Hellingers Familienaufstellungen / Scientology / ZJ

 
Begründer:
Bert Hellinger wurde 1925 geboren und war als katholischer Ordenspriester u.a. mehrere Jahre in Südafrika tätig. Er verließ Anfang der 70er Jahre den Orden und "wandte sich der Psychotherapie zu. Über die Gruppendynamik, die Primärtherapie, die Transaktionsanalyse und verschiedene hypnotherapeutische Verfahren kam er zu der ihm eigenen System- und Familientherapie." Einer an psychotherapeutisch orientierten Verfahren interessierten breiteren Öffentlichkeit wurde er Anfang der 90er Jahre durch das Buch von Gunthard Weber "Zweierlei Glück" bekannt, in der er die sogenannte "sytemische Psychotherapie Bert Hellingers" beschreibt.

 
http://www.religio.de/therapie/hellinger/helli.html
 
"Hellingers Verfahren ist reiner Humbug" Bert Hellinger ist der derzeit wohl einflussreichste Psycho-Guru.
Seine "Familienaufstellung" wird von approbierten Psychotherapeuten ebenso angeboten, wie von zahllosen illegalen Seelen-Heilern, Psychomarkt-Anbietern sowie öffentlichen und privaten Fortbildungseinrichtungen.
"Protofaschist" Hellinger verharmlost Hitler und den Nationalsozialismus. Schuld an sexueller Gewalt sind für ihn das Schicksal und das Opfer. Dieses habe sich beim Täter zu entschuldigen.
Hellinger: "(Das) jüdische Volk (findet) erst dann seinen Frieden mit sich selbst, mit seinen arabischen Nachbarn und mit der Welt, wenn auch der letzte Jude für Hitler das Totengebet gesprochen hat" ("Mit der Seele gehen", 2001, S. 50).
Jetzt hat Hellinger auch noch Hitlers "kleine Reichskanzlei" bei Berchtesgaden bezogen. Und eine Art Rede an Adolf Hitler veröffentlicht.
 
http://www.agpf.de/Hellinger.htm
 
....aus meiner Sammlung: Faschisten ohne Ende...........
 


 
Scientology-Sekte: Es gibt eine genau definierte Ideologie, nach der man sich zum Übermenschen entwickeln soll (Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten zum sog. operierenden Thetan, der die Fähigkeit besitzt, u.a. durchs Feuer zu gehen). Die Sekte strebt ganz klar nach Weltherrschaft. Es werden hauptsächlich Leute akquiriert, die Mittel und Einfluß haben. Im übrigen kann man darüber nachdenken, inwieweit diese Sekte nicht schon im Geheimen Amerika regiert. Und es tauchen immer wieder Meldungen auf, laut derer Mitglieder oder auch ehemalige Mitglieder schwer geschädigt psychiatrischer Behandlung bedürfen. Sie arbeiten vorwiegend mit Täuschung, Wucher, unlauterer Werbung, verbotener Heilbehandlung, und sind als kriminelle Vereinigung einzustufen.
 
Mein Fazit: Derselbe Wahnsinn wie Hitler!
 
Die Scientology ist übrigens keine Religion. Sie ist nirgendwo in der Welt als Religion anerkannt, auch nicht in Amerika. Das steht hier:
http://www.ingo-heinemann.de/Religion.htm#anerkannt
 
Das Urteil für Deutschland beruft sich allerdings auf die Ablehnung von den Zeugen Jehovas, die ja inzwischen anerkannt sind. Diese dürfen nun gemeinnützige Gelder vom Staat kassieren und sogar Kirchensteuer eintreiben. Das wiederum steht hier:
http://www.berlin.de/senjust/gerichte/ovg/presse/archiv/24409/index.html
 
Und so ist zu befürchten, daß Scientology es auch bald schafft, an unser Geld zu kommen. Was aber mit denen los ist, das wissen wir doch alle, oder?
 

 
Sekten
"Scientology nutzt lernschwache Kinder aus"
Der Lehrerverband schlägt Alarm: Scientology unterwandert den deutschen Nachhilfemarkt. Die Opfer sind dabei die Schwächsten der Gesellschaft. Subtil werden Kinder an die Philosophie des Sektengründers herangeführt und manipuliert.....
 
