Von italienischen Polizisten Schwuler Papst wurde erpreßt Vatikanstadt - Eine ungeheuerliche Behauptung erschüttert Italien: Paul VI., Papst von 1963 bis 1978, war angeblich homosexuell und wurde damit erpreßt! Die Wochenzeitschrift "Espresso" will ein Dossier des verstorbenen Vize-Kommandanten der Carabinieri Giorgio Manes († 1969) entdeckt haben. In dem Papier schreibt Manes, daß Paul VI. († 1978) ein Liebesverhältnis mit einem Schauspieler gehabt haben soll. Die Carabinieri erpreßten den Papst, der sich im Gegenzug im italienischen Außenministerium für die Beförderung bestimmter Carabinieri stark machen sollte. Historiker sollen jetzt die Echtheit der Papiere klären. http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2006/01/28/schwuler-papst/schwuler-papst-erpressung.html USA: Enthaltsamkeit gegen HIV Washington (queer.de) - Ein Viertel der US-Aids-Präventionsmittel für Afrika und die Karibik geht an christliche Gruppen, die Enthaltsamkeit und Treue als besten Schutz gegen HIV propagieren. Das Außenministerium gab die Zahlen gestern bekannt. Die Bush-Regierung will in den kommenden fünf Jahren 15 Milliarden Dollar (12,4 Milliarden Euro) im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit ausgeben. Einem Bericht der "Human Rights Watch" zufolge hat bereits im vergangenen Jahr die US-Strategie im Kampf gegen Aids dazu geführt, dass weniger Kondome verteilt würden. Die Organisation warnt davor, dass damit die Neuinfektionen dramatisch steigen könnten. "Enthaltsamkeitsprogramme sind ein Sieg von Ideologie über öffentliche Gesundheit", so Jonathan Cohen von "Human Rights Watch". ..... http://www.queer.de/news_detail.php?article_id=4266 85 Millionen Dollar für Opfer von Missbrauch durch Priester US-Diözese in Kentucky zahlt In einer Einigung haben sich eine Diözese im amerikanischen Gliedstaat Kentucky und die Opfer von Missbrauch durch Priester auf die Zahlung von Entschädigungen verständigt. Die Kirche zahlt insgesamt 85 Millionen Dollar. (ap) Eine katholische Diözese im amerikanischen Gliedstaat Kentucky will die Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester mit 85 Millionen Dollar entschädigen. Ein Richter stimmte am Dienstag der Einigung zwischen den Opfern und der Diözese Covington zu. Das Geld kommt 361 Klägern zugute, die über einen Zeitraum von 50 Jahren von Geistlichen missbraucht wurden. ............ http://www.nzz.ch/2006/02/01/vm/newzzEJ58336N-12.html Mein Kommentar: Da seht man mal, wofür die (u. U. auch unsere) Kirchensteuer verwendet wird. Und wer es noch nicht weiß: In der Bibel sucht man das Wort "Kirchensteuer" vergeblich! Und gerade in diesem Zusammenhang ist vielleicht auch diese Meldung interessant: Todesstrafe für psychisch Kranke: Amnesty kritisiert USA Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hat die USA aufgefordert, die Todesstrafe für psychisch Kranke unverzüglich abzuschaffen. Amnesty veröffentlichte heute einen neuen Bericht zur Todesstrafe in den USA. http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/1494097/ Aber wir wissen es ja seit langem: Sie sind nichts weiter als gemeine Massenmörder! Ich plädiere trotzdem weiter für gewaltfreien Widerstand Indien: Hindu-Extremisten fordern Vernichtung des Christentums Die Veranstalter haben Material veröffentlicht, in dem das Christentum als gefährlicher fremder Glaube beschrieben wird. Ahmedabad Vom 11. bis 13. Februar soll im indischen Bundesstaat Gujarat eine Großveranstaltung zur "Wiedererweckung" von Hindus stattfinden. Das meldete "Open Doors". Es wird erwartet, dass mindestens 500.000 Hindus daran teilnehmen werden. Die Veranstalter haben Material veröffentlicht, in dem das Christentum als gefährlicher fremder Glaube beschrieben wird. Sie fordern auf, es zu vernichten...... http://www.kath.net/detail.php?id=12670 So sei mir eine dumme Frage erlaubt: Was haben die Agressoren im Geburts-Bundesstaat Gandhis zu suchen? Hindu kann man jedenfalls nur durch Geburt oder Heirat werden. ITALIEN Priester soll Nonne vergewaltigt haben Im süditalienischen Kalabrien ist ein 69-jähriger Franziskanerpriester verhaftet worden. Zusammen mit anderen Männern soll er in einem Armenhaus eine Nonne mehrfach vergewaltigt und die Taten auf Video aufgezeichnet haben, berichtet eine italienische Nachrichtenagentur. Cosenza - Auch ein Vertrauter des Geistlichen sei inhaftiert worden, meldet die Nachrichtenagentur Ansa. Dem Bericht zufolge arbeitete die Nonne in einem Heim für Arme und Gestrauchelte. Die Misshandlungen hätten sich im vergangenen Jahr ereignet. Neben der Nonne berichteten noch drei weitere Frauen von sexuellen Attacken oder versuchten Vergewaltigungen...... http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,396813,00.html Katholisch wider Willen Tausende können ihren Kirchenaustritt nicht mehr beweisen und sollen Steuern zahlen Konfessionslose erleben nach ihrem Umzug nach Berlin oft eine böse Überraschung: Die Kirchensteuerstellen der Berliner Finanzämter verlangen von ihnen den erneuten Nachweis, dass sie aus der Kirche ausgetreten sind. Eine Lohnsteuerkarte mit dem Vermerk "keine Religionszugehörigkeit", genügt dabei nicht, um die Nichtmitgliedschaft zu beweisen. "Lohnsteuerkarten sind oft falsch ausgefüllt", begründet ein Sachbearbeiter der Kirchensteuerstelle des Finanzamts Charlottenburg. Die Austrittsbescheinigung muss her - und wer die nicht mehr hat, vielleicht, weil der Austritt schon jahrzehntelang zurückliegt, der hat ein Problem. Er muss eine neue auftreiben, was zeit- und kostspielig und vor allem für Bürger der DDR oft unmöglich ist, weil die Akten dort nur sehr lückenhaft erhalten sind. Rund 3 600 solcher Fälle gibt es pro Jahr, sagt Jörg-Ulrich Heine, Leiter der Kirchensteuerstelle. Ohne Austrittsbescheinigung bekommt man wieder seine frühere Konfession zugewiesen und sieht sich mit Kirchensteuerforderungen konfrontiert. Oft hilft nur noch, ein zweites Mal aus der Kirche auszutreten. Die Kirchensteuer, die bis dahin festgesetzt wurde, muss allerdings bezahlt werden. Vor allem die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg sei dabei ziemlich gnadenlos, sagt Ulrich Tünsmeyer, Bildungsreferent beim Humanistischen Verband, der hunderte, meist ostdeutsche Betroffene kennt. Neben Ostdeutschen sind aber auch aus dem Westen Zugezogene betroffen. Besonders skurril ist der Fall von Hans Gabriel. Er wurde evangelisch getauft und trat vor 38 Jahren aus der Kirche aus. Als er von Düsseldorf nach Berlin zog, wurde er gegen seinen Willen von der Kirchensteuerstelle für katholisch erklärt. "Staatliche Zwangstaufe", nennt er den Vorgang und empfindet das Vorgehen als Schikane gegen unchristliche Bürger...... http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0119/lokales/0018/index.html Vatikan hat statistisch höchste Kriminalitätsrate der Welt 486 Zivil- und 472 Strafverfahren im Vorjahr - Vor allem Kleinkriminalität Der Vatikanstaat hat weiterhin die statistisch höchste Kriminalitätsrate der Welt. So befasste sich die vatikanische Justiz im vergangenen Jahr mit 486 