Antiklerikale Witze


Der erste Floh hieß Joseph und kam aus Ägypten: "Joseph floh aus Ägypten."
 

 
Kommunion: "Der Leib Christi... der Leib Christi... der Lei-" "Äh, könnte ich ein Stück von der Dornenkrone haben - ich bin Vegetarier!"
 

 
Warum gehen Bischöfe so ungern ins Schwimmbad? Eine falsche Bewegung und alles ist Weihwasser...
 

 
Ein katholischer Pfarrer trifft sich mit dem Papst. Der Pfarrer schlägt dem Papst vor, in die Sauna zu gehen. Der Papst, noch nie in einer Sauna gewesen, willigt ein. Als er wieder herauskommt, ist er total begeistert. Er sagt: "Das machen wir morgen wieder, Herr Pfarrer! "Sagt der Pfarrer: "Das geht nicht." Wieso?" fragt der Papst. "Morgen ist gemischte Sauna." "Och", sagt der Papst, "die paar Evangelischen kriegen wir auch noch unter..."
 

 
Fragt die Nonne das katholische Mädchen: "Was möchtest du werden, wenn du erwachsen bist?"
"Prostituierte." antwortet das Mädchen.
Die Nonne entsetzt: "Wie bitte?"
Das Mädchen: "Prostituierte."
Die Nonne: "Ach, Gott sei dank, da hatte ich mich verhört. Ich dachte schon, du wolltest Protestantin werden."
 

 
Khomeini kommt in den Himmel und sucht Allah. Petrus schickt ihn höher. Erzengel Gabriel auch. Jesus schickt ihn ebenfalls höher. Schließlich steht er vor dem goldenen Tor Gottes. Dieser öffnet die Tür. Khomeini: "Hallo, ich suche Allah." Sagt Gott: "Ah so, dann komm rein und setz Dich. Allah, zwei Kaffee, sofort!"
 


 
Wie werden österreichische Ministranten Kirchenintern genannt? Kardinalsschnitten...
 

 
Der Abt eines Klosters will Urlaub machen, der Vatikan schickt eine Vertretung. Der Abt erklärt seinem Stellvertreter alles und reist ab.
Ein paar Tage später kommt ein Mann in den Beichtstuhl: "Vater, ich habe gesündigt."
"Was hast du getan?"
"Ich hatte Sex mit einem Mann!"
Nun muss der Stellvertreter überlegen, welche Strafe er dem Mann auferlegt, schließlich entschuldigt er sich, verläßt den Beichtstuhl und rennt zum nächsten Minestranten. "He du, was gibt der Abt immer bei Geschlechtsverkehr mit Männern?"
Darauf der Junge: "Och, mal ´n Mars, mal ´n Snickers..."
 

 
Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - 'ne Übershow, Frollein! Aber haben sie schon gemerkt, daß ihre Handtasche brennt?"
 

 
Treffen sich zwei katholische Priester: "Wir werden das wohl nicht mehr erleben, daß wir mal heiraten können..." "Nein," sagt der andere, "aber unsere Kinder..."
 


 
Ein Delinquent wird vom Pfarrer zum Galgen begleitet. Es regnet in Strömen, der Pfarrer hält den Schirm: Gefangener: "So ein Sauwetter Herr Pfarrer..." Pfarrer: "Sie haben's gut, Sie müssen nur hin - ich muß auch wieder zurück..."
 

 
Gott, Jesus und der Heilige Geist sitzen zusammen.
Gott: "Ach, ich nehm mir ne Auszeit. Ich fahr nach Skandinavien. Da gibt es schöne Fjorde, freundliche Elche und nette Menschen. Schön ruhig, chillen."
Jesus: "Ich geh nach Jerusalem."
Gott und Hl. Geist: "WAS?"
Jesus: "Naja, ich hab da noch was aufzuarbeiten. Ist wichtig für mich."
Beide nicken, dann meint Jesus: "Und du, Smokie, wo machst du Urlaub?"
Hl. Geist: "In Rom. Da war ich noch nie."
 

 
Der Pfarrer merkt während des Kindergottesdienstes, dass das Mikrophon nicht funktioniert. "Mit dem Mikrophon stimmt etwas nicht", sagt er. Brav antworten die Kinder: "Und mit deinem Geiste"....
 


 
Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet.
Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
 

 
Henry Ford in einer Privat-Audienz beim Papst: "Heiliger Vater, könnten Sie das PATER NOSTER nicht so ändern, daß da irgendwo das Wörtchen FORD vorkommt?" Der Papst ist entrüstet: "Wo denken Sie hin?!" "Oh, Heiliger Vater, nur ganz unauffällig... Sie können sich denken, ich bin da nicht knauserig..." "Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit!" "Ich biete Ihnen 10 Millionen Dollar!" Der Papst wird traurig: "Sie betrüben mich, mein Sohn." "Dann," sagt Ford, "sagen Sie mir wenigstens, was Fiat für das FIAT VOLUNTAS TUA bezahlt hat."
 


