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Kahlschlag, Entwaldung, Urwald-Abholzung, Raubbau, Klima
Verwandte Themen: Pressemeldungen Umwelt und Klima Afrikas Wasserspeicher in Gefahr Hunger - Die größte Schande unserer Zeit Die Pest im Kongo Wasserversorgung Wettermanipulation Drogen- und Pharma-Mafia 27. Januar 2012 03.10.2011 30.09.2011 Mehr zu Nigeria klickst du hier. 18.08.2011 Dienstag, 29. September 2009 Peru: Raubbau im Amazonas geht weiter Lima/Berlin. Am 5. Juni 2009 nahm der fast zwei Monate andauernde Streik indigener Gruppen im peruanischen Amazonasgebiet ein blutiges Ende. Dutzende Indigene und Polizisten starben nahe der Stadt Bagua im Kugelhagel. Damit richtete sich der Blick der internationalen Öffentlichkeit auf einen Konflikt, der in Peru schon lange schwelt. Entzündet hatten sich die Proteste an einer Reihe von Gesetzen zur Rohstofferschliessung im Amazonasgebiet, die 2008 beschlossen worden waren. Sie sahen die Parzellierung großer Teile des Amazonasgebietes zur Förderung von Öl, Gas und Holz und damit die Privatisierung des Regenwaldes vor. Zwar wurden nach den Unruhen die umstrittenen Gesetze zurückgezogen und ein Teil der Regierung ausgewechselt. Doch die Politik der ungebremsten Rohstoffausbeutung ist für Präsident Alan Garcia weiterhin Chefsache: “Der Amazonas gehört allen Peruanern und nicht nur einer kleinen Gruppe, die dort lebt”. Die vom Präsidenten als “Gruppe” bezeichneten Indigenen fordern jedoch nicht ein Ende des Rohstoffabbaus. Indigene und andere soziale Organisationen fordern vor allem ein Mitspracherecht indigener Gruppen bei Projekten zur Rohstoffausbeutung und die Einhaltung des internationalen Übereinkommens über indigene Rechte, das von der peruanischen Regierung ratifiziert worden ist. Die Indigenen des Amazonasgebietes haben allen Grund zur Skepsis..... http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/09/peru-raubbau-im-amazonas-geht-weiter.html 24.08.2009 Brände bei Athen breiten sich weiter aus Die Waldbrände in Griechenland wüten unvermindert weiter. Die Feuerwehr spricht von hunderten Brandherden. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.... http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4593808,00.html 23.08.2009 Griechenlands Brände und die Politik Aus Schaden wird man klug, sagt der Volksmund. Für Griechenland aber scheint das nicht zu stimmen. Vor zwei Jahren kamen rund 70 Menschen bei verheerenden Waldbränden ums Leben. Von einer nationalen Katastrophe war die Rede, der Notstand wurde verhängt, und jeder wusste, warum es brannte: Weil die Politik es brennen ließ. Umwelt- und Baubehörden sind so eng mit einander verzahnt, und mit der Bauindustrie verflochten, dass Bodenspekulanten freie Hand haben und auch vor Brandstiftung nicht zurückschrecken. Praktisch müssen die Brandstifter keine Strafe fürchten. Todesopfer können da immer vorkommen, werden hingenommen, sie sind schließlich nicht profitmindernd..... http://debatte.welt.de/kommentare/150721/griechenlands+braende+und+die+politik Regenwald-Zerstörung in Brasilien geht weiter Quelle: sda / Sonntag, 30. November 2008 São Paulo - Die Regenwald-Zerstörung im Amazonas-Gebiet im Norden Brasiliens geht nahezu ungebremst weiter. Das geht aus dem jüngsten Bericht des brasilianischen Nationalen Institutes für Weltraumforschung (INPE) hervor. Die Daten basieren auf der Auswertung von Satellitenbildern. http://www.nachrichten.ch/detail/326342.htm 13.11.2008 Brasilien will Regenwald zur Zerstörung freigeben Gesetzesnovelle soll Waldbesitzern die Ausweitung ihrer Agrarflächen erlauben Brasiliens Kongressabgeordnete entscheiden am 19. November über die Zukunft des Amazonasregenwaldes. Stimmen sie einer Änderung des bestehenden Waldnutzungsgesetzes zu, besiegeln sie die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete. Dem Kongress liegt eine Gesetzesnovelle vor, nach der private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen dürfen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden. Nach Schätzungen von Greenpeace wären dadurch über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht....... http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005365.html Wer mit dem Auto die Transamazonika entlang fährt, der sieht und spürt es am eigenen Leib, dass es gewaltvoll