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An Freiheit des Menschen im philosophischen Sinne glaube ich keineswegs. Jeder handelt nicht nur unter äusserem Zwang, sondern auch gemäss innerer Notwendigkeit. (Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955 Aus: Meine Weltsicht) Ist es so? Muß man überhaupt noch mehr dazu sagen? Verstößt Gott je gegen seine eigenen Naturgesetze? Ich persönlich bin konfessionslos, aber kein Atheist. Mein Gottesbild.... (ok, ok, man soll sich von Gott klein Bild machen, das steht in der Bibel und auch im Koran, doch andere machen sich sogar Bilder von den Wohnungen, die Gott für sie nach dem Tod vielleicht bereithält ....entspricht am ehesten dem von Schopenhauer: Die Natur selbst ist Gott (Schopenhauer) Und als Kontrast setze ich eine kritische Aussage dagegen: Ein Esel stellt sich Gott als Esel vor. Der Papst stellt sich Gott als Mann vor. (Uta Ranke-Heinemann, Theologin) Wie ist das denn eigentlich: Wenn ich etwas falsch mache, dann muß ich mit den Folgen leben. Wenn ich wiederholt etwas falsch mache, dann sammelt sich "Karma" an. (Karma als Ursache-Wirkung-Prinzip, wie man mir in Asien immer wieder versichert hat) Wenn ich etwas richtig mache, kann ich mich darüber freuen, daß es funktioniert hat, oder? Aber von Freiheit oder freiem Willen bin ich da völlig frei. Was soll der freie Wille überhaupt sein? Tu was du willst, sei das ganze Gesetz? Es bleibt die Frage offen: Wie weit ist es von da bis: Mach ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann? Geht es uns eingentlich um Gott, oder nur um uns selbst, und was mit uns nach dem Tode passiert? Wird hier ein Egoismus propagiert? Ein Egoismus in Ewigkeit Amen? Evolution. Selektion und Mutation. Mutation muß beweisen, ob sie dem Überleben des Stärkeren gerecht werden kann. Diese beiden, üblicherweise als rivalisierenden Modelle angeboten, was haben sie gemeinsam? Egoismus ohne Ende? Wozu wird ein freier Wille gebraucht? Damit ich tun kann, was ich will? Na gut, dann setze ich meine Umgebung ordentlich unter Druck, dann kann ich evtl. tun was ich will. Liegt also der Propaganda für den freien Willen eine Umverteilung zu Gunsten des stärksten Egoisten zugrunde? Wenn jeder an sich selber denkt, ist an alle gedacht. Zitatquelle: Ulrich Kuhnke (* 1960 in Dortmund) , deutscher katholischer Theologe. Hier einige Pressemeildungen aus Wissenschaft, Neurologie und Psychologie: (Wer sich eingehender mit dieser Problematik beschäftigen will, der beachte bitte auch diese Überlegungen: Vom imaginären Charakter der Psyche ) 14. April 2008 27.05.2007 08.08.2007 ....sueddeutsche.de: Wie definieren Sie dann Bewusstsein? Wuketits: Ein Zustand des Gehirns, der dessen Träger in die Lage versetzt, Situationen in seiner Umgebung beziehungsweise seine eigene Situation zu reflektieren. Darüber nachzudenken. sueddeutsche.de: Aber kann ich nicht gerade dank der Reflektion und Selbstreflektion bewusste Entscheidungen fällen? Das klingt doch nach freiem Willen. Wuketits: Selbstreflektion und das Abwägen von Gründen zum Beispiel sind kein Beweis für einen freien Willen. Sie spiegeln lediglich den komplexen Entscheidungsprozess wieder, der in unserem Gehirn stattfindet. Und ich behaupte nicht, dass es keinen Willen gibt.
Wir wollen alles mögliche. Ein langes Leben, einen Flug zum Mond. Die Frage ist, ob dieser Wille frei ist. Da sage ich: Nein......
28.09.07 ..... Auch der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth glaubt, der freie Wille sei eine Illusion. Als Beleg dient ihm unter anderem der Bericht eines kanadischen Hirnchirurgen, der das Hirn eines Epilepsie-Patienten mit Elektroden stimuliert hatte, um den Erkrankungsherd zu finden. Dabei traf der Arzt auch ein Bewegungszentrum, worauf der Patient – er war während der Prozedur bei Bewusstsein – einen Arm hob. Auf die Frage, warum er seinen Arm bewegt habe, antwortete der Mann: „Weil ich es wollte.“ Unserem Bewusstsein bleibt verborgen, dass eigentlich das Unbewusste „der Chef ist“, meint Roth...... Ist der freie Wille nur eine Illusion?
