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Selig, wer sich vor der Welt ohne Haß verschließt. (Goethe, An den Mond)
(Es wurde behauptet, daß der JohnWolf bei den bayerischen Illuminaten von Adam Weißhaupt war)

Eine kleine Betrachtung über Haßgefühle

Wenn wir beispielsweise Haß empfinden, dann kann es uns passieren, daß wir dieses Gefühl nicht lieben. Logischerweise hassen wir dann unseren Haß. Oft trauen wir uns dann nicht, diese Absurdität und diesen Abgrund anzusehen, und so richtet sich dieser Haß auf Andere.

Wenn zuviele Menschen ihren Haß auf Andere richten und ausleben wollen, entstehen größere Probleme im Lande. Diese wirken sich aus in steigender Kriminalität, vielen Vergewaltigungen und Organisationen, die Massenvergewaltigungen sogar von Kindern ermöglichen, sowie wirtschaftliche Depression, und schließlich Armut, die immer weiter um sich greift.

Wenn diese "Haß-Weiterleiter" dann in der Überzahl sind, werden die Wenigen, die diese Heuchelei nicht mitmachen wollen, für blöd erklärt. Das kommt daher, weil natürlich auch sie dem Kreislauf der Haßenergie unterworfen sind. Jedoch richten sie aus ethischen Gründen den Haß nicht auf andere, sondern versuchen ihn selbst zu bewältigen. Daher kommt es oft dazu, daß sie den Haß auf sich selbst richten. Das äußert sich dann u.a. in einer hohen Zahl von Drogensüchtigen, sowie in einer hohen Selbstmordrate.


Wenn diese kreisende Haßenergie dann ganz zu groß wird, sieht man sich gezwungen, auf politischer Ebene zu handeln. Die Gemeinschaft wird dazu übergehen, traditionellerweise den Haß irgendwie nach außen abzuleiten, also zu radikalisieren und Krieg anzufangen. Nun gibt es in der Weltgemeinschaft aber kein Außen mehr, denn alle Länder sind erobert, alle "Primitiven" sind entweder kolonialisiert oder ausgerottet, und die Kriegskosten und -schäden haben alle zu tragen.


 
Schon vor Jahrtausenden ist uns gesagt worden, wie wir uns von diesem Problem mit einer breitangelegten Aufklärungsaktion befreien könnten, jedoch wurde uns das bis heute aus verschiedenen Gründen oft verschwiegen.


Es ist erbärmlich anzusehen, wie die Menschen nach Wundern schnappen, um nur in ihrem Unsinn und Albernheiten beharren zu dürfen und sich gegen die Obermacht des Menschenverstandes und der Vernunft wehren zu können.
(Johann Wolfgang Goethe, deutscher Dichter - an Jacobi 1.6.1791 (1749-1832))


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