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Verwandte Themen hierzu findet man auch auf folgenden Seiten: Die Debatte um den freien Willen (interessante wissenschaftliche Forschungsergebnisse) Einstein und seine (prophetische?) Weltsicht Versuch, eine "erweiterte" Informationstheorie anzuregen.
Tatsache ist, daß der Denker selber Gedanke ist. Es gibt keinen Denker ohne Gedanke. Jiddu Krishnamurti aus: Fragen und Antworten und sein Gespräch mit David Bohm (Schüler Einsteins übrigens) über das Erwachen der Intelligenz (Goldmann, 11753) Gedanke hängt mit Energie zusammen. Ja. Gedanke ist Information. Information ist aber nicht mit Energie identisch. Genausowenig, wie Geld Energie ist. Geld ist nur ein eine Information über einen Besitzanspruch. Information braucht Energie für seine Reise. Information ist also abhängig von Energie. Man hat entdeckt, daß die Natur vielfach Informationen auf holistische Weise abspeichert, ähnlich wie es bei einer Holografie geschieht. Wenn eine Holographie zerbricht, kann man sehen, daß in jedem Bruchstück in groben Umrissen das ganze Bild enthalten ist. Wenn man einen Magneten zerbricht, dann bildet sich aus jedem Bruchstück wieder ein kompletter Magnet mit Nord- und Südpol. In jedem DNS-Molekül ist der gesamte Bauplan des betreffenden Lebewesens enthalten. Diese Tatsache hat man zum Klonen ausgenutzt. Auch bei der Gehirnforschung ist man auf Hinweise für die holistische Informationsspeicherung gestoßen. Da liegt der Gedanke nahe, daß der Kosmos insgesamt ein holistisches Gebilde sein könnte, bei dem in jedem seiner Teile die Information über das Ganze auf versteckte Weise enthalten ist. (Es wurden Forschungen angestellt, die zu beweisen versuchen, daß es Teilchen gibt, die unter bestimmten Umständen überlichtschnell reisen können und dadurch über große Entfernungen zeitverzögerungsfrei und sogar über Zeitbarriere hinweg in die Vergangenheit reisen können. Wenn aber das ganze Wissen sowieso überall vorhanden ist, und die festgelegten Ereignisse sich aus dem Seienden ergeben, so brauche ich solche schnellen Teilchen nicht extra zu bemühen. In dem abgedunkelten Labor sind leuchtende Laserstrahlen durch zahlreiche optische Linsen von einem Apparat zum anderen gespannt. An diesem Frühlingstag des Jahres 1997 ist alles bereit für die erste Teleportation der Geschichte. Gespannte Erwartung liegt in den Gesichtern des Experimentalphysikers Anton Zeilinger und seiner Innsbrucker Arbeitsgruppe. Gleich nach Start des Versuchs zeigen die Messgeräte: Die immaterielle Informationsübertragung ist mit absoluter Präzision erfolgt. Alle Eigenschaften jenes Fotons (Lichtteilchens), das von der Sendestation namens "Alice" ausgeschickt worden war, hatten sich ohne jede herkömmliche Übertragungstechnik dem Lichtteilchen "Bob" am Empfangsgerät aufgeprägt. Der Beweis war erbracht: Information kann "instantan" - absolut zeitgleich - von einem Ort an den anderen gebracht werden. Hand Gottes - Wissenschafter versuchen Baupläne des Universums zu entschlüsseln http://www.profil.at/index.html?/articles/0705/560/163539.shtml Und die Zeit- sie gilt außerdem sowieso nur in unserer näheren materiellen Alltagsumgebung. Nach Einstein ist alles, auch Materie, reine Energie (E=m x c2). Weil Information immer Energie zur Übermittlung braucht und sich auch im weitesten Sinn immer auf Energie bezieht, kann man davon ausgehen, daß in allem Information stecken kann. Information ist bei der Informationsübermittlung ein codiertes Wissen zumeist in Form von Schwingungen, welches auf einen Energiefluß aufmoduliert wird. Ohne Energiefluß ist die Information nicht verfügbar. Man denke an ein Buch ohne Licht, Sprache ohne Schall, Computer