Zivil- und 472 Strafverfahren, betonte der Staatsanwalt des Vatikanstaates, Nicola Picardi, laut "Kathpress" bei der Eröffnung des Gerichtsjahres 2006. Allerdings seien daran kaum die 492 Vatikanbürger als vielmehr die mehr als 20 Millionen Pilger und Besucher von Petersplatz, Petersdom und Vatikanischen Museen beteiligt, stellte Picardi klar. Meist handle es sich um Handtaschendiebstähle und andere Formen von Kleinkriminalität. (…) Kein Verbrechen während Papstwahl Während des Todes von Papst Johannes Paul II. und der Wahl seines Nachfolgers Benedikt XVI. im vergangenen April ist rund um den Petersdom kein einziges Verbrechen gemeldet worden. Nicola Picardi sprach bei der Vorlage seines Berichts am Freitag von einem außergewöhnlichen Phänomen. Normalerweise steige mit einem starken Zustrom von Pilgern auch die Kriminalität. Insbesondere würden dann viele Diebstähle gemeldet, aber auch Fälle von Fälschung, Betrug und Veruntreuung..... http://derstandard.at/?url=/?id=2304754 Erschießt sie! 12. Januar 2006 ....In einem Interview mit der Tageszeitung ‘Jamaican Observer’ schlug Erzbischof Lawrence Burke (73) am vergangenen Sonntag zur Bekämpfung der Müttersterblichkeitsrate im Land folgendes vor: „Verfolgt die Personen, die illegale Abtreibungen durchführen, und schießt sie nieder.“ Wenn jemand eine illegale Kinderabtreibung begehen wolle, sei es ohnedies öffentlich bekannt, wo ein solches Verbrechen durchgeführt werden könne: „Verfolgt diese Leute. Das wird die Anzahl der toten Frauen im gebärfähigen Alter senken“, rät der Erzbischof, welcher der Gesellschaft Jesu angehört.... http://www.kreuz.net/article.2522.html (Diese Seite wurde inzwischen leider entfernt) Opus Dei organisierte Ratzingers Wahl zum Papst Brasilianische Zeitung: Deutscher Kardinal war mit der Lobby-Aktion der Kirchenorganisation völlig einverstanden ROM. Mehr als acht Monate nach der Wahl von Papst Benedikt XVI. gibt es neue, Aufsehen erregende Informationen über die Entscheidung der Kardinäle für Joseph Ratzinger. Der großen brasilianischen Zeitung O Globo zufolge, die sich auf Informationen eines der vier brasilianischen Konklaveteilnehmer stützt und nun in Italien die Runde macht, gab es bei der Vorbereitung der Papstwahl eine regelrechte Kampagne konservativer Purpurträger für Ratzinger. Motor dieser Kampagne war, so schreibt O Globo, die umstrittene konservative Laien- und Priesterorganisation Opus Dei, die besonders im spanischsprachigen Raum Einfluss hat und etliche Sympathisanten unter der Kurienkardinälen zählt. Ratzinger selbst sei mit der Lobby-Aktion völlig einverstanden gewesen. Der Wahlfeldzug im so genannten Vor-Konklave, also bei den Beratungen vor der Papst-Kür in der Sixtinischen Kapelle, hatte demnach zwei Ziele: Zum einen sollte das Gerücht widerlegt werden, Kardinal Ratzinger sei "kein Kandidat", weil er sich aus Altersgründen gegen seine eventuelle Wahl sträuben würde. Zum anderen wollte man den Deutschen als den "besten Theologen der modernen Kirche" und als treuen Mitarbeiter des verstorbenen Wojtyla-Papstes aufwerten. Die Darstellung von O Globo widerspricht wiederholten Erklärungen von Benedikt XVI., er sei von der Entscheidung der Kardinäle überrascht worden und habe vor der Annahme der Wahl Angst gehabt habe. ..... http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/512941.html Zu Opus Dei siehe auch: Lexikon Rechtsextremismus IDGR http://lexikon.idgr.de/o/o_p/opus-dei/opusdei.php Legionäre Christi mit 27 Neupriestern bei Benedikt XVI. Über 800 Legionäre