Karlheinz Deschner - Die Kriminalgeschichte des Christentums
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Karlheinz Deschner ist wohl der eindrucksvollste zeitgenössische Kirchenkritiker.
 
Infos zur Person: http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Deschner
 
Deschners Seite: www.deschner.info         Deschner-Forum
 
Dort erscheint der 8. Band der Kriminalgeschichte des Christentums, und das wird heute im
www.schulfach-ethik.de/ethik/Personen/Deschner_Karlheinz.htm durchgenommen.
 
Eine Inhaltsangabe zur Kriminalgeschichte des Christentums
 
Karlheinz Deschner
Der Moloch

Eine kritische Geschichte der USA
http://www.yoice.net/2009/08/karlheinz-deschner-der-moloch-eine-kritische-geschichte-der-usa-pdf/
 

Über die Notwendigkeit aus der Kirche auszutreten
Essay von Karlheinz Deschner
http://www.humanist.de/religion/deschner.html
 
http://www.abseits.de/deschner.htm
(Konkrete Infos zu seinen Büchern)
 
Leseprobe
Karlheinz Deschner, Abermals krähte der Hahn
Eine kritische Kirchengeschichte
http://www.glauben-und-wissen.de/M8.htm
 
Zitat aus der Seite:
Merke: "Die von mir eigenhändig korrigierte Ausgabe (der Bibel) muß als die einzige wahre und
echte bei der Strafe des Bannes von jedermann allein gebraucht und allen folgenden
Auslegungen zugrunde gelegt werden. Jede Änderung, und sei es nur die eines Wortes,
wird mit der Exkommunikation belegt".
(Papst Sixtus V. (1521-1590) zu seiner im Jahre 1590 erschienenen Bibelversion.) Seither erfolgten ca. 200000 Änderungen.

 


 
Einige Deschner-Zitate:
 
(Noch viel mehr kirchenkritische Zitate von ihm und anderen Kirchenkritikern gibt es bei http://www.humanist.de , dort auf Religion und dann auf Zitate klicken )
 
Mit den Kreuzzügen Ende des 11. Jh. begann dies christliche Schlachten..Von hier aber führt, über Tausende von Leichen, Leichen, Leichen, ein gerader Weg in die Gaskammern von Ausschwitz.
(Karlheinz Deschner)
 
Um die Gunst der amerikanischen Regierung zu gewinnen, hat der Vatikan niemals den Atombombenangriff auf Japan verurteilt, ebensowenig wie die Anwendung der Bakterienbombe.
(Karlheinz Deschner)
 
Wo wurde hemmungsloser gelogen und gefälscht als im Bereich der Religion? Wo die Gegenseite mehr beschmutzt? Noch auf dem Vatikanischen Konzil (1870) nannte man den Protestantismus eine "gottlose Pest".
(Karlheinz Deschner)
 
Von Generation zu Generation in seinem Namen gelogen, gefoltert und massakriert, mit seiner Hilfe die Bäche und Flüsse rot gefärbt von Blut und Berge von Leichen aufgetürmt durch die Geschichte.
(Karlheinz Deschner)
 
Noch heute hängt in einer Deggendorfer Kirche zur Erinnerung an den dortigen Judenmord vom 30. September 1337 eine Bildtafel mit der - seit Sommer 1961 übermalten - Unterschrift: "Die Juden werden von denen Christen aus rechtmäßigen Gott gefälligen Eifer ermordet und ausgereutet. Gott gebe das von diesem Höllengeschmaiß unser Vaterland jederzeit befreyet bleibe".
(Karlheinz Deschner)
 
Erzbischof Johann von Trier verbrannte 1585 so viele Hexen, daß in zwei Ortschaften nur zwei Frauen übrigblieben.
(Karlheinz Deschner)
 
Der Erzbischof von Salzburg ließ im Jahre 1678 aus Anlaß einer großen Viehseuche 97 Frauen verbrennen.
(Karlheinz Deschner)
 
Demokratie ist nur ein Trick, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehen.
(Karlheinz Deschner)
 
"Wer Weltgeschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize."
(Karlheinz Deschner)
 


 
Buchvorstellung: 13 Nov. 2006
Aufklärung ist Ärgernis...
 