Artikel erschienen am Di, 25. Juli 2006
http://www.welt.de/data/2006/07/25/973427.html
 


 
Zeugen Jehovas
für Aussteiger:
http://www.sektenausstieg.net/
http://www.gimpelfang.de/
 
Kritisches Informationsportal über die Zeugen Jehovas
Vom Journalisten Egon Glöckel

http://www.zeugen.jehovas.info/
 
Die Lügen der Zeugen Jehovas zum Nationalsozialismus
http://www.dergloeckel.eu/Politik/Zeugen_Jehovas/1806_xx_05.html
 
Die Zeugen Jehovas - Totengräber
ihrer Glaubensbrüder unter Adolf Hitler
http://www.dergloeckel.eu/Religion/Zeugen_Jehovas/Bauernopfer/000.html
 
http://www.dergloeckel.eu/Religion/Zeugen_Jehovas/Bauernopfer/001.html
geht bis 005.....
 
Sehr geehrte Damen und Herren
von einer Ihrer Dienstamtsgehilfinnen habe ich das beiliegende Traktat erhalten. Ihre Dienstamtsgehilfin glaubt felsenfest an Satan, während ich die Existenz des Satans vehement bestreite. Ihr Traktat bestärkt viele Menschen in ihrem Glauben an Satan. Vom Glauben an Satan versprechen sie sich alles, was in Ihrem Traktat beschrieben ist: Anerkennung, Reichtum und Macht. Und wenn ich mir die Autos anschaue, die anläßlich der Zusammenkünfte am Königreichssaal in Mönchengladbach stehen, komme ich auch manchmal ins Grübeln, ob der Glaube an Satan sich vielleicht auch für mich lohnen würde. Da stehen Nobelkarossen, die davon zeugen, daß man sich in dieser Welt sehr gut eingerichtet hat. Mein Verstand sagt mir dann aber, daß der Glaube an Satan völlig unlogisch und barer Unsinn ist.........
aus:
http://www.scandalpress.com/
 
Eine gute Satire:
TAGEBUCH EINES HARMAGEDDON- ÜBERLEBENDEN
http://www.manfred-gebhard.de/Tagebuch.htm
 
Sehr zu empfehelen die Seite http://www.manfred-gebhard.de sowie auch das Diskussionsforum, das man dort findet.
 
Hochinteressante Karrikaturen aus den 20-er Jahren:
http://www.manfred-gebhard.de/Consolation.htm
http://www.manfred-gebhard.de/30er20karikatur203.jpg
 
Betrifft: Kindesmißbrauch bei den ZJ
http://www.kids-lev.com/index.html
 


 
Hier eine Satire zu den Zeugen Jehovas:
(eine geniale Satire, vielleicht eine Parabel auf viel mehr als nur die Zeugen Jehovas?? Stellen Sie sich doch bitte einmal vor, jemand schriebe diese Satire als Antwort auf einen Kettenbrief :-))
 