Schon früher bestritten Forscher und Denker, darunter Sigmund Freud, der Urvater der Psychoanalyse, und der Philosoph Friedrich Nietzsche, dass uns ein freier Wille zu eigen sei. Der Begriff Sünde sei „erfunden sammt dem zugehörigen Folter-Instrument, dem Begriff ,freier Wille´, um die Instinkte zu verwirren, um das Misstrauen gegen die Instinkte zur zweiten Natur zu machen!“, polterte Nietzsche in seiner Schrift „Ecce homo“, einer Abrechnung mit dem Gottesbild des Christentums...... Wolf Singer (Hirnforscher) "Warum postulieren wir in unserem Gehirn einen autonomen Beweger?" (Vortrag-Audio) 25.04.2006 Eine kurze Recherche über Jürgen Habermas führte mich auf Seiten, die oft den Begriff "postsäkuläre Gesellschaft" enthalten, und nach einem Blick auf das hier erhebt sich für mich die Frage, ob man ihn nicht eher als eine Art evangelischen Moraltheologen bezeichnen könnte. (Nur ein kleiner Versuch zur Klärung der Fronten.) 17.12.2008 Gehirn als Welle: Wissenschaft und Religion im Einklang Kann die Wissenschaft einen Brückenschlag zur Religion anbieten? Diese Frage haben sich bereits Generationen von Naturwissenschaftlern und Philosophen ergebnislos gestellt. Neueste Ergebnisse aus der modernen Quantenphysik lassen jedoch darauf schließen, dass menschliches Bewusstsein auch außerhalb des Körpers existiert, was wiederum ein Hinweis auf eine unsterbliche Seele ist. Führende Physiker sprechen von einem Paradigmenwechsel, der unser Weltbild bereits in den nächsten Jahren von Grund auf revolutionieren könnte. "Du kannst nicht von Gott reden, weil Gott eigentlich das Ganze ist. Und wenn er das Ganze ist, dann schließt es Dich mit ein." Dieses Zitat stammt von keinem Theologen, sondern von dem Physiker Professor Dr. Hans-Peter Dürr, einem Schüler des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg.... ....."Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere", zeigt er sich überzeugt. Die Basis für die atemberaubende These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als "spukhafte Fernwirkung" später zu den Akten gelegt. Das Verschränkungsprinzip besagt Folgendes: Ändert ein Teilchen seinen Zustand, so erfolgt diese Änderung wie durch Geisterhand zum exakt gleichen Zeitpunkt auch bei dem anderen..... ....Sollten sich die Theorien der Quantenphysiker in weiteren Versuchen bestätigen, dann würden sich auch Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie sich komplementär ergänzen - geradewegs wie die zwei Seiten ein und derselben Münze...... http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2008-12-17-2509&pc=s02 Mein Kommentar: Wenn Gott das Ganze ist, dann kann Gott nicht eine Person sein. Der persönliche Gott wäre also endgültig gestorben. Und die "individuelle" Seele ebenso. (Soll die Seele etwas "individuelles", also etwas Trennendes, oder doch etwas, das uns alle verbindet sein?) Genau wie der nationale Gott. Also der islamische, christliche, jüdische, indische, God save the Queen, Gods own country, usw. Es gäbe dann nur einen Gott. Gibt es das Ich wirklich? Siehe evtl. auch den Artikel: Sehr interessanter Artikel: 08.08.2011 Ein menschliches Wesen ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein durch Raum und Zeit begrenzter Teil. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas von allem anderen Getrenntes - eine Art optische Täuschung seines Bewußtseins. Albert Einstein, Physiker (1879-1955) Zusammenfassung und Schwerpunkt auf die positives Konsequenzen, die mit einem Abschied von der Willensfreiheit verbunden sein können: Dr. Michael Schmidt-Salomon, Trier Übersicht über die philosophische Debatte und die verschiedenen Positionen: Haben wir einen freien Willen? Noch Fragen, Kienzle?
03.09.2009 Wahrnehmung wird nicht allein durch die Reizmuster determiniert; sie ist vielmehr eine dynamische Suche nach der besten Interpretation der vorliegenden Daten. (Richard Gregory)
Ist der Laplacesche Dämon eigentlich tot? Oder gibt es vielleicht doch noch Anhänger des strengen Determinismus? Entsteht jede Bewegung im Universum in logischer Abfolge aus dem Urknall oder sogar schon vorher?