zugeht in dieser Weltregion. Tausende von Hektar verbrannte Erde, angekohlte Baumreste und flüchtende Tiere. Stattdessen Tausende Rinder, um die Welt mit Fleisch zu versorgen. Gewalt gegen die Natur … die das Gesicht Amazoniens verändert. Zum Großteil illegal wurden und werden die Bäume geschlagen. Von Großgrundbesitzern und Holzhändlern, die oft mit gefälschten Papieren behaupten, das Land gehöre ihnen. Kleinbauern mit ihren Familien werden vertrieben und unter sklavenähnlichen Bedingungen müssen Menschen in Sägewerken schuften - und haben Angst, den Mund aufzumachen. Diejenigen, die das Land verteidigen und die Natur schützen, leben gefährlich...... http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005367.html Umwelt 17. Mai 2008 Amazonasurwald zum Abschuss freigegeben Brasiliens Umweltministerin Marina Silva tritt zurück / Bis zu 40 Prozent des Regenwalds vor Abholzung Von Karl Weiss, Belo Horizonte Am vergangenen Dienstag hat die brasilianische Umweltministerin Marina Silva endgültig das Handtuch geworfen und ist zurückgetreten. Jetzt ist der Weg frei, auch noch die letzten Hemmungen abzulegen im Abbrennen und Abholzen des weltgrößen Regenwaldes im Amazonasbecken("die Lunge der Menschheit"). Der parlamentarische Führer der brasilianischen Grossagrarier hat dies - wenn auch in verschleierter Form - bereits angekündigt......... .....Wenn man also später einmal im Rückblick ein Datum festlegen will, wann es endgültig klar wurde, das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen, wird nicht mehr aufzuhalten sein, dann könnten einige der wenigen Überlebenden auf die Idee kommen, es könnte der 13. Mai 2008 gewesen sein...... ......Er sagte in bemerkenswerter Offenheit zum Rücktritt, "die Ministerin erlitt die Konsequenzen der Reaktion des ‚produktiven Sektors'". Er bezeichnet als ‚produktiver Sektor' die Grossgrundbesitzer, die intensive Raubbau-Landwirtschaft betreiben..... .....Kurz zusammengefasst: Der Amazonas-Urwald ist zum Abschuss freigegeben....... .....Alle Experten sind sich einig: Wenn das Amazonasgebiet zu einer Steppe und/oder Wüste geworden ist, gibt es keine Möglichkeit mehr, die Klimakatastrophe aufzuhalten, die dann zur Vernichtung der Menschheit, wie wir sie kennen, führen würde. http://karlweiss.twoday.net/stories/4932173/ http://www.tropenwaldnetzwerk-brasilien.de/aktuell/news/news.brasil.2008/news.brasil.20080517/index.html ILLEGALER KAHLSCHLAG 05. Juni 2007 Kambodschas Führung des Holzklaus beschuldigt Die letzten Urwaldreserven Kambodschas - die britischen Umweltschützer von Global Witness sehen sie in den Händen einer kriminellen Elite aus Politik, Wirtschaft und Militär. Verdeckte Umweltdetektive sammelten Belege für deren Plünderungen. Die Spuren führen offenbar nach ganz oben...... http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,486598,00.html Zur Zukunft des Kongos 2.3.07 Herz Afrikas, Lebensraum der letzten Gorillas und Schimpansen. Mit jedem Hektar Wald, der durch den industriellen Holzeinschlag verloren geht, werden die Auswirkungen des Klimawandels für Afrika schlimmer. Im Brüssel tagte ein internationales Treffen über Nachhaltiges Management der Wälder in der Demokratischen Republik Kongo. ..... weiter ein - die meisten nicht nur zerstörerisch, sondern auch illegal. Obwohl seit 2002 keine weiteren Einschlagsgenehmigungen erteilt werden sollten, haben sich diese um 21 Millionen Hektar, etwa der dreifachen Fläche Bayerns, verdoppelt...... http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zur_zukunft_des_kongos/ 03.03.2006 Kaum noch Wald China " Holz ist knapp in China. Nur etwa 13 Prozent der Landfläche ist von Wald bedeckt, der weltweite Durchschnitt liegt bei 35 Prozent. Die chinesische Landbevölkerung deckt 40 Prozent ihres Energiebedarfs mit Holz. Das aber wird auch für die wachsende Produktion von Papier und Holzwerkstoffen benötigt. Die Waldarmut macht China abhängig von Holzimporten....... http://www.wiwo.de/finanzen/kaum-noch-wald-131502/ 02.03.2006 Illegale Abholzung gefährdet Papua Neuguineas Regenwald Umweltgesetze werden von malaysischen Unternehmen ignoriert Der Regenwald auf der Insel Neuguinea ist nach Angaben der Umweltorganisation Forest Trendsmassiv von illegalen Rodungen betroffen. Laut einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht, sind