Heute morgen klingelte es an meiner Tür.
Als ich öffnete, erblickte ich ein gutgelauntes und ordentlich gekleidetes Paar. Der Mann sprach mich an:
John: Guten Morgen, mein Name ist John, und meine Begleiterin heißt Mary.
Mary: Guten Morgen. Wir möchten Sie einladen mitzukommen um Hank am Arsch zu lecken.
Ich: Wie bitte? Was sagten Sie? Wer ist Hank und warum soll ich ihn am Arsch lecken?
John: Wenn Sie Hank am Arsch lecken, kriegen Sie von Ihm 1 Million Dollar, und wenn Sie es nicht tun, kriegen Sie von ihm einen Tritt in den Arsch.
Ich: Was soll das sein? Eine Verarschung?
John: Hank ist ein philantropischer Milliardär. Hank baute diese Stadt. Ihm gehört die Stadt. Er kann tun was er will. Und er will Ihnen eine Million Dollar schenken, aber erst wenn Sie ihn am Arsch geleckt haben.
Ich: Das ist doch Blödsinn! Warum...
Mary: Wie kommen Sie dazu Hank's Geschenk anzuzweifeln? Möchten Sie nicht eine Million Dollar haben? Ist es das nicht wert ihn dafür einmal am Arsch zu lecken?
Ich: Könnte sein, wenn es erlaubt wäre, aber...
John: Dann kommen Sie einfach mit uns mit um Hank am Arsch zu lecken.
Ich: Tun Sie denn das oft?
Mary: Ja, sehr oft!
Ich: Und hat er Ihnen die versprochen Million Dollar gegeben?
John: Noch nicht. Man erhält die Million erst, wenn man die Stadt verlässt.
Ich: Ja, aber warum verlassen Sie die Stadt nicht jetzt gleich?
Mary: Das geht erst wenn Hank das uns erlaubt, andernfalls kriegt man das Geld nicht, sondern einen Tritt in den Arsch.
Ich: Kennen Sie überhaupt irgend jemand, der Hank am Arsch geleckt hat, die Stadt verlassen und die Million Dollar kassiert hat?
John: Meine Mutter leckte Hank jahrelang den Arsch. Sie verließ die Stadt letztes Jahr, und ich bin mir sicher daß Sie das Geld erhalten hat.
Ich: Haben Sie sie nicht gefragt?
John: Natürlich nicht! Hank erlaubt das nicht.
Ich: Warum sind Sie dann so sicher, daß er das Geld auszahlt, wenn Sie überhaupt mit noch niemand gesprochen haben, der das Geld erhalten haben soll?
Mary: Nun, Hank gibt dir vorher schon mal eine kleine Anzahlung als Zeichen. Vielleicht gewinnen Sie eine kleinere Summe im Lotto oder Sie finden zufällig einen 20-Dollar -Schein auf der Straße.
Ich: Was hat denn Hank damit zu tun?
John: Hank hat gute Beziehungen.
Ich: Es tut mir leid, aber das hört sich nach Verarschung an.
John: Aber eine Million Doller, wollen Sie sich das entgehen lassen? Und denken Sie dran, falls nicht, so kriegen Sie von ihm einen Tritt in den Arsch!
Ich: Vielleicht wenn ich mit Hank persönlich darüber sprechen könnte, auch wegen der Einzelheiten...
Mary: Niemand kann Hank persönlich sehen oder mit ihm sprechen.
Ich: Wie kann ich ihn dann am Arsch lecken?
John: Manchmal tun wir das in Gedanken oder wir gedenken Seines Arsches. Und manchmal lecken wir Karl am Arsch, der das dann weiterleitet.
Ich: Wer ist Karl?
Mary: Einer unserer Freunde. Er hat uns beigebracht Hank am Arsch zu lecken. Und alles was wir dafür tun mussten war, daß wir ihn ein paar Mal zum Essen eingeladen haben.
Ich: Und Sie glaubten ihm aufs Wort, als er Ihnen die Geschichte erzählte daß Sie nur Hank am Arsch lecken müssen, und Sie dafür eine Million Dollar erhalten würden?
John: Oh nein. Karl besitzt einen Brief von Hank von vor einigen Jahren, in dem er das alles erklärt. Hier habe ich eine Kopie davon. Sehen Sie!
Von Karls' Schreibtisch
1. Lecke Hank am Arsch und er wird dir 1 Million Dollar geben, wenn du die Stadt verlässt.
2. Gebrauche Alkohol in Maßen!
3. Verpasse allen Leuten, die nicht so sind wie du, einen Tritt in den Arsch!
4. Ernähre dich vernünftig!
5. Hank diktierte diesen Brief selbst!
6. Der Mond besteht aus grünem Käse.
7. Alles was Hank sagt ist richtig!
8. Wasche deine Hände, wenn du auf der Toilette warst!
9. Trinke keinen Alkohol!
10. Esse "Wiener Würste" ausschließlich im Brötchen und ohne Zusätze!