ohne Strom usw. Es erfordert also ein Bewußtsein, welches einen Energiefluß aktiviert, um an die Information zu kommen. Vielfach wird behauptet, Information sei Energie. Information "reitet" aber nur auf der Energie, wobei auch die Menge der benutzten Energie keine Rolle spielt. Von einem Satteliten, der zu den äußeren Planeten geflogen ist, hat man Information quer durch ganze Sonnensystem zur Erde gesandt, und das mit einer Energie von weniger als 1 Millionstel Watt. Man sagt, man kann Information messen, die Einheit der Information ist das Bit. Was man aber mißt, ist lediglich ihr "Abdruck" auf der Energie. Der Wert der Information ist nicht meßbar. Wenn ich zum Beispiel sage: Morgen früh wird es hell!, dann verbrauche ich zwar einige Bits, aber weil es jeden Morgen hell wird, ist der Wert dieser Information gleich Null. Auf der anderen Seite aber könnte jemand inmitten eines reifen Kornfeldes verhungern, wenn ihm die Information fehlt, daß das, was da wächst, eßbar ist. So gehe ich davon aus, daß Information einen nichtmateriellen Anteil hat. Sie ist sozusagen das Bindeglied zwischen dem materiellen und dem nichtmateriellen Bereich (den ich als Bewußtsein, Intelligenz und Kreativität definiere) und sie hat natürlich durch ihre Abhängigkeit von der Energie auch einen sehr materiellen Anteil. Besonders im heutigen Informationszeitalter leben immer mehr Leute ausschließlich von der Information. Und das, obwohl man Information nicht essen kann. Ich fasse kurz zusammen: Es hat sich gezeigt, daß das Bewußtsein alleine durch seine Anwesenheit Energieflüsse aktivieren kann, die die Grundlage für eine Informationsübermittlung sind. Außerdem gibt es Hinweise dafür, daß das ganze Wissen des (lebendigen) Kosmos in unserer Umgebung verborgen liegt. Gehen wir auf eine andere Ebene. Sie hören Kirchenglocken. Die Glocken klingen im Sommerfeld ein wenig anders, als wenn sie über die schneebedeckten Flure schallen. Der Hall vermittelt Informationen über die räumlichen Verhältnisse, z.B. ob Häuser, Bäume, Berge den Schall spiegeln, ob der Schall durchs Fenster schwingt, usw. Aus der Veränderung und Mischung des Klanges mit anderen Geräuschen können Sie entnehmen, ob es Tag oder Nacht ist, oder ob es regnet oder ob Wind geht. Im Wetter spiegelt sich teilweise der Stand der Gestirne (versuchte Beweisführung befindet sich nachstehend X). Wenn wir nun Glockenklang entweder lieben oder auch hassen, erhalten wir darüber hinaus auch noch Informationen über unsere Psyche. Man muß damit rechnen, daß in diesem Klang eine fast unendliche Vielzahl von Informationen enthalten ist, an die wir jetzt gar nicht zu denken vermögen, und zwar über die Beschaffenheit des ganzen Kosmos. Und zu allem Überfluß kann es auch noch sein, daß dieser Glockenschlag die genaue Uhrzeit anzeigt. Das alles geschieht für uns aber nur, wenn wir ihn wahrnehmen, wenn wir bewußt mit ihm schwingen und tanzen. Einstein hat einmal gesagt, daß wir nur etwa 10 % des Gehirns wirklich benutzen. Hier ist also das Potential, das weitere Prozente aktiviert: Der Bewußtseinskontakt mit allem Seienden. Dr. Milan Ryzl hat lange Versuchsreihen mit Karten-Erraten durchgeführt. Dabei hat sich ein interessanter Zusammenhang ergeben. Kurz gesagt verfügt jeder Mensch über außersinnliche Fähigkeiten. Der eine mehr, und der andere weniger. Diejenigen Personen, welche diese Fähigkeiten für möglich hielten, waren mit ihren "Leistungen" deutlich über der durchschnittlichen Wahrscheinlichkeit. Diejenigen, die nicht daran glaubten, lagen aber darunter. Sie verwendeten ihre Fähigkeiten unbewußt dazu, das Gegenteil zu beweisen, setzten sie gegen sich selbst ein. Hier eine Seite mit einem Bild von ihm: Basler Psi Zentrum: http://www.horusmedia.de/1998-psi/psi.php Jedenfalls wird über diese Dinge auch im Internet gesprochen. Hier ein Link: http://www.wer-weiss-was.de/theme44/article1855002.html Die Wissenschaft scheut zurück vor dem Begriff Zufall. Denn wenn der Zufall ins Spiel kommt, ist jede weitere sinnvolle Betrachtung meist ausgeschlossen. Wie man jedoch sieht, scheint auch der Zufall gewissen Gesetzmäßigkeiten unterworfen zu sein. Und diese Gesetzmäßigkeiten hängen irgendwie zusammen mit den nichtmateriellen (oder teilweise nichtmateriellen) Phänomenen wie Intelligenz, Bewußtsein und Information. Auch Dr. Milan Ryzl hat schon erkannt, daß der Weg zur Außersinnlichen Wahrnehmung über die Meditation führt. ( ich würde hier überhaupt viel mehr von "innersinnlicher" Wahrnehmung sprechen, denn da ist nichts was über Sinn und Sinnlichkeit hinausgeht) Natürlich ist auch die Fehlerquote sehr hoch, und solange man den psychischen Einfluß für unabschätzbar hält, ergibt sich natürlich auch keine Fehlerkorrekturmöglichkeit. Tatsache ist, daß man solche Dinge nicht haben will. Daher ist es schwer zu beurteilen, ob jemand, den man nicht kennt, ein Scharlatan ist. Weiter bin ich der Meinung, daß "Aufklärung" sowie Einsicht in das wirkliche Wesen des Ichs solche Fähigkeiten fördern. Daher kann ich nur empfehlen, latent Begabten von diesen Erkenntnissen zu berichten. Wir werden solche Menschen brauchen. (natürlich handelt es sich hier nur um meine persönlichen Erlebnisse, die ich durch Beweisführungen zu stützen suche, ) Ich lerne jeden Tag neues dazu. Lernt ihr auch jeden Tag Neues? Wenn was nicht stimmt, bitte sofort schreien! Hierzu vielleicht auch interessant: http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/lis/18228/1.html Wanted $ 10 000 Reward Schrödinger's Cat Dead and alive Es stellt sich letztlich heraus, dass Information ein wesentlicher Grundbaustein der Welt ist (Zitate aus der Seite) X)Anfang der 80er-Jahre habe ich in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift einen Artikel gelesen, der mit einem sehr einfachen Gedankengang auf die Grenzen der Berechenbarkeit hinweist. Jeder kennt ein Billard-Spiel. Und jeder kann sich die Schwierigkeit vorstellen, einen Stoß am Billardtisch zu wiederholen, erst recht, wenn mehrere Kugeln angestoßen werden. Normalerweise gilt in der Wissenschaft: Kleine Änderungen der Ursache bewirken kleine Änderungen in der Wirkung, große Änderungen der Ursache zeitigen große Änderungen der Wirkung. Das gilt aber nicht am Billardtisch, denn leicht sieht man ein, daß schon eine winzige Änderung der Schlagrichtung die Kugel auf die nächste Kugel so anstoßen läßt, daß diese in eine gänzlich andere Richtung rollt. Hier bewirkt eine kleine Änderung der Ursache eine große Änderung in der Wirkung. Wenn diese Kugel nun wiederum auf eine nächste stößt, also die große Änderung der Wirkung wieder zur Ursache wird, vervielfacht sich die Anfangsurache derart, daß man befürchten muß, die Kugel wird überhaupt nicht mehr getroffen. Bis hierher sind diese Vorgänge alle noch exakt berechenbar. Aber jetzt kommt die Überraschung in dieser Überlegung. Stellen Sie sich bitte vor, unsere zweite Kugel stößt eine dritte an, diese eine vierte, diese eine fünfte und so fort... Man kann errechnen, daß bei der neunten Kugel bereits die Massenanziehungskraft eines Menschen, welcher danebensteht, einen Einfluß auf die Richtung dieser neunten Kugel hat. (Jede Masse hat eine Gravitationskraft, wie unser Planet, die Erde. Die Masse eines Menschen ist nur entsprechend kleiner, wie die der Erde, deshalb wird auch die Massenanziehung entsprechend kleiner sein.) Und bei der 52.Kugel wirkt sich ein einzelnes Atom