Sie sind wirklich bis hierher gekommen? Was ist zu tun? Es sieht danach aus, als hätten wir keinen freien Willen, schon allein deshalb, weil die meisten Menschen sich selbst abgetrennt vom Rest der Welt sehen wollen. Nun gibt es auch noch ein Problem mit der Zeit. Einen Ausblick könnte ein anderer Umgang mit der Zeit bieten. Auch in der Physik zweifelt man die Existenz der Zeit an. Sehen Sie bitte im Artikel Zeit nach einigen philosohischen Anmerkungen meinerseits einen wissenschaftlichen Artikel aus dem Fokus zum Thema: Zeit ist eine Illusion, und in psychischer Hinsicht den Artikel transcend time - Leere ?, wenn Sie einmal Zeit dazu haben. Vielleicht könnte man das, was uns "bestimmt" ist, auch zwischen Minimum und Maximum lokalisieren? Das maximal Mögliche für uns wird zuerst einmal durch unsere Dummheit begrenzt oder zunichte gemacht, oder? Die Dummheit steht also unserer bestmöglichen Bestimmung im Wege. Eine positive Bestimmung wäre widerlegt? Wissenschaftlich ist der Determinismus auch widerlegt, soviel ich weiß. Das wäre der Versuch einer Annäherung an das Maximum. Versuchen wir die Näherung an das Minimum? Wenn es nur die Vergangenheit ist, die in die Zukunft wirkt, ohne daß die Gegenwart eine Rolle spielt, so müsste man das eigentlich als reinen Materialismus bezeichnen können. Das würde beinhalten, daß man den Menschen als einen berechenbaren Gegenstand betrachtet, und der Mensch sich selbst auch. Ich hoffe, wir nähern uns nicht einer solchen Sache, denn sonst hätten wir nicht nur keinen freien Willen, sondern wären auch noch vorherbestimmt. Besonders Konzepte wie die Erbsünde und der Wiedergeburtsglaube fördern die Schicksalsgläubigkeit und den Determinismus, also den Glauben, wir wären schon aus grauer Vorzeit ferngesteuert. Jemand hat in einem Forum das geschrieben:
Meine Antwort: Genau das möchte ich nun tun. Mich mit diesem Thema auseinandersetzen.Und zwar ganz detailiert und genau. Danke für deinen Beitrag. Zuerst stelle ich die 2 verschiedenen Standpunkte deutlich dar, die man dazu haben kann. Ich gehe davon aus, daß ihr die Kritikpunkte am Wiedergeburtsglauben gesehen habt. 1. Das Ego ist eine Illusion. Das wird behauptet, sogar in mehreren uralten Kulturkreisen. . Womöglich sogar eine Illusion im Sinne von Fake oder Betrug. Auch wenig ernstgemommene Außenseiter der Wissenschaft scheinen das zu bestätigen. Die Wiedergeburt kennt diesen Gedanken auch, allerdings versteht sie darunter einen Zustand, dien man vielleicht einmal nach 10 oder 100 Leben „erreichen“ kann. Dieser Zustand wird dann mit dem Begriff „Erleuchtung“ belegt. Erleuchtung ist üblicherweise ein Wort, das bedeutet, daß man in die Psychiatrie gehört. Außer man ist ein Mitglied der Elite. Der Dalai Lama z. B. darf auch erleuchtet sein, ohne in die Klapsmühle zu kommen. Ist das so ungefähr richtig dargestellt? Wie soll etwas, das schon jetzt nicht existiert, den Tod überleben können? Fragen über Fragen. 2. Es gibt glaubhafte Erinnerungen an frühere Leben, die sogar verifiziert wurden, weil der Erinnernde Details aus seinem früheren Leben erzählen konnte, die stimmig waren. Beispielsweise Landschaftsmerkmale, Gebäude, Personen, die damals gelebt haben und ähnliches. Außerdem gibt es Leute, die Astralreisen unternehmen und auf diese Weise ihren Körper verlassen, um an Informationen zu gelangen, die an anderen Orten oder Zeiten stattfinden, -fanden, oder stattfinden werden. Möglicherweise gibt es sogar dergleichen Phänomene mehr. Ich will hier eimal ganz deutlich dazu sagen: Es liebt mir fern, solche Leute für verrückt zu erklären. Es ist sicher etwas dran, an diesen Sachen. Es soll aber schon öfters vorgekommen sein, daß jemand an Informationen gekommen ist, deren Ursprung ungeklärt bleibt. Hier eine sehr verblüffende Geschichte:
Hier handelt es sich um eher um „banale Alltagsgeschichten“. Prophezeiungen und Seherschauungen könnten aber ähnlich funktionieren. Daß es diese Fähigkeiten gibt, ist für mich unbestritten. Vermutlich kennt das jeder, und wenn nicht von sich selbst, dann von einer ihm bekannten Person. Und wenn nicht, dann hat er nicht aufgepasst. Hat nicht jeder von euch einen im Verwandten- oder Bekanntenkreis, der nachts geträumt hat, daß die Mutter heute stirbt oder dergleichen? Diese Fähigkeiten tauchen oft während des Schlafens, Träumens, Tagträumens, während der Meditation, des Gebets oder beim Seele-baumeln-lassen auf. Das heißt, sie kommen zumeist in einem entspannten Zustand. Einem Zustand, der von wenig Egoismus geprägt ist, oder gar in einer Phase, in der der tägliche Zwang zum Egoismus aufgearbeitet wird. (In den nächtlichen Träumen). Sicherlich kann man sich auch in einen solchen Zustand versetzen, das heißt aber nicht daß deshalb Schauungen auftreten müssen. Es gibt verschiedene Arten dieser Fähigkeit. Sie muß nicht in die Zukunft gerichtet sein, sie kann auch in die Vergangenheit gerichtet sein oder auf weite Strecken hinweg in der Gegenwart. Mir geht es hier und jetzt darum: Wenn es diese Fähigkeit gibt, was allerdings damals niemand hier bestritten hat, dann können solche „außerkörperlichen“ Erfahrungen wie Astralreisen oder Erinnerungen an frühere Leben auf diese Fähigkeit zurückgeführt werden. Aus diesem Grund können für mich „außerkörperliche Zustände“ nicht endgültig bewiesen werden. 23. August 2007 Forscher lassen Menschen aus dem eigenen Körper fahren Menschen mit todesnahen Erfahrungen und intensiven Träumen berichten von dem Gefühl, sich selbst von außen zu sehen. Jetzt kann das jeder erleben: Forscher haben die Illusion mit verblüffend einfachen Mitteln künstlich erzeugt - und stellen die gesamte Vorstellung vom Ich in Frage........
....Ehrsson, der am University College in London und dem renommierten Stockholmer Karolinska-Institut forscht, filmte seine Versuchspersonen von einem Punkt etwa zwei Meter hinter ihrem Rücken aus. Er übertrug die Bilder in Echtzeit auf die Videobrillen vor den Augen der Probanden. Das rechte und das linke Auge erhielten dabei leicht versetzte Ansichten, so dass der räumliche Eindruck entstand, die Person betrachte den eigenen Körper von hinten. ...Das Londoner Experiment, ein Lehrstück perfekter Illusion?...
...."Das sitzt viel tiefer", sagt Metzinger. Er sieht die Chance, dass Psychologen und Hirnforscher das Ich-Bewusstsein nun stückchenweise auseinandernehmen und auf seine körperlichen Grundlagen reduzieren können. Sollten sie damit erfolgreich sein, so werden sie wohl auch feststellen, dass es ein Ich, das allem übergeordnet ist, gar nicht gibt. Schon der Titel ihrer Forschungsarbeit klingt wie ein Kampfansage an Ego-Philosophen René Descartes: "Video Ergo Sum" - ich sehe, also bin ich.
In diesem Video wird u.a. empfohlen, falls man sich einmal plötzlich außerhalb seines Körpers befindet: Am Besten, du machst Bewegungen im Herzrhythmus, außerdem solltest du so schnell wie möglich wieder in deinen Körper hineinschlüpfen, und keinesfalls auf liebevolle Wesen hören. Denn dein Körper braucht dich in dieser Situation dringend. Das Deutsch ist nicht besonders gut. Er stammt wohl aus Russland und ist so eine Art russischer Schamane. Schaut euch auch die anderen Videos des users an (Klickst du auf das Wort besteberatung). Ich vermute eine gewisse "Verwandtschaft" zu Sorcha Faal. Wie ich darauf komme? Es liegt daran, daß diese Meldung und das Klo-Video so gut zusammenpassen. Ich habe Leute getroffen, die begründen ihren freien Willen mit der Aussage: Wir haben einen freien Willen, weil Jesus für unsere Sünden gestorben ist. Doch wenn ein Vater seinen Sohn umbringt, damit andere ungeschoren davon kommen können, gehört er dann nicht eingesperrt? Dazu noch diese Karrikatur: FÜR MEINE SÜNDEN soll Jesus gestorben sein? Einen Sünder begnadigen, das darf ein hoher Herr. Aber wer mir verspricht, mich zu begnadigen, weil er einen anderen, an meinen Sünden völlig unschuldigen, bereits dafür bestraft hat, der stinkt doch nach SCHWEFEL! Es gibt jedenfalls eine Menge krimineller Energie. Welcher Art ist der freie Wille, den man mit der Anbetung einer Hinrichtung zu fördern gedenkt? Zu dem Adler sprach die Taube: Wo das denken aufhört, da beginnt der Glaube; Recht, sprach jener, mit dem Unterschied jedoch, Wo du glaubst, da denk' ich noch. Robert Ludwig (1778 - 1832), deutscher Dichter |