 
Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt." Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..."
 

 
Ein Mann hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss, und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen. "Nein!", sprach der Mann. "Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!" Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte. Aber wieder antwortete der Mann: "Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, er wird mir helfen!" Dann kam die dritte Feuerwehr, und wieder wiederholte sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam, fragte er Gott: "Gott, warum hast du mir nicht geholfen?" "Hab ich doch! Ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt."
 

 
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Meßgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
 

 
Unterhalten sich zwei kleine Mädchen. Sagt die eine: "Der Papst hat sich für ein Verbot der Antikonzeptionspille ausgesprochen." Fragt die andere erstaunt: "Was ist den das, ein Papst?"
 

 
Oktoberfest in München.
Durch Überbelastung explodiert eine der Weißwurst-Fabriken. Eine Weißwurst fliegt bis vor Petrus. Der wiederum staunt und rätselt was das denn wohl sein könne. Gott wird's schon wissen, denkt er sich und marschiert los. Dort angekommen fragt er: "Sag mal Gott, weißt du was dies hier ist?" "Mmmmm, keine Ahnung, aber frag doch mal Jesus. Der war schließlich 30 Jahre dort!" erwidert Gott. Petrus marschiert los und fragt Jesus: "Sag mal, Jesus, weißt du wofür diese Dinger unten gebraucht werden?" Jesus nimmt die Wurst in die Hand, schüttelt sodann den Kopf und sagt: "Tut mir leid Petrus, aber als ich unten war, gab's sowas, glaub ich, noch nicht. Aber frag doch mal Maria, die war schließlich ein ganzes Leben lang dort!" Petrus marschiert also weiter und stellt sodann Maria die gleiche Frage. Maria nimmt die Wurst in die Hand und antwortet: "Also genau kann ich Dir auch nicht sagen, was es ist. Aber anfühlen tut sich's wie der heilige Geist!..."
 

 
Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Die bimmeln so fröhlich vor sich hin. "Petrus, wozu ist dieser Baum?" "Das ist ein Lügenbaum. Jedes Mal, wenn auf der Erde ein Mensch lügt, klingelt ein Glöckchen." "Achso." Der Mann bleibt noch eine Weile stehen, auf einmal fällt mit einem lauten Geschäpper der ganze Baum um. "Petrus, was ist denn nun passiert?" "Tja, Parlamentssitzung!"
 

 
Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. "Ich bin der Papst."
"Papst, Papst", murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."
"Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"
"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?", fragt Petrus verblüfft. "Komisch! Hat er mir gar nichts von gesagt."
Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der katholischen Kirche!"
"Katholische Kirche? Nie gehört!", sagt Petrus. "Aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef."
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"
"Nee", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!"
Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibt's?"
Gott und Petrus erklären ihm die Situation.
"Moment", sagt Jesus, "ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück."
Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. "Ich fass es nicht", jappst er, "erinnert ihr euch an die kleine Fischerei-Gewerkschaft, die ich vor etwas über 2000 Jahren gegründet habe? Die gibt's immer noch!"
 

 
Ein Amerikaner, ein Italiener und ein Deutscher gehen am Strand spazieren, als plötzlich ein Hilferuf aus dem Wasser ertönt. Alle drei springen ins Wasser und retten einen Mann. Wie sich herausstellt ist es der Papst.
"Meine lieben Freunde, ihr habt mir das Leben gerettet! Ihr habt jetzt jeder einen Wunsch frei!"
Der Amerikaner überlegt kurz: "Ich wollte schon immer eine Harley Davidson haben!"
"Dein Wunsch sei dir erfüllt!" antwortet der Papst.
"Ich als waschechter Italiener wollte schon immer einen Ferrari fahren!"
"Dein Wunsch sei dir erfüllt!" wiederholt der Papst.
Der Deutsche überlegt mit verkniffenem Gesicht: "Einen Rollstuhl!"
"Aber warum ausgerechnet einen Rollstuhl? Warum nicht einen Mercedes?"
"Na ja! Wenn ich zu Hause erzähle, dass ich dem Papst das Leben gerettet habe, dann schlagen die mich zum Krüppel!"
 


 
Chefvisite in der Psychiatrie.
Der Chefarzt tritt vor das Bett eines Patienten und sagt:"Nun, wer hat Ihnen eigentlich gesagt, Sie seinen Napoleon?"
Antwortet der Patient:"Gott hat es mir gesagt!"
Da erwacht der Patient im Nebenbett aus seiner bisher andauernden Agonie und ruft:"Stimmt doch gar nicht!"
 

 
Frage an Radio Eriwan: "Kann man als guter Kommunist auch ein guter Christ sein?" Antwort: "Im Prinzip ja, aber warum wollen Sie sich das Leben doppelt schwer machen?"
 


 
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:
 
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen auf
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang"
- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
- Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El Padrino"
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
-Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
- Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
- Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
- Mit dem Begriff: "Es folgte ihm einen lange Dürre" war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock benannten, das war übrigens ich.
 
Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.
 
Herzlichst
Ihr Bischof

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