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Prof. Ruhland, Silvio Gesell, Machiavelli, etc..
Für weitere Hintergründe zu dieser Debatte siehe bitte auch: Biblische Zinskritik Das Zinsverbot in Antike und Christentum Kritik am Zinseszinssystem Nachrichten zum Zinsthema Kurzfassung Zinskritik Schon vor dem ersten Weltkrieg wurde gewarnt: Warum kommt es zu Wirtschaftkrisen? (Quelle: www.geldcrash.de) Wirtschaftkrisen entstehen dadurch, daß die reale Produktion linear, der Kapitalanteil jedoch exponentiell wächst. In unserem heutigen Finanzsystem wird Geld nur dann weiterverliehen, wenn Zinsen gezahlt werden. Diese Zinsen führen nun dazu, daß Geldvermögen explodieren: Wer viel Geld hat, legt dieses verzinst an und bekommt Zinsen, wodurch sein Kapital weiter anwächst. Im folgenden Jahr kann er noch mehr verleihen und noch mehr Zins bekommen. Sein Vermögen steigt immer schneller an. Auf der anderen Seite müssen im gleichen Maße Kredite von der Wirtschaft genommen werden, damit das angesammelte Kapital in den Geldkreislauf zurückkommt. Die Schulden müssen deshalb explodieren. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem die Zinslast nicht mehr durch ein lineares Wachstum des Produktionszuwachses (Bruttosozialprodukt) ausgeglichen werden kann - es kommt zur Wirtschaftskrise. Dabei kommt es in einem Zinssystem zwangsläufig zu dieser Entwicklung - jedes Zinssystem stellt deshalb ein System mit Verfalldatum dar. Das Tumorwachstum beim Menschen etwa folgt einem Zinseszinsprozeß. Ist anfangs nur eine Krebszelle vorhanden, so teilt sich diese und es entstehen 2 Tumorzellen. Diese teilen sich wieder und es werden 4, dann 8, 16 usw.. Bis schließlich der ganze Körper vom Krebs zerfressen ist und der Mensch zugrunde geht! Der Josephspfennig Hätte Joseph im Jahre Null einen Pfennig auf die imaginäre Bank von Jerusalem gelegt, hätten seine Nachkommen bei 5% Zinsen 100 Jahre später 1,11 DM abheben können, im Jahr 2000 aber 2x10^40 DM (2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000). Umgerechnet in Gold wären das 218 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold. http://www.saon.de/themen/allgemeinethemen/geldsystem/josephspfennig.html Prof. Ruhland, 1908 Bereits über 6 Jahre vor dem Ersten Weltkrieg warnte der Professor für politische Ökonomie Ruhland vor dem Weltkrieg: "Bei der nur zu oft maßlosen Inanspruchnahme des Kredits vollzieht sich hier mit Hilfe des Bank- und Börsenkapitals in einer anscheinend planvollen Weise eine nationale wie internationale Verkettung der Privatunternehmungen, die in unserem Kriegszeitalter uns eines Tages einer Krise entgegen zu führen droht, wie sie kaum in der Geschichte der Völker schon erlebt wurde." Ruhland bezeichnete den Krieg als Erwerbsart der Reichen . Weil sich das Kapital in jedem Land in immer weniger Händen ansammelt, müssen diese Großkapitalisten letztlich aufeinanderstoßen und sich gegenseitig bekämpfen. Durch die hohen Staatsverschuldungen sind die Nationen in die Konflikte verwickelt. Schon der Oberbefehlshaber der preußischen Armee, Gerneralfeldmarschall Graf von Moltke (1800-1891) erklärte zu den Kriegen der damaligen Zeit: "Die großen Kämpfe der neueren Zeit sind gegen Wunsch und Willen der Regierenden entbrannt. Die Börse hat in unseren Tagen einen Einfluß gewonnen, welcher die bewaffnete Macht für ihre Interessen ins Feld zu rufen vermag..." Prof. Ruhland führte weiter aus, daß in einem kapitalistischen System Friede niemals möglich ist. Unsere Zeit nannte er die Zeiten der ewigen Kriege: "Der heute herrschende Kapitalismus in der Gesellschaft bedeutet ewigen Krieg. ... Die Kriege sind