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Welche
Götter hätten’s denn gern ?
Das Thema Reinkarnation ist ein schwieriges Thema. Unter dem Pseudonym Trutz Hardo veröffentlicht der "Reinkarnationstherapeut" Tom Hockemeyer in seinem Verlag "Die Silberschnur" das antisemitische Machwerk Jedem das Seine. Den Titel des Buches entnahm er der Inschrift des Lagertors im Konzentrationslager Buchenwald. Die Ermordung von sechs Millionen Juden beschreibt er darin als "notwendiges Karma", der Gastod der Juden sei vorbestimmtes Schicksal, mit dem diese ihre Vergehen aus früheren Leben abgelten müssen. Am Beispiel der (natürlich frei erfundenen) Geschichte einer Jüdin erklärt er das Karma der Juden:
Was aber nicht heißen soll, daß man nicht an Informationen herankommen kann, deren Ursprung ungeklärt sein kann. Wer sich nicht abgrenzt, „erinnert“ sich an vieles! Tja, man mache sich selbst ein Bild. Ich jedenfalls habe auch einmal an die Reinkarnation geglaubt, das muß aber in einem früheren Leben gewesen sein, inzwischen aber befinde ich mich in meiner letzten Inkarnation, und anschließend gehe ich ins Nirvana ein. Darüberhinaus kann ich eigentlich nur empfehlen, sich aus dem Kreise der Wiedergeburten zu befreien. :-) Aber es kommt noch schlimmer. Man spricht schon von Buddhokratisierung der ev. Kirche. Man will uns offenbar sogar einen gefälschten Maitreya vorsetzen. (habe ich vor längerer Zeit bei www.pilt.de gelesen, damals, als diese Seite noch nicht zum Verkaufsladen verkommen war.) Das heißt jetzt aber nicht, daß ich den Buddhismus generell verurteile, denn der Zen-Buddhismus ist für mich etwas völlig anderes.
Die Trimondis (Buchtitel: "Hitler-Buddha-Krishna – Eine unheilige Allianz vom Dritten Reich bis heute" ) haben da einiges bezüglich des Kalachakra – Rituals aufgedeckt. Guckt euch mal das an: http://www.trimondi.de/Kalachakra/deba.02.htm (Es gibt auch noch 03,04,05,06) Wenn man die Fragen bei http://www.trimondi.de/Kalachakra/deba.02.htm nur kurz überflogen hat, dann erhebt sich für mich die Frage: Sexuelle Repression als Kriegsritual? Oder muß man das anders sehen? Diese Form des Buddhismus soll angeblich erst 1000 Jahre nach Buddha mit Gewalt wiedereingeführt worden sein, und in Verbindung mit Reinkarnation (ewigem Leben nach dem Tod also) könnte man das für meinen Begriff als eine Art "katholischen Buddhismus" bezeichnen. Buddha sprach vom Nirvana und distanzierte sich vom solcher Art Religion. Zitat wikipedia: „Siddhattha Gotama, 563 v. Chr. bis vermutlich 483 v. Chr. ....... Reinkarnation (Pali: Punabbhava) und Karma waren Begriffe, die in der indischen Philosophie bereits vor Erscheinen des Buddha bekannt waren. Wie der westlichen Rezeption meist entgeht, widersprach der Buddha diesen vedischen Konzepten grundlegend und ersetzte sie entsprechend seiner Erfahrung. ..... Buddha sah sich weder als Gott noch als Überbringer der Lehre eines Gottes. Er stellte klar, dass er die Lehre, Dhamma (Pali) bzw. Dharma (Sanskrit), nicht aufgrund göttlicher Offenbarung erhalten, sondern vielmehr durch eigene meditative Schau (Kontemplation) ein Verständnis der Natur des eigenen Geistes und der Natur aller Dinge erkannt habe. Diese Erkenntnis sei jedem zugänglich, wenn er seiner Lehre und Methodik folge. Dabei sei die von ihm aufgezeigte Lehre nicht dogmatisch zu befolgen. Im Gegenteil warnte er vor blinder Autoritätsgläubigkeit und hob die Selbstverantwortung des Menschen hervor. Er verwies auch auf die Vergeblichkeit von Bemühungen, die Welt mit Hilfe von Begriffen und Sprache zu erfassen, und mahnte eine Skepsis gegenüber dem geschriebenen Wort oder feststehenden Lehren an, die in anderen Religionen in dieser Radikalität kaum anzutreffen ist. ....