Verdacht

 
1997 wurde ein Brandanschlag auf die Kathedrale von Turin unternommen, genauer gesagt, auf die Kapelle, in der das Leichentuch von Turin liegt. Nur weil italienische Feuerwehrleute ihr leben riskierten, ist das Tuch gerettet worden.

 
Mein Verdacht: Terroristische Kreise innerhalb der Kirche wollten das Leichentuch vernichten!
 
Bis 1988 deuteten alle Untersuchungen auf die Authentizität des Tuches hin, man glaubte antike Münzen auf den Augen liegen zu sehen und fand Pollen die aus der Zeit Jesu und dem vorderen Orient stammten.
1988 gab es eine Pressemeldung, die besagte, daß eine Untersuchung annahm, der Gekreuzigte des Leichentuches habe das Martyrium überlebt.
1988 wurde eine C14- Untersuchung im Auftrage der Kirche vorgenommen, die ergab, dass das Leichentuch aus dem späten Mittelalter stammte.
2005 bestätigen neuere Untersuchungen die Datierung des Tuches in den Zeitraum der Antike. Nun bleibt die Frage, warum die C14- Untersuchung des Jahres 1988 falsche ergebnisse erbracht hatte.
Oder entnahm man wissentlich eine Gewebestelle, die im 14.Jhr. nachträglich eingewebt wurde?
 
Steht die gefälschte c14 -Untersuchung mit dem Brandanschlag in irgendeinem Zusammenhang?
 
Neue Untersuchungen: http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/4210369.stm
 
Und hier gibt es jetzt zu lesen:
Die ganz andere Story
(Zusammenfassung und Überlegungen im Zusammenhang mit dem Buch: Jesus lebte in Indien):
 

 
Bildquelle:
http://heather.greatbasin.com/~zaintarot/jesus.gif

Den folgenden Beitrag habe ich vor längerer Zeit als Antwort geschrieben, ich habe gegen die wissenschaftliche These argumentiert, daß Jesus und Moses beide nie als real existierende Personen gelebt haben, u.a. auch, weil nie Gräber dieser beiden gefunden wurden.


Den Wissenschaften ist doch genausowenig zu trauen wie den Glaubensbrüdern. Vielleicht kennst du die Geschichte von dem Wissenschaftler, der Anfang vorigen Jahrhunderts an der Pyramide herumgeschliffen hat, um seine These zu stützen, die halt nicht ganz passte. Ich selbst habe mir gedacht, angesichts des Anblicks der Pyramide: Und die wollen uns ernsthaft erzählen, sie hätten keine Schleifmaschine gehabt damals.
Damit erscheinen mir die wüstesten Theorien Erich von Dänikens genauso plausibel als das, was uns die "Wissenschaftler" erzählen wollen.
Schließlich haben sie Bohrkerne gefunden in Ägypten. Kernbohrungen sind bei uns "moderne Technologie" sie müssen also Diamanten gekannt haben, was ebenfalls bestritten wird, usw. usw.

So wird spätestens seit den 80ern von verschiedenen Kreisen ernsthaft behauptet, daß sowohl Moses als auch Jesus als reale Personen existiert haben. Die Ermittlungen begründen sich auf Sprach- und Wortforschungen, die man aber gerne in den Bereich der "Esoterik" abschiebt, vor allem deshalb, weil sie (wie sollte es anders sein) den gängigen Thesen der Kirche widersprechen.

Wenn jemand (und sei es nur für sich selbst) schlüssig beweisen kann, daß das, was wir Ich nennen, nicht nur eine Illusion ist, sondern überhaupt nicht existieren kann, dann könnte er schon auf die Idee kommen, ohne Rücksicht auf Verluste diesen Beweis zu führen, überhaupt wenn die Wichtigkeit dessen darin besteht, daß die ganze Zukunft auf dem Spiel steht. Außerdem ist auch damit zu rechnen, daß er mit allen Tricks arbeitet, die ihm zur Verfügung stehen.

