Die Jesuiten

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siehe auch:
http://www.kirchensumpf.org/
 


 
Aus dem Buch: Geheime Gesellschaften, Verbindungen und Orden
von Dr. Georg Schuster
Archivrat am königl. Preuss. Hausarchiv


Komet-Velag
ISBN:3-89836-326-0

2 Bände in einem Buch, über 1000 Seiten

Dort geht es ab Seite 469 des 1. Bandes über die Jesuiten. Eingescannt habe ich die Seiten 478-479. Den wichtigen Absatz habe ich angestrichen:


Im Internet: http://i36.tinypic.com/2yp0ivs.jpg

 
Weitere Recherchen:
 
Der dreissigjährige Krieg (1618-1648)

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Ein paar Suchergebnisse:


......Im Jahr 1629 wurden die Klostergüter wieder den Katholischen zugesprochen und ausgeliefert. Unter dem Schutze des kaiserlichen Heeres zogen Jesuiten und Pfaffen wieder ins Land, rissen die Einkünfte wieder an sich, und verweigerten den Geistlichen, die sich ihnen nicht unterwarfen, die Besoldung. So kamen 1630 am 6. Sept. 8000 Mann aus dem Elsaß herüber nach Hirsau, verjagten den Abt Bauhof, entbanden die Unterthanen des Klosters ihrer Pflicht gegen Würtemberg und nöthigten sie sogar an vielen Orten wieder katholisch zu werden......
http://www.mianba.de/heimatforschung/texte/eifert/dreisskrieg.htm

Der Jesuitenorden war, nach einem kurzen Intermezzo während des Dreißigjährigen Krieges, von 1698 bis zur Auflösung des Ordens im Jahre 1773 in Heidelberg ansässig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jesuitenkirche_(Heidelberg)

Diese Arbeit beschäftigt sich denn auch mit einem bedeutsamen Beichtvater. Es ist dies der Jesuitenpater William Lamormaini, der während des Dreißigjährigen Krieges Beichtvater von Kaiser Ferdinand II. war. Es soll der Einfluss von Lamormaini auf den habsburgischen Kaiser Ferdinand II. beleuchtet werden. War der Jesuit ein einfacher, tief im Glauben verhafteter, Beichtvater oder wirkte er mit politischem Kalkül auf seinen Herrscher ein?
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/85755.html


Über 60 Jahre herrschte Friede in Deutschland, seitdem Lutheraner und Katholiken diesen endlich geschlossen hatten (Augsburger Religionsfrieden, 1555). Versteckt ging der Kampf allerdings unter den beiden Bekenntnissen weiter. Jesuiten gründeten Schulen, in denen sie Juden, aber auch Söhne des Adels gemeinsam unterrichteten und erzogen.......

.......Ein sogenannter Majestätsbrief König Rudolfs II. gewährte den Protestanten das Recht, auf seinen Gütern ihre Kirchen zu bauen und ihre Religion frei auszuüben. Daraufhin begannen sie auch auf katholischen Klostergütern Gotteshäuser zu errichten.

Den Katholiken war dies allerdings zuwider, denn sie sahen darin einen Verstoß gegen den Majestätsbrief. Eine Kirche in Braunau wurde 1611 von den Katholiken niedergerissen, eine andere 1614 in Klostergrab geschlossen.

Die Evangelisten beschwerten sich daraufhin, während eines Protestantentages 1618 in Prag, beim Kaiser, wurden aber abgewiesen. Die Empörung bei den Protestanten war darüber so groß, dass sie am 23. Mai 1618 die beiden kaiserlichen Statthalter Martinitz und Slawata aus dem Fenster des Hradschin warfen ("Prager Fenstersturz"). Dieser Fenstersturz war der Anfang des böhmischen Aufstandes und somit der Auslöser für eine 30 Jahre andauernde Folge von Kriegen.
http://www.fidele-doerp.de/geschichte/30jkrieg1.html
 