Christi nahmen an der letzten Generalaudienz des Jahres 2005 teil. Vatikan (www.kath.net) 27 Neupriester der Legionäre Christi nahmen an der letzten Generalaudienz des Jahres 2005 mit Papst Benedikt XVI. teil. Am Vormittag des 24. Dezembers hatte Kardinal Norberto Rivera, der Erzbischof von Mexiko Stadt und Primas von Mexiko, in der Seminarkapelle des Studienzentrums der Kongregation in Rom 27 Diakone der Legionäre Christi zu Priestern geweiht. Die Neugeweihten kommen aus Deutschland, Irland, Spanien, Italien, Kanada, den Vereinigten Staaten, Mexiko, Brasilien, Chile und Australien. http://www.kath.net/detail.php?id=12455 Wieviele Divisionen hat der Papst? (Stalin) SS-Reichsführer Heinrich Himmler , dem seit 1934 die Konzentrationslager unterstellt waren, hatte schon bei seinem Rom-Besuch im Oktober 1942 gegenüber dem italienischen Außenminister Graf Ciano, dem Schwiegersohn Mussolinis und Ritter vom Heiligen Grabe, ausdrücklich die Diskretion des Vatikans gelobt. (Koch,Schröm) Nachdem wir mit dem Hakenkreuz nicht recht weitergekommen sind, versuchen wir dasselbe noch einmal mit dem Kreuz. (H. J. Iwand) Die Anwendung des atomaren Krieges ist nicht absolut unsittlich. (Jesuit Gundlach ) Möglicherweise wird der Papst keinen Friedenspreis mehr bekommen, aber zweifellos wird Frieden herrschen, wenn diese Menschheit ausgetilgt ist. Wie schön, dient er uns doch in selbstloser Weise... ....."Unternehmen, über denen der Pleitegeier kreist, sagt man, steckten ihre letzte Energie in Nebensachen und vernachlässigten ihr Kerngeschäft", berichtet Pfarrer Breitenbach in seinem Gastbeitrag. "Immerhin mag es auf diese Weise noch eine Zeit lang gelingen, ein gut laufendes Geschäft vorzutäuschen." Diesen Eindruck bekomme man derzeit von der katholischen Kirche. Nebensachen würden wieder wichtig. "Zum Beispiel der Ablaß, der ausgerechnet auf dem Weltjugendtag neu ausgerufen wurde. Jüngst der Exorzismus, der nach dem tragischen Tod der Anneliese Michel vor fast 20 Jahren noch im schlimmster Erinnerung" sei. Der Ablaß ist - so Pfarrer Breitenbach - sogar im Katechismus eine absolute Nebensache: "Aber im aufgeblasenen Zustand, als exzessiver Handel, "wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt", hat er vor knapp 500 Jahren zur Reformation, damit zum Bruch der kirchlichen Einheit geführt. War es das wert, fragen wir heute?" Die Verfilmung des Schicksals von Anneliese Michel "Der Exorzimus von Emily Rose" werfe erneut Fragen auf, was der Kirche wirklich wichtig sei: Zumal "der Vatikan" eine Exorzistenschmiede eingerichtet habe und künftig hunderte Teufelsaustreiber ausbilden wolle. "Nach dem tragischen Hungertod der jungen Frau aus Klingenberg hatte sich die deutsche Bischofskonferenz vor fast 20 Jahren mit dem Exorzismus intensiv beschäftigt und ihn archiviert", weiß Hw. Breitenbach zu berichten. Jetzt behaupte ein italienischer Bischof, der sich als Experte in Teufelsautreibungen sieht, der Satan fürchte nichts mehr als die lateinische Sprache: "Ob deswegen Papst Benedikt XVI. dazu aufgerufen hat, diese alte Sprache in der Kirche wieder zu beleben, bleibt allerdings zweifelhaft?" Nebensachen würden zum Eigentlichen und lenkten von den wirklichen Problemen ab: "Das Kerngeschäft der Kirche, die Verkündigung des herunter gekommenen Gottes, gerät in den Hintergrund."