aus einer fernen Galaxis auf die Richtung dieser Kugel aus. Die Atome (oder Moleküle) in Gasen, wie zum Beispiel in unserer Erdatmosphäre, verhalten sich genau wie die Billardkugeln. Auch sie bewegen sich, und stoßen ständig mit anderen Atomen zusammen. Das bedeutet nun, daß ein Flügelschlag eines Schmetterlings gegebenenfalls einen Orkan auslösen könnte. Hier wird nun klar, warum es niemals eine 100%ige Wettervorhersage, vor allem nicht über längere Zeiträume hinaus, geben kann. Selbst wenn man alle Atome und Moleküle der Atmosphäre einzeln betrachten und berechnen könnte, würde das Ergebnis verfälscht werden vom Rest des Univerums. Toleranz und die Unschärferelation Stell dir vor, wir beide bauen etwas zusammen, und du bittest mich, eine Eisenstange auf einen Meter Länge abzuschneiden. Das könnte mich in große Probleme stürzen, denn sicherlich würde ich dir den Gefallen tun wollen, dich mit meiner absoluten Perfektion zu beglücken. Genauer als auf die Breite eines Atoms wird es sowieso nicht gehen. Ich kaufe mir also einen Maschinenpark, der mir das ermöglicht, und stelle fest, daß ich mit allem Geld der Welt das leider nicht kaufen kann, abgesehen davon, daß sich bei einer geringen Temperaturänderung das Ergebnis schon verfälscht. Und das Metermaß vom Baumarkt wird auch nicht genau genug sein, also werde ich nach Paris reisen, um den Urmeterstab zu inspizieren. Oder aber, ich könnte die Stangen auf die Länge von 10 cm abschneiden, und behaupten, das wäre ein Meter, eben mit einer Toeranz von 90 % Aber Spaß beiseite. Zuwenig Toeranz ist nicht gut, zuviel aber auch nicht. Ich werde dich natürlich fragen, ob es auf plusminus 1 cm genau reicht, und sollten wir uns darauf einigen können, dann macht es nicht einmal etwas aus, wenn ich das Material schief absäge. Könnte es sein, daß der Genauigkeit, oder sogar dem Genau-wissenwollen prinzipielle Grenzen gesetzt sind? Müßig ist es auch, in diesem Zusammenhang auf den (Kosten-)Aufwand der totalen Überwachung zu verweisen. Betrachten wir das etwas genauer. Da war es Werner Heisenberg, der da etwas Wichtiges entdeckt hat. Ich bringe hier einen kurzen Abriß der Unschärferelation von Werner Heisenberg, dt. Atomphysiker, 1901-1976 Speziell Heisenberg hat den Beweis erbracht, daß im Grenzbereich Subjekt und Objekt nicht getrennt werden kann: Um die Eigenschaften wie Ort und Geschwindigkeit eines Elementarteilchens festzustellen, bestrahlt man dieses mit Licht. Aufgrund der Streuung oder Interferenz des Lichtes kann man auf das Teilchen schließen. Nun sind aber solche Teilchen sehr klein, um einiges kleiner als die Wellenlänge des Lichtes. Um genauere Messungen zu bekommen, ist es deshalb nötig, Licht mit einer kürzeren Wellenlänge zu verwenden. Dieses Licht allerdings verfügt über eine höhere Energie, welche die Geschwindigkeit des Teilchens beeinflußt. Man kann also nur entweder Ort oder Geschwindigkeit feststellen. Heisenberg hat bewiesen, daß eine gewisse Unsicherheit bezüglich Ort und Geschwindigkeit prinzipiell niemals ausgeräumt werden kann. Bei der Erforschung des Lichtes hat man außerdem entdeckt, daß Licht sich in manchen Versuchen als Teilchen und in anderen Versuchen als Welle zeigt. Man spricht vom Doppelcharakter des Lichtes. So ist man draufgekommen, daß die Wahl unserer Versuche und somit unsere Gedanken und unsere Betrachtungsweise Einfluß nehmen auf diese Welt. Daraus ergibt sich nun eine interessante Erkenntnis: Wenn man sagt: Ein Ereignis ist nicht festgelegt", so hat man bisher in Zeitbegriffen gedacht. Nach dem Motto: "Es wird sich nach einiger Zeit herausstellen". Jedoch verschwindet nun die Zeit aus diesem Spiel, denn die Festlegung von Ereignissen wird zur Frage