11. Lecke Hank am Arsch, sonst verpasst er dir einen Tritt in den Arsch!
Ich: Aber das ist doch der Briefbogen von Karl.
Mary: Hank hatte gerade kein Papier.
Ich: Ich hatte mir das schon gedacht, und wenn wir es nachprüfen, ist es wohl auch Karl's Handschrift, oder?
John: Natürlich, aber Hank hat es diktiert.
Ich: Aber ich dachte Sie sagten, niemand könne Hank persönlich sehen.
Mary: Heutzutage nicht. Aber vor einigen Jahren sprach er mit ein paar Leuten.
Ich: Ich dachte Sie sagten Hank sei ein Philantrop. Welcher Philantrop verpasst Menschen einen Tritt in den Arsch, bloß weil Sie anders sind?
Mary: Es ist Hank's Wille. Und Hank hat immer recht.
Ich: Wie kommen Sie darauf?
Mary: In Artikel 7 steht: Alles was Hank sagt ist richtig!
Ich: Und wenn Ihr Freund Karl das alles nur erfunden hat?
John: Keinesfalls. In Artikel 5 steht: Hank diktierte diesen Brief selbst! Außerdem steht in Artikel 2: Gebrauche Alkohol in Maßen!, in Artikel 4 steht: Ernähre dich vernünftig! und Artikel 8 sagt: Wasche deine Hände, wenn du auf der Toilette warst! Jedermann weiß, daß diese Dinge völlig richtig sind, also ist auch der Rest richtig, oder?
Ich: Aber in Artikel 9 steht: Trinke keinen Alkohol! Das widerspricht doch Artikel 2. Und Artikel 6 sagt: Der Mond besteht aus grünem Käse. Das ist doch Unfug.
John: Es besteht kein Widerspruch zwischen den Artikeln 9 und 2. Artikel 9 erklärt den Artikel 2. Und was Artikel 6 betrifft, so waren Sie nie auf dem Mond um das selbst beurteilen zu können.
Ich: Wissenschaftler haben aber definitiv bestätigt, daß der Mond aus Gestein besteht. Mary: Aber sie haben auch nicht herausgefunden, ob das Gestein von der Erde stammt oder aus dem Weltraum kam, so hätte es auch grüner Käse sein können.
Ich: Nun ich bin kein Experte, aber ich denke die Theorie, daß der Mond von der Erde sozusagen eingefangen wurde ist mittlerweile widerlegt. Außerdem, die Tatsache daß wir nicht wissen woher das Mondgestein kam macht ihn noch lange nicht zu grünem Käse.
John: Tja, sie geben also zu daß Wissenschaftler sich irren können. Aber wir wissen daß Hank sich nie irrt!
Ich: Wissen wir das?
Mary: Natürlich, in Artikel 7 steht es schwarz auf weiß.
Ich: Sie sagen Hank hätte immer recht, weil es in der Liste so steht, die Liste wäre richtig weil Hank sie diktiert hätte, und wir wissen daß er sie diktiert hat weil es in der Liste so steht. Das ist ein Zirkelschluß und sagt nichts anderes aus als Hank hat recht weil er recht hat.
John: Ja, endlich haben Sie es verstanden. Es ist so schön zu sehen, wie jemand wirklich anfängt im Sinne Hank's zu denken.
Ich: Aber.....äh...wie war da mit den "Wiener Würsten""?
Mary: (grinst)
John: "Wienerle" nur im Brötchen, und ohne Zusätze! Das ist von Hank. Alles andere ist falsch!
Ich: Was mache ich wenn ich kein Brötchen habe?
John: Ohne Brötchen keine "Wiener Würste". Eine "Wiener" zu essen ohne Brötchen ist falsch.
Ich: Kein Ketchup? Kein Senf?
Mary. (zeigt Nervosität)
John: schreit: Solche furchtbaren Worte gebrauchen wir nicht! Zusätze aller Art sind verboten!
Ich: Also auch eine schöne große Portion Sauerkraut zum "Wienerle" wäre keinesfalls vertretbar.
Mary: ( steckt sich die Finger in die Ohren) Ich will das nicht hören. La la la la la la la ...
John: Scheußlich! Nur böswillige Frevler würden das essen...
Ich: Aber es schmeckt vorzüglich! Ich esse es immer so.
Mary: ( schluchzt)
John: ( packt Mary am Arm) Nun, wenn ich gewußt hätte daß Sie einer von denen sind, hätte ich meine Zeit nicht mit Ihnen vergeudet. Wenn Hank Ihnen einen Tritt in den Arsch verpasst, werde ich zuschauen, mein Geld zählen und Sie auslachen. Ich werde Hank für Sie am Arsch lecken, Sie sauerkrautmampfender "OhneBrötchenWienerlefresser"
Mit diesen Worten zog John Mary in ihr vor dem Haus geparktes Auto und fuhr davon.


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