Lösungsversuche wirtschaftlicher Fragen in kapitalistischem Sinne. ... Die entscheidende Frage der Friedensbewegung lautet: Wird es gelingen, den heute herrschenden Kapitalismus aus der Gesellschaft zu beseitigen? ...Bleibt aber das kapitalistische Erwerbssystem herrschend, dann müssen die Zeiten der ewigen Kriege fortdauern trotz aller Friedenskonferenzen." http://www.vergessene-buecher.de/ das Hauptwerk des Nationalökonomen Gustav Ruhland: System der politischen Oekonomie (Band 1 - 3) ist jetzt komplett als E-Book verfügbar. Es kann hier heruntergeladen werden: http://www.vergessene-buecher.de/system.html Silvio Gesell, 1918 Silvio Gesell, ein deutscher Kaufmann in Argentinien, welcher zum ersten mal ein Wirtschaftssystem ohne Zins vorstellte, warnte bereits 1918, zur Friedenssehnsucht nach dem Ersten Weltkrieg, vor dem nächsten Konflikt: "Trotz des heiligen Versprechens der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz des Rufes der Millionen: Nie wieder Krieg , entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft, muß ich es sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen. (Anm.: lest den folgenden Absatz von Silvio Gesell (1918) mal nicht in Bezug zum damals völlig hypothetischen 2.Wk sondern in Bezug zu unserer Zeit: es hat sich nichts an den grundlegenden Mechanismen geändert!): Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird, trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch ein Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man eine Tafel mit der Aufschrift sehen können: "Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopften Geldbeutel sind willkommen." Wie zu alten Zeiten wird man nach dem Länderraub trachten und dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen und das Ende kann nur wieder Krieg sein." _______________ Mein Kommentar: Diese Geschichte habe ich aus dem alten Prophezeiungsforum kopiert. Zuerst einmal vermute ich nicht, daß die Wirtschaft linear steigt. Eher halte ich für möglich, daß die Wirtschaft immer am Anfang nach dem Krieg am stärksten steigt zwecks Wiederaufbau usw., und später, wenn alles aufgebaut ist, die Leute wieder alles haben, was sie zum Leben brauchen, dann flacht sich das Wirtschaftswachstum immer mehr ab, und es wird schwieriger, neue Märkte zu finden. Diese Sichtweise (Gesell usw.) ist natürlich etwas einseitig. Auf die Inflation wird gar nicht eingegangen bei der Josephspfennig-Idee. Im politischen Forum haben wir das weiterdiskutiert. Was dabei für mich rauskam: Zweifellos steigt die Geldmenge mit den Zinsen an. Es gibt soviel Geld wie nie. Trotzdem ist immer weniger Geld im Umlauf, im Fluß. Daraus (und aus anderen Beobachtungen) folgt: Gewisse Kreise haben es nicht mehr nötig, zu inverstieren oder Menschen zu beschäftigen, weil sich das nicht mehr lohnt, der Kapitalmarkt ist da lohnender, oder gar Investitionen in den "Ölboom", wie das jetzt zynischerweise genannt wird. Meine Prognose daher: Immer mehr Leute verlieren ihre Arbeit, oder haben instinktiv Angst davor, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, und halten so ihr Geld für schlechte Zeiten zurück. So ist es wohl einzig die Angst, die den Geldfluß hemmt. Stimmt das so? Gibt es Auswege? meine These also: Zur Beibehaltung des ewigen Wirtschaftswachstum wird man nicht davor zurückschrecken, ein paar Milliarden Menschen umzubringen, denn [zynismus] Ich bin auch der Meinung, man muß alle Armen sofort töten, denn wenn sich erst einmal herumspricht, daß Armut überlebt, dann tut doch niemand mehr das, was angeschafft wird. [/zynismus] _______________ Hat man sich ungefähr so unsere neue Weltordnung