“ http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus Und die Trimondis bringen es ja noch krasser: MÜNCHEN – IDEOLOGIESCHMIEDE DES INDO-ARISCHEN-BUDDHO-FASCHISMUS Weitere sehenswerte Artikel der Autoren des Buches: HITLER - BUDDHA - KRISHNA Eine unheilige Allianz vom Dritten Reich bis heute http://www.trimondi.de/H-B-K/H-B-K-Front.htm Das neue Buch: KRIEG DER RELIGIONEN Politik, Glaube und Terror im Zeichen der Apokalypse ist hier beschrieben: http://www.trimondi.de/K.d.R/K.d.R-Front.htm Bertelsmann - neuer Herold des christlichen Fundamentalismus? http://www.trimondi.de/H.Krieg/Bertelsmann.htm Neuestes zum Thema: 20.07.2007 "Selbst der größte Unsinn bleibt unwidersprochen" Buchautor Goldner begleitet Deutschland-Besuch des Dalai Lama mit kritischen Anmerkungen ...... Goldner: Ein Free-Tibet-Aufkleber auf dem Kofferraumdeckel und schon ist man zum "mitfühlenden Gutmenschen" mutiert. Konsequent wird alles ausgeblendet, was das Bild des Dalai Lama ankratzen, liebgewonnene Projektionen zum Platzen bringen könnte. Um so frenetischer der Applaus, je platter dessen Phrasen, je durchsichtiger seine Selbstdarstellung als heroischer Vorkämpfer für Menschenrechte und demokratische Prinzipien. Selbst der größte Unsinn bleibt unwidersprochen. Das Tibetische Zentrum in Hamburg kündigt den Dalai Lama nicht nur als "charismatischen Botschafter des Friedens" an, sondern auch als Motor der "Demokratisierung der tibetischen Gesellschaft"? Goldner: Tibet ist heute eine ähnlich pluralistische Gesellschaft wie die gesamte VR China. Am Dalai Lama ist die Entwicklung der letzten Jahrzehnte komplett vorbeigegangen. Seine Doktrin des Vajrayana-Buddhismus - ein abstruser Glaube an Karma und Wiedergeburt, an blutrünstige Geister, Dämonen und Teufel, an Astrologie, Magie und Orakelkult - spielt weder in Tibet, noch in den exiltibetischen Gemeinden die Rolle, die Traditionalisten ihr gern zusprechen. Seine Lehre ist nur noch für Insider - und in ihrer folkloristischen Ausschmückung für das mehr oder minder ahnungslose Westpublikum - von Bedeutung. Sie sprechen von einer "Faschismuskompatibilität des tibetisch-buddhistischen Okkultwesens"?....... http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/objekt.php3?artikel_id=2902984
Bildquelle: http://www.collection-rolf-heyne.de/_mediacenter/news/galerie/426_1.jpg Dalai Lama - Der Gott zum Anfassen Leute, die sich als Gott bezeichnen oder sich als Gott bezeichnen lassen, bzw. Leute, die sich sich selbst an die Stelle Gottes setzen (lassen) sind mir grundsätzlich suspekt. Mehr von Colin Goldner: Der Psychologe Colin Goldner über den Psychomarkt und Therapie-Missbrauch Übrig bleibt ein Volk von Karma-, Schicksals- und Vorsehungsgläubigen.... (Badische Zeitung vom 25. März 1999) http://www.agpf.de/Goldner+Therapie.htm Also bitte befreit die Leute von dieser Form der Sklaverei. Die Kacke vom heiligen Stuhl glaubt heute kaum noch ein Aas, aber der Buddhismus ist nicht zu unterschätzen. Wir sind weitgehend buddhistisch: 14. Juli 2007 Eine Umfrage, die der SPIEGEL in Auftrag gegeben hatte, ergab, dass 44 Prozent der Bundesbürger den tibetischen Gottkönig als Vorbild betrachten. Nur 42 Prozent entschieden sich für den Papst. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,494452,00.html Hat der Dalai Lama sich zum Beispiel jemals geäußert zu der Ole Nydahl-Sekte? In Deutschland ist es fast so: Wenn man Buddhismus sagt, dann meint man Nydahl. Leider sind die kritischen Seiten zu Ole Nydahl bei http://www.agpf.de/Nydahl.htm inzwischen verschwunden, aber es gibt eine Kopie bei http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?t=29705&page=10 (es ist der Beitrag mit der Nummer 140) Dort kann man lesen: Der hinters Licht führt Glaubensverkünder Lama Ole Nydahl werden Machtmissbrauch, sexuelle Fragwürdigkeiten und Rassismus vorgeworfen. Zürich - Die buddhistische Glaubensgemeinschaft Diamantweg der Karma Kagyü Linie, die in der Schweiz fünf Zentren unterhält, wird von ihrem Oberhaupt Lama Ole Nydahl als eigentliche Sekte geführt. Nun packen einstige Mitglieder aus und werfen dem Führer Rassismus und Machtmissbrauch wegen fragwürdiger Beziehungen zu Schülerinnen vor. «Ich habe die Gruppe als elitär, rassistisch und sexistisch erlebt», erzählt die 32-jährige Kommunikationsberaterin Marianne Huber (alle Namen von der Redaktion geändert). Sie war zwei Jahre dabei. Am Anfang war sie fasziniert. «Wir sind nach Begegnungen mit ihm belebt nach Hause gegangen», erzählt sie. «Lama Oles Reiz besteht darin, dass er seinen Anhängern vollen Lebensgenuss, Sex, Erfolg und Erleuchtung verspricht», erklärt der Sektenkenner und Zürcher Theologieprofessor Georg Schmid. Der Ex-Boxer Lama Ole trägt mit Vorliebe Lederhosen und fährt schnelle, schwe- re Motorräder. In den Siebzigerjahren sass er wegen Drogendeals im Gefäng-nis. Heute ist er der grösste Missionar der buddhistischen Lehre im Westen. Nydahl hat weltweit bereits rund 300 Zentren gegründet, 10 000 Leute zählen sich zu seinen Jüngern. Bei Schawinski brüstete er sich, über 500 Frauen gehabt zu haben Doch der Glanz des Ole Nydahl nahm für Marianne Huber schnell ab. Sein Umgang mit Sex und Frauen war ihr unerträglich: Sie hat in einem Sommer-Trainingscamp mitbekommen, wie Nydahl neben seinen zwei offiziellen Frauen, die sich an der Seite des Lamas alle sechs Monate abwechseln, fragwürdige sexuelle Beziehungen zu Schülerinnen pflegte. Diese Frauen sollten doch froh sein, denn sie würden im Kontakt mit ihm schneller erleuchtet, erklärte ihr Nydahl, als sie ihn kritisierte. Dasselbe hat auch die Ex-Anhängerin Anne Dietrich erlebt. «Diese jungen Frauen durften ihn auf seinen Reisen begleiten und zu seinen Füssen sitzen, wenn er dozierte.» Durch diesen Kontakt würde ihre spirituelle Entwicklung beschleunigt, habe Nydahl auch ihr gesagt. Dietrich wirft ihm Machtmissbrauch vor, denn solche Beziehungen seien unter Gleichgestellten unproblematisch, nicht aber in einem Lehrer-Schüler-Verhältnis. Im Tele 24 bei Roger Schawinski brüstete sich der Lama, dass er in seinem Leben über 500 Frauen gehabt habe. Ins Internet stellt er Fotos, die ihn fast immer von Frauen umringt zeigen - oder in knappen Badehosen und mit braun gebranntem Körper. Nydahls Eskapaden kritisiert auch die Deutsche Buddhistische Union (DBU). «Viele empfinden seinen Umgang mit Frauen einfach als skandalös.» Endgültig genug hatte Anne Dietrich, als Nydahl vor vollem Saal verkündete, dass die Dritte Welt selbst Schuld an ihrem Schicksal sei. Auch der 46-jährige Elektriker Johannes Maurer hörte an einem Vortrag in Zürich ähnliches: Ein Mensch, der arm geboren werde, so zum Beispiel in Afrika, habe ein schlechtes Karma. Die Armut sei insofern in einem früheren Leben selbst verursacht worden. In seiner Autobiografie erklärt es Nydahl so: «Sexuell leidbringendes Verhalten führt zur Wiedergeburt in einer Wüstengegend.» Sinnvoll wären deshalb Samenbanken mit Spermien von intelligenten Spendern, um ein besseres Karma