... http://www.kreuz.net/article.2473.html Ist genau meine Rede. Wäre wichtig zu verkündigen, wie sehr Gott inzwischen schon heruntergekommen ist! das wetter: gott im glück Gott war im Grunde ein armer Teufel. Er konnte einem wirklich Leid tun, wenn man sah, was aus seinem Lebenswerk geworden war. So gut hatte er es mit der Welt gemeint, und jetzt? Überall Kummer, Leid, Verbrechen, Unglück, Katastrophen, Krankheit, Tod! Gott konnte eigentlich von Glück sagen, dass niemand stark genug war, um ihn vors Jüngste Gericht zu bringen und zur Rechenschaft zu ziehen. Gründlich schief gelaufen war insbesondere die Sache mit dem Menschen. Da sollte jemand werden wie er, genial, sicher, unfehlbar - und dann wurde er wie sie, mittelmäßig, unsicher, päpstlich. Andererseits hatte er so dann immer was zu lachen. Also eigentlich konnte er mit seinem Lebenswerk doch ganz zufrieden sein. http://www.taz.de/pt/2006/01/02/a0179.nf/text.ges,1 Meisner: "Junge Kirche mit Vitalität" Der Weltjugendtag im August war für Kardinal Joachim Meisner "das größte und herausragendste Ereignis" in der langen Geschichte des Erzbistums Köln. "Allen Untergangspropheten in und außerhalb der Kirche zum Trotz hat sich in Köln eine junge Kirche mit einer inneren Vitalität gezeigt, die die Herzen vieler Menschen verwandelt hat", sagte der Kölner Erzbischof in seiner Silvesterpredigt im Dom. Die Tage in Köln seien von einer Jugend geprägt worden, "die sich wieder niederknien konnte, um den Herrn anzubeten". Aus dieser Haltung "erwuchs ihnen eine tiefe Glaubensfreude, die unsere Stadt und unser Land für einige Tage verwandelt hat". "Wir haben allen Grund, an diesem Silvesterabend 2005 Gott zu danken und zuversichtlich zu bitten, dass wir das Empfangene hochherzig und großzügig weiterleiten", sagte der Erzbischof. Was die Jugend aus aller Welt nach Köln mitgebracht habe, "das sollen wir als kostbaren Schatz bewahren", so der Kardinal. "Aber Feuer bewahrt man nicht, indem man es vergräbt, sondern indem man ihm neue Nahrung gibt, und das Feuer ruht und rastet nicht eher, bevor alles in Flammen steht."..... http://www.ksta.de/html/artikel/1135358137270.shtml Na ja, mit dem Feuer spielt er immer wieder gern, und irgendwie piept es bei dem Meisner-Brandstifter im Erzbistdumm. Blues in der Kirche Balsthal Neujahr mit Philipp Fankhauser und Vera Kaa Nicht ganz, aber fast voll waren die Sitzreihen der katholischen Kirche in Balsthal am Neujahrssonntag. Power Acoustics lud traditionsgemäss zum Konzert. Bei dieser nunmehr fünften Auflage fand mit Philipp Fankhauser der Blues den Weg in die Kirche. "Ein Experiment", wie Veranstalter Ueli Glanzmann sagt und er ergänzt: "eines das gelungen ist, wir sind sehr zufrieden." Fankhauser selbst bat denn auch das Publikum, ihm mitzuteilen, sollten er oder seine Band zu laut sein: "Es ist nicht gerade Routine für uns in einer Kirche zu spielen." ...... http://www.oltnertagblatt.ch/?srv=ops&pg=detail&id=208810 Die Kirche hat den Blues. Wer die Prophezeiungen kennt, der könnte sogar der Meinung sein, daß hier eine Prophezeiung in Erfüllung gegangen ist. Richter verdonnert Pfarrer zu Jesus-Nachweis Gab es Jesus wirklich? Dieser Frage muss ein Pfarrer aus der italienischen Stadt Viterbo bis Ende Januar nachgehen. Dann soll er vor Gericht zweifelsfrei die Existenz von Gottes Sohn beweisen. Einer äußerst schweren Prüfung muss sich ein Pfarrer aus dem italienischen Viterbo stellen. Ein Richter verdonnerte Enrico Righi am Montag dazu, die historische Existenz von Jesus zu beweisen. Hintergrund für dieses harte Urteil ist ein Rechtstreit, der sich mittlerweile seit drei Jahren hinzieht. Luigi Cascioli, ein ehemaliger Priesterschüler und mittlerweile überzeugter Atheist, brachte