es vor allem malaysische Holzunternehmen, die auch vor geschützten Regionen nicht halt machen. Die wertvollen Edelhölzer werden nach China exportiert und dort für den europäischen und US-amerikanischen Markt weiterverarbeitet....... http://pressetext.at/news/060302023/illegale-abholzung-gefaehrdet-papua-neuguineas-regenwald/ http://www.waldportal.org/tropen/news.tropen2006/news.tropen.200603032/index.html 03.03.2006 Umstrittene Privatisierung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien BRASILIA (sda) - Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat in Brasilia ein umstrittenes Gesetz zur Nutzung des Amazonas-Regenwaldes unterzeichnet. Damit wird ein Teil des Umweltgebietes faktisch privatisiert. Mit dem Gesetz soll in erster Linie die Holzgewinnung geregelt werden........ http://www.tropenwaldnetzwerk-brasilien.de/aktuell/news/news.brasil.20060303/index.html 02.03.2006 Wälder ins WC gespült ZÜRICH - Für die Toilette würde auch Recycling-Papier reichen. Stattdessen spülen wir täglich 5000 Bäume ins WC. Die Schweiz verbraucht täglich Unmengen von Papier für Toilette und Küche. Laut WWF jeden Tag 427 Tonnen. Besonders alarmierend: Davon seien gerade mal 10 Prozent wiederverwertetes Altpapier. Für den Löwenanteil von 90 Prozent werde hochwertiger Zellstoff verbraucht. Die Schweiz verbrauche für Hygiene-Papier jeden Tag 5000 Bäume...... http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel33110 Europa wird härtere Winter erleben Die Menschen in Nordeuropa müssen sich auf härtere Winter einstellen. Sollte sich der Energieverbrauch nicht drastisch verringern, müssten sich die Europäer auf häufigere Winterstürme einstellen heisst es in einem Bericht des WWF. Dieses Phänomen sei Teil des weltweiten Klimawandels und könne auf auf die Kohlenstoffdioxid-Emissionen zurückgeführt werden, die vor allem bei der Energieerzeugung anfallen....... http://www.espace.ch/artikel_184815.html http://www.schutzkreis.de/?cat=8&paged=189 KOHLENDIOXID Ozeane bald so sauer wie zur Zeit des Dinosauriersterbens 20.02.2006 Die Treibhausgas-Emissionen des Menschen machen die Ozeane immer saurer. Neue Untersuchungen haben ergeben, dass sich Ähnliches schon einmal abgespielt hat: zur Zeit des Dinosauriersterbens. Forscher befürchten nun einen erneuten Massentod in den Meeren....... http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,402006,00.html METHAN Meeresboden setzt Klimagas frei 02.03.2006 Schlammvulkane in der Tiefsee blasen große Mengen Methan in die Atmosphäre, wie Messungen deutscher Forscher ergeben haben. Das Treibhausgas vom Meeresgrund trägt demnach stärker zur globalen Erwärmung bei als bisher angenommen....... http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,403972,00.html Dürre im Amazonas-Gebiet Samstag, 15. Oktober 2005 Rio de Janeiro - Wegen der schwersten Dürre seit über 40 Jahren hat der brasilianische Bundesstaat Amazonas den Notstand verhängt. (ht/sda)..... http://www.werbung.ch/Duerre+im+Amazonas+Gebiet/224168/detail.htm Kahlschlag und Klimawandel am Amazonas ![]() Bildquelle:http://media.espace.ch/images/204964_manaus.jpg Hundert Tonnen toter Fische im Amazonasgebiet Die schlimmste Dürre seit 50 Jahren im Amazonasbecken in Brasilien hat ein Massensterben von Fischen in dem See Rey ausgelöst. Wegen Dürre verpesten hundert Tonnen tote Fische die Luft / Keystone Mindestens hundert Tonnen toter Fische verpesteten die Gewässer in dem grössten zusammenhängenden Regenwaldgebiet der Erde, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Die Tiere seien infolge des geringen Wasserstandes verendet. Der in den See mündende Fluss Solimoes, an dem auch die Regionalhauptstadt Manaus liegt, führe nur noch sehr wenig Wasser. Bereits vor zwei Wochen waren in dem selben Fluss 60 Kilometer von Manaus entfernt 40 Tonnen toter Fische gefunden worden. In den betroffenen Regionen herrscht wegen der Dürre schon seit längerem der Notstand. Am Dienstag stellte die Regierung in Brasilia erstmals umgerechnet 14 Millionen Dollar für Lebensmittel bereit, die an 32 000 von der Trockenheit bedrohte Familien verteilt werden soll............ http://www.espace.ch/artikel_142205.html ![]() Bildquelle: http://www.greenpeace.de/typo3temp/GB/f0fddd0721.jpg 19.10.05 Amazonien im Teufelskreis aus