 
Humanistischer Pressedienst:   http://hpd-online.de/node/507
 


 
Neue Serie in der Neuen Rheinischen Zeitung:
Mit Gott und den Faschisten – Folge X: Tschechoslowakei, Polen, Norwegen
Von Karlheinz Deschner

...... In Folge X beschreibt Deschner das Wirken Pius XII., dessen Wahl von den Nazis in Deutschland und Italien vollen Beifall fand. Der Papst erflehte sogleich für Hitler - die „Reichskristallnacht" war schon vorüber - „den Segen des allmächtigen Gottes". Als Hitlers Truppen in die Tschechoslowakei einfielen, lehnte er „sehr entschieden" ab, sich dem Protest der demokratischen Staaten anzuschließen. Der katholische Geistliche und Ministerpräsident der Slowakei, Tiso (siehe Bild), lieferte Hitler drei Divisionen und versprach noch im Herbst 1944:„Die Slowakei wird an der Seite der Achsenmächte bis zum Endsieg stehen."

Pius XII. schwieg auch zum Überfall auf das katholische Polen, den er zugunsten eines gemeinsamen Waffengangs von Deutschland und Polen gegen die UdSSR lieber verhindert hätte, übermittelte aber nach der Kapitulation Frankreichs begeisterte Glückwünsche nach Berlin........
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11863

Alle Artikel in der Neuen Rheinischen Zeitung aus der Reihe
„Mit Gott und den Faschisten“:

Folge XII: Jugoslawien damals wie heute
Folge XI: Sowjetunion
Folge X: Tschechoslowakei, Polen, Norwegen
Folge IX: Die Annexion Österreichs
Folge VIII: Hitlers Lobsinger
Folge VII: Franco
Folge VI: Krieg gegen Abessinien
Folge V: Das Konkordat
Folge IV: Das Ermächtigungsgesetz
Folge III Die Lateranverträge
Folge II: Mussolini
Folge I: Leo XIII., Pius X. und der erste Weltkrieg
 
„Mit Gott und den Faschisten“
Zusammenfassung und Sonderedition:
http://www.kaos-archiv.de/pages/sonderedition_2005_u.htm
 



 
Neu:
 
Karlheinz Deschner
Kriminalgeschichte des Christentums
Band 9: Mitte des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts.
Vom Völkermord in der Neuen Welt bis zum Beginn der Aufklärung

 
Mitte des 16. Jahrhunderts feiert die Kirche den «Missionsfrühling» in der Neuen Welt: die völkermörderische Eroberung der Indianerreiche Lateinamerikas. In Europa liegen fast alle christlichen Mächte miteinander im Krieg. Dazu flammen neue Konflikte mit dem islamisch-osmanischen Imperium auf. Die Hexenverfolgungen erreichen ihren Höhepunkt, zu Tausenden lodern die Scheiterhaufen. Der Katholizismus festigt sich im Ringen mit der zweiten Generation der Reformatoren, mit Zwingli in Zürich und Calvi in Genf, dessen Terrorregiment oft schlimmer wütet als die Inquisition. Zur Stütze des Papsttums werden Ignatius von Loyola und der Jesuitenorden Hauptakteure der Gegenreformation; zeitweise scheint ganz Europa «nur von Jesuiten beherrscht» (Cordara SJ).
Dieser vorletzte Band von Deschners Opus magnum schließt mit den großen Katastrophen des 17. Jahrhunderts: dem Dreißigjährigen Krieg (1618 –1648), dem bald ein zweiter (1667–1697) folgt – im gesamten Jahrhundert gibt es nur ein einziges gänzlich kriegsfreies Jahr.
http://www.rowohlt.de/buch/Karlheinz_Deschner_
Kriminalgeschichte_des_Christentums.09092009.2452497.html

 

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