 
450 Jahrfeier des katholischen Geheimdienstes?
 
"Ignatius von Loyola hat erkannt, dass man religiöse Tradition den Menschen nicht einfach überstülpen kann", verrät die Theologin Raphaela Pallin das "Geheimrezept" jenes Heiligen, dessen am 31. Juli gedacht wird. Am Montag, 31. Juli 2006, jährt sich der Todestag des heiligen Ignatius zum 450. Mal.
http://stephanscom.at/news/0/articles/2006/06/30/a11084/
 
Ein Offizier wird Ordensgründer.
Ignatius von Loyola (1491-1556)
 
Ignatius, der seine Studien in Bologna und Venedig fortsetzte, empfing 1537 die Priesterweihe und ging im Jahr darauf nach Rom. Dort wurde sein Jesuitenorden bestätigt und Ignatius zum Generaloberen gewählt. In der Folgezeit war er eine der wichtigsten Persönlichkeiten der katholischen Kirche und der Gegenreformation.
 
Damit wir in allen Stücken sicher gehen, müssen wir immer festhalten: das, was unseren Augen weiß erscheint, sei schwarz, sobald die hierarchische Kirche dies so entscheidet.
Ignatius von Loyola, span. Offizier, Jesuit, Schutzheiliger der Krieger (1491-1556)

 


 
Carroll Quigley: Katastrophe und Hoffnung
Von Gerhard Wisnewski
Thomas Meyer ist ein Schweizer Verleger und langjähriger Freund von mir, der sich jetzt zu einer verlegerischen Großtat durchgerungen hat - nämlich zur Übersetzung des legendären Klassikers "Tragedy and Hope" von Carroll Quigley. Das Geschichtswerk Tragedy and Hope, das sich stark mit der Gründung und Entstehung verborgener US-Oligarchien befaßt, ist ein zeitgeschichtliches Dokument und gilt schon seit Jahrzehnten als DAS Buch über die amerikanischen Insider. Kein Wunder, denn Carroll Quigley war Professor an der Jesuitenuniversität Georgetown, aus der ein Großteil der amerikanischen diplomatischen und politischen Elite stammt, darunter Bill Clinton, der zu den Schülern Quigleys zählte. Jesuiten waren auch an der Gründung des berüchtigten Council on Foreign Relations und der Bilderberger beteiligt, so daß Jesuiten oder "die" Jesuiten überhaupt als maßgebliche Player bei der Errichtung der "Neuen Weltordnung" erscheinen....
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allgemein/TV-Tipps/Tragedy-and-Hope-auf-Deutsch-Gespraech-mit-dem-Verleger.html
Hier steht noch etwas mehr dazu:
http://hahn.blogkade.de/archives/1230-Dr.-Carroll-Quigley-Katastrophe-und-Hoffnung.html
 

 
Friday, November 14, 2008
JESUIT-HONOURED, N.A.T.O./C.F.R. ROMAN CATHOLIC U.S. VICE-PRESIDENT ELECT BIDEN
http://continuingcounterreformation.blogspot.com/2008/11/jesuit-honoured-natocfr-roman-catholic.html
 

 
Vieles über die Jesuiten findet man auch auf der englischen Seite:
http://www.arcticbeacon.com/
 


 
BECKX, Pierre Jean, General des Jesuitenordens, * 5.2. 1795 in Sichem (Brabant) als Sohn eines Schuhmachers, † 4.3. 1887 in Rom
Da die Jesuiten 1848 aus Österreich vertrieben wurden, begab er sich nach Belgien und wurde 1851 Rektor ihres Kollegs in Löwen, kehrte aber, als die österreichische Regierung die Jesuiten in ihr Land zurückrief, nach Wien zurück und wurde 1852 Provinzial von Österreich und am 2.7. 1853 als Nachfolger des Johannes Roothan der 22. General der Gesellschaft Jesu.
 

 

 
Gottfried Keller (1819-1890): Jesuitenzug (auch: Jesuitenlied) 1843
 

Hussa! hussa! die Hatz geht los!
Es kommt geritten klein und groß,
Das springt und purzelt gar behend,
Das kreischt und zetert ohne End:
Sie kommen, die Jesuiten!