Kahlschlag und Klimawandel Die brasilianische Regierung hat einen Extrafonds eingerichtet, um den von der Dürre betroffenen Menschen zu helfen. Im Amazonasbecken herrscht derzeit die schlimmste Trockenheit des letzten halben Jahrhunderts. Allein im Bundesstaat Amazonas müssen 170.000 Menschen aus der Luft mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden. 11,7 Millionen Euro will die Regierung bereitstellen, um mehr als 900 Städte und Dörfer in der Amazonasregion zu versorgen. In den entlegenen Urwaldgebieten sind Flüsse oft die einzigen Transportwege. Sie sind Verbindung zur Außenwelt, Trinkwasserreservoir und Nahrungsquelle. Seit Beginn der Dürre vor zwei Monaten ist der Wasserstand der Flüsse dramatisch gesunken. http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten /artikel/amazonien_im_teufelskreis_aus_kahlschlag_und_klimawandel/ansicht/bild/ http://www.waldportal.org/tropen/news.tropen2005/news.tropen.200510202/index.html http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/9233.php 21. Oktober 2005 Baumzählung im Regenwald Kahlschlag am Amazonas ist schlimmer als gedacht Waldarbeiter holzen im Regenwald des Amazonas sehr viel mehr Bäume ab, als bislang auf Satellitenbildern zu erkennen war. Denn bei der Auswertung der Fotos wurden bisher nur die kahl geschlagenen Flächen vermessen und zusammengezählt - einzelne gefällte Bäume wurden nicht berücksichtigt. Doch mit einem neuen Analyseprogramm ist es US-amerikanischen und brasilianischen Ökologen gelungen, auch kleinste Veränderungen des Waldes zu registrieren. Die Holzernten im kleinen Stil summieren sich. Bisher hatte man angenommen, dass pro Jahr eine Fläche von der Größe Thüringens gerodet wird. Tatsächlich war die abgeholzte Fläche in den Jahren 1999 bis 2002 um 60 bis 120 Prozent größer. Das berichtet ein Team um Gregory Asner von der Carnegie Institution of Washington in Stanford im Wissenschaftsmagazin Science. Mit dem neuen Computerprogramm konnten die Forscher auf Satellitenbildern unterscheiden, ob es sich bei einem Bildpunkt um eine Baumkrone handelt oder um eine Lichtung. Das Team berechnete, dass in den fünf brasilianischen Bundesstaaten Para, Mato Grosso, Rondônia, Roraima und Acre durch das Fällen einzelner Bäume eine Fläche von 12 000 bis 20 000 Quadratkilometer Tropenwald im Jahr vernichtet wird. Auch Naturschutzgebiete sind betroffen: Dort werden jährlich bis zu 1 200 Quadratkilometer Wald abgeholzt. (st.) http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/1021/wissenschaft/0068/index.html 30. Oktober 2005 Gefahr für das Amazonasgebiet Greenpeace alarmiert: Der größte Strom der Welt trocknet aus Der Schlamm ist von der Trockenheit aufgerissen. Dort wo normalerweise der wasserreichste Fluß der Erde fließt, erstrecken sich nun kilometerlange Sandbänke. Die aktuellen Bilder von Greenpeace sind alarmierend. Es ist die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Im Amazonasgebiet, einem Ökosystem der Superlative, hat es seit Monaten nicht geregnet. Die Pegelstände sind an manchen Stellen von 12,30 Meter auf 57 Zentimeter gefallen. Die brasilianische Regierung erklärte die Region zum Katastrophengebiet. 170 000 Menschen werden von der Armee aus der Luft mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt. Viele Orte sind nur per Boot erreichbar, die Schiffe stranden jedoch auf den Sandbänken. Greenpeace nennt als Ursache für die Katastrophe das unheilvolle Zusammenspiel von Klimawandel und Kahlschlag und beschuldigt die brasilianische Regierung, die sich gegen die Vorwürfe wehrt. .......... http://www.welt.de/print-wams/article134162/Gefahr_fuer_das_Amazonasgebiet.html dpa / Sonntag, 6. Februar 2005 Lungenflügel der Erde ist bedroht Brazzaville/Nairobi - Nach dem Amazonasbecken in Südamerika sind die Tropenwälder dem Kongofluss entlang das zweitgrösste Regenwaldgebiet weltweit. An diesem Wochenende berieten mehrere afrikanische Staatschefs, wie sich der Schutz des Urwaldes verbessern lässt.... ....Bedrohliche Situation Wenn dagegen nichts unternommen werde, dann könne bis zum Jahr 2030 etwa ein Drittel des Regenwaldes verschwinden, warnt die Umweltorganisation WWF (World Wide Fund for Nature). Und nach 50 Jahren bliebe nur noch ein Drittel der heutigen Fläche übrig.... http://www.nachrichten.ch/detail/203075.htm |