Daß die Essener, bei denen Jesus seine Ausbildung bekam wie heute nach den Qumran-Rollen hoffentlich jeder weiß, von den Buddhisten infiltriert waren, erscheint jedem logisch, der sich etwas mit Buddhismus beschäftigt hat. Die Geschichte mit den heiligen 3 Königen gleicht aufs Haar der Vorgehensweise, mit der schon immer der neue Dalai Lama gesucht wurde. Daran ist auch nichts weiter magisch, man sucht ein hochintelligentes Kind, entzieht es dem Einfluß der "Erbsünde", verpaßt ihm eine intelligente Ausbildung, die ihn dazu befähigt, in selbstloser Weise die Verantwortung für ein ganzes Volk zu tragen.
Daß von solchen Leuten eine Gefahr für das Establisment droht, war nichts Neues, das gab es schon im alten Indien. So überrascht es nicht, daß Herodes auf die Idee kam, alle Kinder seines Alters umzubringen. Die Gegenseite kannte aber diese Tricks auch schon aus dem alten Indien, und so war Jesus längst außer Landes verschwunden.

So wurde nun mit Hilfe von Sprach- und anderen -forschungen nachzuweisen versucht, daß Jesus von dem Josef von Arimathäa und seinen Leuten nach der Kreuzigung gerettet wurde, mit teuren Heilmitteln wurde der Verletzte in einer Leinwand verpackt und mit kiloweise Myrrhe konnte er sich nach 3 Tagen erholen.
(Wer immer auch im Turiner Grabtuch lag, es gelang der Nachweis, daß es kein Toter war) Danach verschwand er aus dem Grab, meldete sich bei seinen Jüngern zurück, und verschwand nach einiger Zeit schließlich außer Landes.

Im Koran findet sich eine Sure, in der erwähnt wird, daß Jesus mit seiner Mutter und seiner Frau Magdalena auf Durchreise war, Marias Grab wurde in Pakistan gefunden, die Araber verehrten Jesus als den Propheten Yuz Asaf, die Tibeter kannten ihn als Avalokeswara. Eine kleine Statue, die den Tausendarmigen Avalokeswara zeigt, und die ich im Hemis-Gompa in Ladakh selbst gesehen habe, zeigt sogar seine Wundmale. Schließlich soll er im Alter von 120 Jahren in Kaschmir gestorben sein, wo sich auch sein Grab befindet.

Das und mehr steht in dem Buch: Jesus lebte in Indien. Eine kurze Zusammenfassung, allerdings nur einiger Erkenntnisse, die sich nur auf Jesus alleine beziehen finden sich unter:

Ging Jesus nach Indien?
http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/jesusind.htm

US-Forscherin will Leichnam von Jesus gefunden haben
Ausgerechnet ein muslimischer Schrein im indisch verwalteten Teil Kaschmirs soll die sterblichen Überreste Christi enthalten........
http://religion.orf.at/projekt02/news/0203/ne020311_jesus.htm

Weiters handelt dieses Buch von Abraham und Moses. In der Bibel werden Orts- und Flußnamen im "heiligen Land" angegeben, die dort nie gefunden wurden, zu denen aber Moses und seine Leute gehen sollten. Inzwischen hat man diese Orte gefunden. Sie liegen in Kaschmir, wo sich auch das Grab Moses befindet (das man auch besichtigen kann). Dort gibt es auch heute noch semitische Volksstämme, die aber islamisiert wurden. Damit ergibt sich folgendes Bild: Die Stämme, die glaubten, in Israel oder Palästina das heilige Land gefunden zu haben, haben es in Wirklichkeit nie gefunden, und Moses war natürlich verschwunden.

Na ja, und über das was von Abraham gesagt wurde, darauf habe ich mir folgenden Reim gemacht:

A Braham gegen Morgen kam
Und streitete mit Brahaman
So wurde er kein Bravamann
Als er abends nach hause kam
Nannte er sich Abraham
 
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Das obige Foto wurde aus dem „Leichen“ – tuch von Turin animiert. Ich selbst glaube nur ans Überhauptnichts, aber ich würde sagen, es kann nach diesen Forschungen nicht ganz ausgeschlossen werden, daß wir hier ein „Näherungsfoto“ von Jesus vor uns haben. Sollte nun der Abgleich der DNS des Jesusgrabes in Kashmir und des Turiner Leichentuches ein Volltreffer sein, dann kauft bestimmt Monsanto die Rechte auf, und dem Klon-Jesus steht nichts mehr im Wege..... :-)


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