vorgestellt? Niccolò Machiavelli (1469-1527 ) Der Fürst: Kapitel 5: Auf welche Weise man die Städte oder Fürstentümer regieren muß, die vor ihrer Eroberung nach eigenem Gesetz lebten: Regionen, die gewohnt waren in Freiheit und nach eigenen Gesetzen zu leben erhält man am besten, indem man ausgesuchte einheimische Bürger als Regierung einsetzt (Oder man liefert das eroberte Gebiet der völligen Zerstörung aus. Dies wäre die sicherste Methode.). Man sollte aber doch bitte mal bedenken, daß selbst der schon wußte: ,,Nur sie [die Kirchenfürsten] sind Alleinherrscher im Staat und verteidigen ihn nicht; sie haben Untertanen und regieren sie nicht; und obwohl ihre Staaten ungeschützt sind, werden sie ihnen nicht genommen; und obwohl ihre Untertanen nicht regiert werden, kümmern sich diese nicht darum und denken nicht daran, sich ihnen zu entziehen; (...)``, Kap.11 http://www.layline.de/geschichte/Machiavelli.html ...Machiavelli und die Religion Die Jesuiten und der Papst führten als erste eine Initiative zum Verbot von Machiavellis Schriften an. Dies war nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Machiavelli die Kirche stark kritisiert hatte. Dabei wandte er sich nicht allgemein gegen Religionen, denn er war der Ansicht, dass die Religion wichtig sei, weil sie Moral vermittle und somit die Voraussetzung für die Sittlichkeit wäre (und aus der Sittlichkeit kann virtù entspringen). Gleichzeitig vermittle sie auch Kraft, was bei dem Aufbau eines Staates ungemein wichtig wäre. Doch das Christentum in Form der katholischen Lehre lehnte Machiavelli ab. Er meinte, dass das Christentum zu Demut und Zurückhalten erziehe. Außerdem würde es den Menschen vermitteln, dass es nicht lohne, im Diesseits etwas zu tun, wenn doch das Leben erst im Jenseits wirklich lohnend wäre. Damit untergrabe, so Machiavelli, das Christentum die Entwicklung von virtù in den Menschen, denen es daher nicht gelinge, sich selbst zu befreien. Auch wandte sich Machiavelli gegen die Institution der Kirche, die er für den Sittenverfall in Italien verantwortlich machte...... http://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli#Machiavelli_und_die_Religion _______________ OFFENBARUNG 19;17f Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes und eßt das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen! http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/19.html#19,17 (Kanibalismus, biblischer) Und wenn da von Vögeln die Rede ist, ist dann die Vogelgrippe gemeint? Mahlzeit jedenfalls! Weiteres in dieser Art siehe auch: http://www.unmoralische.de/bibellex.htm Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein. http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/13.html#13,41 _______________ Darf man sich das wie Auschwitz vorstellen? Es geht mir eher darum, dahinterzuschauen, denn radikale Äußerungen dazu haben andere schon vor Jahrhunderten gewagt: O stolzes Rom, dein Untergang ist nahe, Nicht deiner Mauern, sondern deines Blutes und Wesens Gespitztes Eisen, das sich gegen alle richtet, Dringt vor bis in deinen Beichtstuhl! (X 65) (Nostradamus 1503-1566) Von Gott selbst wird die Kirche verfolgt werden (Nostradamus 1503-1566) - Hier eine Biographie: Michel de Notre-Dame Es wäre schon denkbar, daß er von Machiavellis Erkenntnissen wußte, oder? Grundsätzlich bin ich sowieso der Meinung: Materiell orientiert (oder möglicherweise sogar faschistoid orientiert) sind für mich Bestrebungen, die den Wert des Lebens abstreiten, weil das richtige Leben (Paradies oder Wiedergeburt) sowieso erst nach dem Tode kommt. Wer einer solchen Ideologie zustimmt der, so befürchte ich, stimmt auch zu, daß daher natürlich außer materiellen Werten hier auf diesem Planeten nichts von Wert gefunden werden kann. Was natürlich die Mafia unglaublich stärkt. Bedenkt, daß Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl ! (Voltaire) Ob er damals etwas Ähnliches meinte? Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat! http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/23.html#23,27 Fiat voluntas tua FIAT MONEY. Den Begriff kennt ihr? http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_money Zitat: Fiat money, ein Geld aus dem Nichts, ist Geld, dessen juristische Deckung durch reale Vermögenswerte entweder nicht vollständig ist oder fehlt. Im Gegensatz zu Warengeld und Kurantmünzen, die einen Eigenwert haben, handelt es sich um stoffwertloses Geld, bei dem keine Deckung in Gold oder ähnlichen Werten vorhanden ist. Stark unterwertige Scheidemünzen, Papiergeld und Buchgeld sind als Fiat money anzusehen. Die Bezeichnung fiat money (Es werde Geld) ist abgeleitet vom lateinischen fiat lux (Es werde Licht) aus der Schöpfungsgeschichte der Bibel, der Genesis (1. Mose 1,3). Zuerst muss man sehen, dass hinter jedem Euro Schulden auch ein Euro Vermögen für jemand anderen steht. Schulden kann es nur geben, wenn es auch Vermögen gibt und dieses verliehen wird. http://www.geldcrash.de/artikel-schulden.html Das nahende Ende der Papiergeldzeit Seit US-Präsident Nixon die letzte schwache Verbindung des Dollars mit dem Gold kappte, indem er die Goldeinlösungsgarantie der USA für die Dollarguthaben ausländischer Zentralbanken beendete, läuft ein menschheitsgeschichtlich einzigartiges Experiment ab: Seit 35 Jahren befinden sich alle Staaten der Erde im reinen Papiergeldstandard (fiat money). Seither hat der Dollar rund 90% seiner Kaufkraft von 1971 eingebüßt. Und seither haben die Zentralbanken und die in ihrer Obhut stehenden (Bruchteilsreserven-) Bankensysteme der USA und der übrigen Industriestaaten Ozeane aus Schein- und Kreditgeld erzeugt. Überall lag das Geldmengenwachstum bei einem Vielfachen des Zuwachses der Güterproduktion. .... ..... ..... ....Das Ende vom Lied: Der Staatsbankrott (ist gleich Massenbankrott der Bürger) oder - letztlich, nach dem Zusammenbruch der Hyperinflation, doch eine lange schwere Depression - oder beides. Wer die Geschichte der Kriege, der Diktaturen und der Revolutionen kennt, weiß, was mit solchen Verelendungszeiten einhergeht. Der große Ökonom und Nobelpreisträger Friedrich A. von Hayek, ein bedächtiger Wissenschaftler von Weltruf, wußte sehr wohl, warum er in seinem letzten Werk so eindringlich die Entstaatlichung des Geldes (Denationalisation of Money, 1976) gefordert hat - und warum er darauf hingewiesen hat, daß es dabei um nicht weniger als um das Überleben unserer Zivilisation gehen werde. Der letzte Satz seines Buches lautet: "Ich wünschte, ich könnte den Rat geben, langsam vorzugehen. Aber die Zeit mag kurz sein." Sie war kurz, denn jetzt ist es zu spät. Die Voodoo-Ökonomen der Neuzeit haben darüber gelacht. Das Lachen wird ihnen noch auf eine schreckliche Weise vergehen; leider uns allen ebenso. http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=2874 Und hier noch ein passender Witz dazu: Henry Ford in einer Privat-Audienz beim Papst: "Heiliger Vater, könnten Sie das PATER NOSTER nicht so ändern, daß da irgendwo das Wörtchen FORD vorkommt?" Der Papst ist entrüstet: "Wo denken Sie hin?!" "Oh, Heiliger Vater, nur ganz unauffällig... Sie können sich denken, ich bin da nicht knauserig..." "Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit!" "Ich biete Ihnen 10 Millionen Dollar!" Der Papst wird traurig: "Sie betrüben