Da reiten sie auf Schlängelein
Und hintendrein auf Drach und Schwein;
Was das für muntre Bursche sind!
Wohl graut im Mutterleib dem Kind:
Sie kommen, die Jesuiten!

Hu, wie das krabbelt, kneipt und kriecht,
Pfui, wie's so infernalisch riecht!
Jetzt fahre hin, du gute Ruh!
Geh, Grete, mach das Fenster zu:
Sie kommen, die Jesuiten!

»Gewissen, Ehr und Treue nehmt
Dem Mann und macht ihn ausverschämt,
Und seines Weibes Unterrock
Hängt ihm als Fahne an den Stock:
Wir kommen, die Jesuiten!«

Von Kreuz und Fahne angeführt,
Den Giftsack hinten aufgeschnürt,
Der Fanatismus ist Profoss,
Die Dummheit folgt als Betteltross:
Sie kommen, die Jesuiten!

»Wir nisten uns im Niederleib
Wie Maden ein bei Mann und Weib,
Und was ein Schwein erfinden kann,
Das bringen wir an Weib und Mann:
Wir kommen, die Jesuiten!«

O gutes Land, du schöne Braut,
Du wirst dem Teufel angetraut!
Ja, weine nur, du armes Kind!
Vom Gotthard weht ein schlimmer Wind:
Sie kommen, die Jesuiten!


 
Aloys Blumauer (1755-1798): Schwesterngesundheit am Namenstage des Hochw. Großm. von B*n. -- 1783
 

Wenn unser Meister Ignaz heißt,
Und unser Mund den Namen preist,
So müsst ihr d'rum nicht glauben,
Dass wir auch Jesuiten sind,
Und gerne jedem schönen Kind
Die jungen Männer rauben.

Nein, Schwestern, unser Ignaz hat
Noch keinen Heiligenornat     (damals noch nicht!!)
Vom obern Kirchenhirten;
Doch schätzen wir den Edlen sehr,
Und lieben ihn unendlich mehr
Als den Kanonisierten.

Der Orden, dem wir zugetan,
Baut nicht am röm'schen Vatikan,
Baut Menschenwohl hienieden,
Und alle seine Satzungen
Sind von den Jesuitischen
Gar himmelweit verschieden.

Sankt Ignaz schuf aus Überdruss
Ob seinem Loch im rechten Fuß
Sich seinen neuen Orden;
Der uns zusammen hat gesellt,
Ist nicht aus Spleen und Hass der Welt
Zum Logenstifter worden.

Sankt Ignaz war den Mädchen gram,
Und wo ihm ein's nur nahe kam,
Da fing er an zu lästern;
Wir hegen keinen solchen Groll,
Wir feuern oft auf euer Wohl,
Und nennen euch gar Schwestern.

Wir prüfen unsern Heldenmut
Durch Wind und Wasser, Feu'r und Blut,
Und wagen Leib und Leben;
Sankt Ignaz, dass er Mut bewies,
Ließ in der Schule zu Paris
Sich einen Schilling geben.

Sankt Ignaz sandte Jünger gar
Nach Indien, der Heiden Schar
Zu töten und zu plündern;
Wenn Maurer nach den Ländern zieh'n,
So werden sie die Heiden d'rin
Eh' mehren, als vermindern.

D'rum, dass wir nicht wie Ignaz tun,
Das glaubt ihr, liebe Schwestern, nun
Wohl ohne mein Beteuern:
Denn stünden wir in seiner Pflicht,
Wir würden aus Kanonen nicht
Auf eurer Wohl jetzt feuern.

Alles aus den Seiten von payer.de über die Jesuiten findet man hier: (Bilder sind auch von dort)
http://www.google.de/search?q=+Jesuiten&h1=de&sitesearch=payer.de
 


 
Den Schwur der Jesuiten hat es wirklich gegeben, er wurde angeblich 1926 abgeschafft, ob er wirklich so lautete, wer weiß das schon? Aber so ähnlich könnte es schon gewesen sein:
Zitat aus dem Schwur der Jesuiten:
siehe: http://www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php
 
.....Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.".....


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