den Geistlichen vor Gericht, wie die britische Zeitung "Times" am Dienstag berichtete. Der Pfarrer hatte Cascioli öffentlich vorgeworfen, in seinem Buch "The Fable of Christ" die Existenz Jesu in Frage zu stellen. Daraufhin verklagte der so Gescholtene den Kirchenmann unter anderem mit dem Argument, mit Hilfe der christlichen Lehre die Leichtgläubigkeit der Menschen auszunutzen. Am Montag nun entschied Richter Gaetano Mautone in zweiter Instanz, dass Righi in einer Anhörung gegen Ende Januar die historische Existenz von Jesus beweisen muss. Der kirchenkritische Cascioli argumentiert, dass es keinerlei Berichte von Zeitzeugen aus dem ersten Jahrhundert gibt, die zweifelsfrei beweisen können, dass Jesus überhaupt lebte. Auch das Evangelium berufe sich lediglich auf Hörensagen. Zudem gebe es zahlreiche Widersprüche in den überlieferten Texten. Glaubenssache vor Gericht Zwar hätten die römischen Geschichtsschreiber Tacitus und Suetonius "Christus" oder "Chrestus" erwähnt, aber auch sie hätten erst nach dem Tod des "vermutlichen" Jesus ihre Texte verfasst, die sich zudem ebenfalls auf Hörensagen beriefen. Der beklagte Pfarrer Righi entgegnete im ersten Prozess Anfang April vergangenen Jahres, dass es überwältigende Beweise in christlichen und weltlichen Schriften für Jesus gebe. Außerdem würden Millionen Menschen seit 2000 Jahren an den Sohn Gottes glauben. "Wenn Cascioli die Sonne am Himmel nicht sieht, kann er mich doch nicht verklagen, nur weil ich sie sehe und er nicht", kritisierte Righi. Wie auch immer, der Vatikan hält sich nach Angaben der Zeitung in dieser Sache jedenfalls zurück. Man wolle dies nicht kommentieren, hieß es aus Rom. (nz) http://www.netzeitung.de/vermischtes/375672.html Bischof Ludwig Müller von Regensburg: "Der Priester und das Reich Gottes" .....Der Priester verrichtet seinen Dienst für das Reich Gottes dann, wenn er sich selbst in den Dienst des erhöhten Herrn stellt. Stets über sich selbst hinausweisend muss das Leben des Priesters ein Leben sein, wie es die Instruktion der Kleruskongregation "Der Priester, Lehrer des Wortes, Diener der Sakramente und Leiter der Gemeinde für das dritte christliche Jahrtausend" vom 19. März 1999 sagt, "das in Christi Namen der maßgeblichen Verkündigung des liebevollen Willens des Vaters geweiht ist" (Kap. I, 2). Das Reich Gottes auf Erden wird in der Kirche dann Gegenwart, wenn der Priester als Vorbild für alle sein Leben an Gott ausrichtet und so zum Mitarbeiter am Weinberg des Herrn geworden ist. ..... Die Welt von Rom aus gesehen: http://www.zenit.org/german/visualizza.phtml?sid=81910 Und hier ein Zitat aus der Kleruskongreation: ....Neu-Evangelisierung und der von Berufung bestimmte Sinn des christlichen Daseins gehören zusammen. Und das ist die "gute Botschaft", die den Gläubigen verkündet werden muß, ohne Abstriche, sowohl was ihr Gutsein, als auch die Anforderung, um es zu erreichen, betrifft, während gleichzeitig daran erinnert wird, daß "auf dem Christen ganz gewiß die Notwendigkeit und auch die Pflicht liegen, gegen das Böse durch viele Anfechtungen hindurch anzukämpfen und auch den Tod zu ertragen; aber dem österlichen Geheimnis verbunden und dem Tod Christi gleichgestaltet, geht er, durch Hoffnung gestärkt, der Auferstehung entgegen" .