der Einstellung und somit zu einer Funktion des Bewußtseins. Es gibt aber noch ein viel einfacheres Beispiel: Wer mißt, mißt Mist. Ich messe einen Schwachstrom. Das Meßgerät verbraucht aber selbst Strom. (hat einen Innenwiderstand) Daher ändert sich der wirklich fließende Strom, weil unser "Wissensdurst" Strom verbraucht. Im Grunde heißt das: Mein Wissenwollen verändert die Welt, und zwar nicht im Sinne der Tatsachenfeststellung. Daher ist es angemessen, eine Fehlerrechnung zu unternehmen, die aber, je genauer sie sein soll, immer mehr Aufwand treibt. (Ganz abgesehen von anderen Fehlerquellen, die auch noch zu berücksichtigen wären. Zu genau 100% die Fehler festzusetellen, würde womöglich theoretisch das ganze Universum verbrauchen.) Subjekt und Objekt sind also nicht mehr zu trennen. Das ist die Konsequenz, die man wissenschaftlicherseits ganz allgemein daraus zieht. So ergibt sich im Grenzbereich der Wissenschaft irgendwie eine Ähnlichkeit zum Grenzbereich der "Seele". Und so ist es auch wenig erstaunlich, zu welchen Erkenntnissen er kam: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976) Die Natur ist so gemacht, daß sie verstanden werden kann. Oder vielleicht sollte ich richtiger sagen, unser Denken ist so gemacht, daß es die Natur verstehen kann. Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976) Man hat den Eindruck, daß die Wissenschaft sich sozusagen auf breiter Front einem Gebiet nähert, in dem das Leben und Sterben der Menschen im großen und in der unheimlichsten Weise vom Handeln einzelner ganz kleiner Menschengruppen abhängig werden kann. Werner Heisenberg, Physiker (1901-1976) Eine Bemerkung noch zu diesem Mann. Vielfach wird angenommen, daß er ein Nazi war. Ich halte das aber für ein Gerücht. Ganz im Gegenteil. Da gibt es nämlich ein verräterisches Zitat von ihm: Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der größten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann, und sie deshalb zu vermeiden versteht. (Werner Heisenberg, dt. Atomphysiker, 1901-1976) Tatsache ist nun einmal, daß er die Atombombe nicht für die Nazis erfunden hat, und ich frage mich, was hat der gute Mann alles durchmachen müssen, damit das nicht herauskommt, bzw. welche Kompromisse musste er mit den Nazis eingehen, damit der nicht aufgeflogen ist? Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, es könnte sogar sein, daß wir alle es ihm zu verdanken haben, daß wir überhaupt geboren worden sind. Grund genug also, uns jeden geschenkten Tages unseres Lebens zu erfreuen. Und wer den pfadlosen Weg gehen will, der tut gut daran, das Wissen vom Ende des Wissens in der Tasche zu haben. Wissen, was man weiß, und wissen, was man nicht weiß, das allein ist Wissen. (Konfuzius) Daß zuviel Toleranz aber auch nicht gut und sinnvoll ist, das ist klar. Dazu der umstrittene Karl Popper: Karl Popper über Toleranz Flaschenpost aus dem Jahre 1944. Weniger bekannt ist das Paradox der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. Wird neuerdings auch gerne als "die Ode an die Toleranzdeppen" bezeichnet. Karl Popper mag nun nicht jeder. Vermutlich wegen seinen fatalen Konsequenzen. Man kann das Gleiche aber auch wie Wilhelm Busch sagen: Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten. (Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908) Offenbarung 10,6: Und der Engel, den ich sah stehen auf dem Meer und der Erde, hob seine Hand gen Himmel und schwur bei dem Lebendigen von Ewigkeit zu Ewigkeit .... daß hinfort keine Zeit mehr sein soll ..... sondern in den Tagen .... soll vollendet werden das Geheimnis Gottes, wie er hat verkündigt seinen Knechten, den Propheten. Direktlink - Bibel-Online - Offenbarung 10,6: |