mich, mein Sohn." "Dann," sagt Ford, "sagen Sie mir wenigstens, was Fiat für das FIAT VOLUNTAS TUA bezahlt hat." Es werde Geld! Unser Geld wird dahin verschwinden, woher es gekommen ist – ins Nichts Das Geld, das die Welt regiert, ist so schwammig konstruiert, dass nicht einmal die obersten Währungshüter mit Bestimmtheit sagen können, was Geld wirklich ist. In Tat und Wahrheit wird es aus dem Nichts geschöpft, und dorthin wird es sich am Tag der Abrechnung auch wieder verflüchtigen. Das ist der Moment der grossen Chance....... ......Greenspan antwortete: «Wir haben ein Problem, Geld exakt zu definieren. Die gängige Definition von Geld gibt uns nicht die geeigneten Mittel, die Geldversorgung zu kontrollieren.» Der Kongressabgeordnete Ron Paul: «Wenn Sie Geld nicht definieren können, wie können Sie denn das Geldsystem kontrollieren?» Alan Greenspan: «Das ist das Problem …».......... Politik hinter den Schlagzeilen.
Zins und Koran [aus dem Systemfehlerforum) Das islamische Recht erlaubt die Kapitalvermehrung durch den Handel, aber nicht durch Zinsnehmen. Riba bedeutet in übertragenen Sinne "Zuwachs, Vermehrung". Jeder ungerechtfertige Vermögensvorteil ohne Gegenleistung fällt unter den Begriff "Riba". Riba hat nicht nur mit Geld was zu tun, sondern auch mit Waren. So hat man schon Riba begangen, wenn man 1g Gold gegen 2g Gold tauscht. Entweder darf nur 1g Gold gegen 1g Gold getauscht werden oder es muss ein anderer Gegegenstand sein. z.B. Gold gegen Silber. Da spielt die Menge, Quailiät, Gewicht keine Rolle. Ebenso darf man nicht 1 kg Äpfel gegen 2 kg Äpfel tauschen, aber Äpfel gegen Birnen kann man tauschen. Riba ist eine der größten Sünden, selbst ein wenig Riba wiegt noch viel an Sünde. Denjenigen die Riba-Gechäfte tätigen, wird die Höle angedroht und verschiedene Arten von Strafen werden geschildert. Das Riba-Verbot findet seine Grundlage im Qur'an. Sure 2 Vers 278/279 O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah und verzichtet auf das, was noch übrig ist an Riba, wenn ihr Gläubige sind. Und wenn ihr dies nicht tut, dann ist euch Krieg angesagt von Allah und Seinem Gesandten. Doch wenn ihr bereut, dann soll euch euer Kapital zustehen, so dass wder ihr Unrecht tut, noch euch Unrecht zugefügt wird. Sure 3 Vers 130 O ihr, die ihr glaubt, verschlingt nicht die Riba in mehrfacher Verdoppelung, sondern fürchtet Allah, vielleicht werdet ihr erfolgreicht sein. Sure 30 Vers 39 Und was ihr mit Riba verleiht, damit es sich durch die Vermögenswerte der Menschen vermehrt, dies vermehrt sich bei Allah nicht. Doch was ihr an Zakat (Spende) entrichtet, mit der ihr (das Wohlgefallen) Allahs anstrebt, diese sind die wirklichen Vervielfachenden. Sure 2 Vers 275 Diejenigen, die Riba einnehmen, stehen nicht auf außer wie derjenige aufsteht, auf den der Satan schlägt - vor Bessenheit. Dies weil sie sagten: "Das Verkaufen ist doch nur genauso wie Ribar". Doch Allah erklärte das Verkaufen für Helal (Erlaubt) und Riba für Haram (Verboten). Also wenn eine Ermahnung von seinem Herrn zukam, dann es unterließ, dem gehört, was er bereits am Riba nahm, und seine Angelegenheit unterliegt Allah. Und wer es wiederholt, diese sind die Weggenossen des Feuers. Darin werden sie ewig sein. Allah lässt Riba schwinden und die Sadaqa (freiwillige Spende) anwachsen. Und Allah liebt nicht jeden äußert verfehlenden Glaubensverweigerer. Quelle: http://www.dimadima.de/forum-topic-1055.0.html Noch ein Link in diesem Zusammenhang: http://www.moschee-zurich.ch/Riba.htm Tja, und 2007 kommt dann die... "Ribasteuer" -Erhöhung? Weiteres zu diesem Thema auf diese Website: Neueste Kritik am Zinseszinssystem |