(39)...... http://www.vatican.va/roman_curia/ congregations/cclergy/documents/rc_con_cclergy_doc_19031999_pds_ge.html Also Leute, lasst euch vom netten Onkel keine Schokolade schenken, denn hinterher ist er dann meist der böse schwarze Mann! Christenverfolgung im Judenstaat Ein aus Rußland eingewanderter israelischer Staatsbürger wurde von der französischen Justiz als Flüchtling anerkannt, weil seine Familie in Israel religiösen Schikanen ausgesetzt war. (kreuz.net) Zum ersten Mal ist ein israelischer Staatsbürger von der französischen Justiz als Flüchtling anerkannt worden. Diese Entscheidung ist ein schwerer Rückschlag für ein Land, das sich gerne als "einzige Demokratie des Nahen Ostens" bezeichnet. Das Schicksal eines im Jahre 1999 nach Israel eingewanderten Russen jüdischen Glaubens offenbart rassistische und fremdenfeindliche Praktiken auf allen Ebenen der israelischen Gesellschaft und Verwaltung. Der Bericht der französischen Kommission zu Anerkennung von Flüchtlingen liest sich wie ein Kriminalroman. Weil sie ein Kreuz trug, wurde die Tochter des Antragstellers im Oktober 1999 zur Zielscheibe von Demütigungen durch ihre Klassenkameraden......... http://www.kreuz.net/article.2394.html Aha, also auch da gibt es das Böse....... Druck aus den USA: Israel verhandelt angeblich wieder mit dem Heiligen Stuhl Seit Jahren werden die vereinbarten Verhandlungen zwischen dem Heiligen Stuhl und der rechtsnationalistischen Regierung in Israel verschleppt. Die Kirche im Heiligen Land leidet unter vielfachen Schikanen durch den jüdischen Staat........ http://www.kreuz.net/article.585.html Kann man eigentlich den blödsinnigen Klerikalfaschsten die ewige Volksverhetzung nicht verbieten? Ich höre immer nur rechttsnational. Gott muß ein Faschist sein. Eine fröhliche Endlösung wünsche ich noch allerseits..... Übrigens stellte sich heraus, daß die Kreut.net-Seite anscheinend eine amerikanische Propaganda-Seite ist. Siehe http://www.gemeindearbeit-mandywhite.de/aktuell66.html "Gott sagte mir: George, geh los!" US-Präsident George W. Bush hat angeblich vor palästinensischen Politikern erklärt, er habe von Gott den Befehl zum Einmarsch in den Irak erhalten. In einer Dokumentation des britischen Senders BBC wird Bush unter anderem damit zitiert, dass ihm der Allmächtige erschienen sei und gesagt habe "George, geh los und beende die Tyrannei im Irak". Über die BBC-Sendung, die am Montag ausgestrahlt werden soll, berichteten am Freitag britische Zeitungen. Hauptquelle der angeblichen Bush-Äußerungen ist der damalige palästinensische Außenminister Nabil Schaath. Dieser sagte nach Angaben der Zeitung "The Guardian" im BBC-Interview: "Bush erklärte uns allen: Ich werde angetrieben durch eine Mission Gottes. Gott sagte mir 'George, geh los und bekämpfe diese Terroristen in Afghanistan'". Anschließend habe er den göttlichen Auftrag für den Sturz des Regimes im Irak erhalten.................... http://tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4830508_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html Drewermann appelliert an Mündigkeit der Christen Eugen Drewermann erteilt dem häufig von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gebrauchten Argument "Wir haben keine Alternative" eine klare Absage. "Eine Gesellschaft, die sich nur auf Maximierung des Gewinns auslegt, kann nicht menschlich sein." Drewermanns Botschaft ist so schlicht wie das Evangelium, aus dem er sie zieht. Die Welt müsse aus der Perspektive derer gesehen werden, die "am Boden liegen und hinter Zäunen leben - in der Not kann man nicht warten!" http://www.zeitung.org/zeitung/806399-100,1,0.html Mt 23,9 Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Wieso nennt man den Papst dann "heiliger Vater"? Das passt nicht. Punkt. |