anzusammeln, soll er laut Anne Dietrich gesagt haben. Befremdet über solche Äusserungen hat sie Nydahl zur Rede gestellt. «Ich möchte mein Unbehagen nicht ungesagt lassen», schreibt sie ihm. Seine Antwort: «Können wir jetzt verhindern, dass wir in wenigen Jahren noch grössere Gettos haben von Ausländern, die unsere Gesellschaft aushöhlen, ist das ein Riesengewinn.» Zudem: «Ich muss nicht populär sein. Es genügt, ich habe Recht», schrieb er zurück. «Elitärer Verkünder der besten Religion für die besten Menschen» «Nydahl gibt sich gerne kämpferisch und derb», urteilt der Sektenkenner Schmid. Er habe mit Nydahl gesprochen. «Ich würde ihm keine bewusst nazistische Ideologie unterstellen. Eher rhetorischen Rassismus, ein derbes Sprücheklopfen, bei dem auch fremdenfeindliche Äusserungen drin liegen», sagt Schmid. Der Theologieprofessor Schmid stellt Ole Nydahls Glaubensgemeinschaft unter Sektenverdacht: Die Diamantweg-Anhänger seien in völliger Ich-Auflösung auf die Führerfigur - den Lama Ole Nydahl - ausgerichtet. Das sei ein wichtiges Merkmal für eine Sekte. «Nydahl ist zudem ein elitärer Verkünder der besten Religion für die besten Menschen. Er kombiniert Buddhismus mit Überheblichkeit», urteilt Schmid. Ein Beispiel für Nydahls Egotrip: «Vor einigen Jahren habe ich wohl in Kalifornien eine Klimaveränderung bewirkt», sagte er in einem Interview. Und fügte selbstzufrieden hinzu: «Solange die Frauen schön und Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen nicht durch- führbar sind, so lange werde ich immer wiedergeboren werden.» Die Schweizer Buddhistische Union (SBU) übt an Ole Nydahl keine Kritik. Kein Wunder. Nydahls Leute sitzen im Dachverband. Die Zürcher Schulpsychologin Colette Bodmer ist Kontaktperson der SBU und Vertreterin des Ole-Nydahl-Zentrums in Zürich. «Die ganze Kritik ist reinste Verleumdung», sagt sie. Nydahls Worte seien zum Teil missverständlich. «Doch wir wissen, wie er es meint.» Bildunterschrift: «Ich muss nicht populär sein. Es genügt, ich habe Recht»: Nydahl Das sagen die Diamantweg-Leute «Ole Nydahls Äusserungen sind manchmal tat- sächlich missverständ-lich und provokativ», gibt Markus Kuhn, Sprecher des Diamantweg-Zentrums in Zürich, zu. «Doch rassistisch und sexistisch ist er auf keinen Fall.» Buddhistische Belehrungen könnten sehr schnell verdreht werden, erklärt seine Partnerin Gisela Räber die immer wiederkehrende Kritik. Zum Beispiel, wenn der Lama Ole Nydahl davon spreche, dass Menschen deshalb in Armut lebten, weil sie momentan ein schwieriges Karma er- leben. Das sei keine ras-sistische Ideologie von Nydahl. Ursache und Wirkung sei eine zentra-le buddhistische Belehrung, die mit Schuld nichts zu tun habe. Sie fordere den Menschen auf, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Das sei aber schwer zu verstehen. Wenn Nydahl Kritik am Islam äussere, dann wolle er zeigen, dass der fundamentalistische Islam die Freiheiten der westlichen Zivilisation und der Frauen bedrohe. Und sein Umgang mit Frauen? «Wir haben in den letzten zwölf Jahren nie erlebt, dass er in der Schweiz fragwürdige Beziehungen zu seinen Schülerinnen hatte», sagt Räber. Es sei aber verständlich, dass seine Art einigen Frauen in den falschen Hals komme. «Ole Nydahl ist sehr über- zeugend und hat als Lehrer hohe Qualität. Da akzeptiert man auch den provokativen Teil», sagt Kuhn. und bei http://www.trimondi.de/Kalachakra/deba.05.htm ist noch einiges darüber zu lesen. 