge verfügbar sein, heißt es in einem am Sonntag veröffentlichten Bericht. Bereits heute zählen sie zu den wasserärmsten Gegenden der Erde: Fünf Prozent der Weltbevölkerung stehen dort nur ein Prozent der weltweiten Wasserreserven zur Verfügung. Ein uneffizienter Umgang mit Wasser koste die Länder in der Region jährlich ein bis drei Prozent Wirtschaftswachstum, kritisierte die Weltbank weiter.
http://www.epochtimes.de/articles/2007/03/11/97270.html
https://klett-verlag.de/........
 

 
Die Wüste wächst
19.04.2007
Die Ausbreitung der Wüsten
Australien leidet zu Beginn des 21. Jahrhunderts unter einer der schlimmsten Dürreperioden in den letzten hundert Jahren.....
http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_
erwaermung/artikel/die_ausbreitung_der_wuesten/#content_slot_01

 
7.12.2006
Die Wüste wächst
Die gelbe Gefahr
..."Nirgendwo auf der Erde wird so viel produktives Land in Wüste verwandelt wie in China", sagt Lester Brown vom Earth Policy Institut in Washington. Den jährlichen wirtschaftlichen Schaden schätzt die Pekinger Regierung auf 56 Milliarden Yuan - mehr als fünf Milliarden Euro. Die Folgen dieser Entwicklung spüren Menschen in der ganzen Welt......
http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/hintergrund/?sid=4cf2f1727c0ce4b45a5e3060f77dd4ba&em_cnt=1005079
http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/archiv/06.12.2006/2946061.asp
 
11.01.2006
Die Wüste wächst
2006 das Jahr der Wüstenbildung
http://www.epochtimes.de/articles/2006/01/11/7856.html
 

 

 
08. November 2006
Spanier ignorieren Trockenheit im Land
Wasserknappheit nimmt zu, der Wasserverbrauch aber nicht ab: Erhöhung der Versorgungsgebühren oder lieber Regenmacher einsetzen?.....
.....Wenn es klappt, können die Regenfälle kurz, aber heftig ausfallen. Damit es im dicht besiedelten Land Madrid zu keinen Verwüstungen kommt, sollen die Wolken direkt über den Stauseen "geimpft" werden und damit punktgenau abregnen.....
http://derstandard.at/?url=/?id=2649637
 

 
07.11.2006
Extreme Trockenheit in Australien: «Jahrtausenddürre»
Sydney. DPA/baz. Ein australischer Wasserexperte hat die extreme Trockenheit in Australien am Dienstag als "Jahrtausenddürre" bezeichnet. Bei einem Krisentreffen mit Premierminister John Howard berichtete David Dreverman von der Murray-Darling-Flusskommission, dass die Flüsse in der "Kornkammer" Australiens 54 Prozent Wasser weniger führten als im vergangenen Jahr. Zu diesem Zeitpunkt lag der Wasserstand bereits auf einem Rekordtiefstand. "Das passiert eher einmal im Jahrtausend als einmal im Jahrhundert".......
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,447062,00.html
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1218/horizonte/0002/index.html
 

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