21.07.2007 Esoterische Kulte wie der Buddhismus haben gerade in Krisenzeiten Hochkonjunktur. Am anfälligsten dafür ist das Bildungsbürgertum. Ein Gespräch mit Claudia Barth ....Mit der Karma-Theorie des Buddhismus erklären sich viele, denen es gerade noch gut geht, warum es anderen schlecht geht und man nichts dagegen tun könne – also auch nichts dagegen tun muß. Religion ist eine einfache Erklärung dafür, warum die Verhältnisse so sind, wie sie sind. Esoterik allgemein ist eine Form der Religiosität, die eher von einer wohlsituierten Mittelschicht ausgeübt wird. Diese Leute spüren aber sehr wohl, wenn prekäre Verhältnisse um sich greifen. Auch die erste große Esoterik-Welle in den 20er Jahren wurde vom Bildungsbürgertum getragen, das Angst vor dem Abstieg hatte, als der Mittelstand dem ökonomischen Druck nicht mehr standhielt....... http://www.jungewelt.de/2007/07-21/043.php "Spiegel Online": Dalai Lama mit Sekten-Chef befreundet Das Exil-Oberhaupt der Tibeter, der 14. Dalai Lama, soll eine "enge Freundschaft" zum Gründer der für die Giftgas-Anschläge auf die Tokioter U-Bahn im Jahre 1995 verantwortlichen Aum-Sekte, Shoko Asahara, unterhalten haben. Das schreibt "Spiegel Online" in einem kritischen Artikel über den buddhistischen Religionsführer Tenzin Gyatso. Asahara habe den Dalai Lama in den achtziger Jahren zweimal besucht. ...... Kritik an Kalachakra-Ritual Kritiker des Dalai Lama weisen auch darauf hin, dass das Kalachakra-Ritual, das 2002 in Graz veranstaltet wurde, auch anti-humanistische und obskurantistische Vorstellungen enthält, die Asahara ebenso wie NS-Größen vom Schlage Heinrich Himmlers inspiriert haben sollen. Kern des Anstoßes ist der prophezeite "Shambhala-Krieg" um die Weltherrschaft. ..... http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F260549.html Sogar das Finanzcrash-Forum beschäftigt sich mit dem Thema:
Zitat:
30.07.2007 - 09:08 Uhr
Er dankte den Verhandlungsführern für ihre "Vision und Führungsstärke".......
Mein Kommentar: Vermutlich muß man das positiv sehen. Endlich unternimmt man etwas Wirkungsvolles gegen die Überbevölkerung. Eine wirklich große Vision. Wer sich noch tiefer mit dieser Thematik beschäftigen will, dem seinen einige Seiten empfohlen: Falsche fremdländische Mythen über Shambhala http://www.berzinarchives.com/web/de/archives/advanced/kalachakra/shambhala/mistaken_foreign_myths_shambhala.html http://www.trimondi.de/Kalachakra/deba.06.htm (Es ergeben sich Zusammenhänge mit Rußland) http://www.trimondi.de/Kalachakra/archiv.ka.01.htm : Der Weg nach Shambhala - Auf der Suche nach dem sagenhaften Königreich im Himalaya http://www.trimondi.de/Kalachakra/med.08.htm : Ein Kriegsritus beim Dalai-Lama: Das Kalachakra (von diesen Seiten gibt es 01-10, Die Medien-Seiten) Die Geschichte der Menschheit ist ein einziges riesiges Frühwarnsystem, um das sich
kaum jemals jemand gekümmert hat. Meine persönliche Konsequenz: Eine Rechnung mit der imaginären Zahl bringt mich zu folgender Aussage: Du sprichst von der Idee, das Ego zu reduzieren. Wenn ich Dir vorschlagen würde, eine Sache, die nicht existiert, zu verkleinern oder zu vergößern, dann würdest Du mich zweifellos für verrückt erklären! Es drängt sich der Verdacht auf, daß man uns hier eine unlösbare Aufgabe gestellt hat, um uns von Ewigkeit zu Ewigkeit unsere wertvolle Zeit zu stehlen. Ich nehme an, Du verstehst, was für einen abermakaberen Witz man sich mit uns erlaubt. Orientierungshilfe für Wahrheitssucher: Die Wahrheit ist grausam. Stanislaw Jerzy Lec Klärt eure Kinder auf, damit sie später nicht aus dem Paradies vertrieben werden können. Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966) polnischer Aphoristiker |