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Sonnenbeobachtungen
Aktuelles von der Sonne: http://www.spaceweather.com/ http://spaceweatherphone.com/ http://www.space-observer.de/ http://www.solarham.com/ http://sohowww.nascom.nasa.gov/ Siehe auch die Seite Die Sonne -Aufstieg 2012 ? Was ist dran, bestenfalls? - schlimmstenfalls? und etwas Science Fiction... 25.01.2012 The Chinese New Year certainly started with a bang this morning. At approx. 04:00 UT a strong and long duration M8.7-class solar flare exploded from Active Region 1402... 29. Januar 2012 24.02.2011 18.02.2011 Die Erde wächst Es geht im folgenden Video um eine grundlegende Abweichung von der wissenschaftlichen Lehrmeinung. Bitte das 4-teilige Video wirklich ansehen, und nicht nach 5 Minuten wegklicken und sagen: Ach wieder diese alte Theorie. Es gibt einiges Neues dazu: Diese Doku kann viele Fragen beantworten, welche die klassische Theorie unbeantwortet läßt. Und Erdbeben würden nach dieser Theorie ganz anders funktionieren. Im Klartext: Hier findet man eine mögliche Erklärung für den Zusammenhang von Sonnenaktivität und Erdbeben. Die gleichen Videos als arte-doku findest du hier zusammengestellt: 18.11.2011 Sonntag, 18.04.2010 Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Sonnenaktivität und starken Erdbeben sowie Vulkanausbrüchen? ...Es konnte festgestellt werden, dass es eine signifikante Korrelation gibt zwischen Perioden mit geringer Sonnenaktivität, die, wie schon bekannt, durchweg zu kälterem Klima geführt haben, und den schwersten Erdbeben in den USA sowie Vulkanausbrüchen rund um den Globus.... http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/gibt-es-einen-zusammenhang-zwischen-der-sonnenaktivitaet-und-starken-erdbeben-sowie-vulkanausbruechen/ (NASA, 02.01.2009 - NPO) Riesenloch im Erdmagnetfeld Geomagnetische Stürme werden in den kommenden Jahren besonders stark Die Magnetosphäre der Erde hat ein gigantisches Loch, zehnfach größer als bisher für möglich gehalten und dies zu einem Zeitpunkt, als das Magnetfeld eigentlich als „dicht“ galt. Der Sonnenwind kann in diese Lücke hineinfließen und das Magnetfeld durch seine energiereichen geladenen Teilchen aufladen. In den kommenden Jahren drohen dadurch besonders starke geomagnetische Stürme in der Atmosphäre.... http://www.g-o.de/wissen-aktuell-9296-2009-01-02.html 23.April 2010 Russische Forscher: Globale Abkühlung für die nächsten 15 Jahre Der russische Forscher Oleg Pokrowski geht kontra IPCC und sagt dieser habe auf das falsche Pferd gesetzt. Er sagt eine deutliche Abkühlung wird das Erdklima die nächsten 15 Jahre prägen. Seit 1998 kühlt sich das Klima ab und wird seinen Tiefpunkt erst in 15 Jahren erreichen. Pokrowski ist leitender Mitarbeiter am Staatlichen Geophysikalischen Wojejkow-Observatorium, und teilte dieses Freitag, am Rande einer Klima-Forschungskonferenz für Arktis und Antarktis in Sankt Petersburg mit. Von einer Eiszeit möchte er nicht sprechen, gibt aber an, dass ein 60 Jahresrythmus abläuft und die Abkühlung mit der Phase der 50er Jahre vergleichbar sein wird.... http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/04/23/russische-forscher-globale-abkuehlung-fuer-die-naechsten-15-jahre/ siehe auch: http://de.rian.ru/science/20100423/126040500.html Mittwoch, 02. September 2009 Also doch: Sonnenflecken beeinflussen das Klima Obschon man weiss, dass Sonnenflecken derzeit eine historische Flaute verzeichnen, ist ihre genaue Wirkung auf unseren Planeten bisher wenig erforscht. Näheren Aufschluss erbringen nun Wissenschaftler vom US-National Center for Atmospheric Research und Kollegen vom deutschen Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) in der Zeitschrift "Science". Ihr Modell zeigt, dass diese Schwankungen der Sonnenaktivität sowohl mit auf- als auch mit abwärts wirkenden Prozessen des Erdklimas in Verbindung stehen. Selbst äusserst geringe Strahlungsvariationen haben auf bestimmte Klimagrössen einen stärkeren Einfluss als man bisher annahm, so das Ergebnis der Forschung..... ....Die Wissenschaftler kombinierten für ihre Berechnungen bestehende Modelle, die den Einfluss der Strahlung auf die Stratosphäre, auf die restliche Atmosphäre und auf den Ozean darstellen. Dabei zeigte sich, dass die relevanten Prozesse einerseits von oben nach unten verlaufen. Erhöht sich die Solarstrahlung infolge von Sonnenflecken, steigt damit aufgrund des hohen Anteils ultravioletter Strahlung von bis zu acht Prozent das Treibhausgas Ozon in der Stratosphäre, was auch für einen Temperaturschub in dieser 15 bis 50 Kilometer hohen Schicht sorgt. Aufgrund der Sonnennähe ist das besonders über den Tropen der Fall, wo dadurch die Zirkulation der Atmosphäre und damit auch typische Niederschlagsmuster verändert werden. Gleichzeitig verursachen Sonnenflecken jedoch auch einen zweiten Prozess im Klimageschehen, da durch erhöhte Sonnenaktivität die Verdunstung in wolkenfreien Gebieten steigt. Passatwinde bringen in Folge den Äquatorregionen höhere Feuchtigkeit und stärkeren Niederschlag. Im Ostpazifik sinken dabei die Wassertemperaturen und lassen weniger Wolken entstehen, was wiederum für mehr Verdunstung sorgt. Diese positive Rückkopplung verstärkt den Prozess zusätzlich...... http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/also-doch-sonnenflecken-beeinflussen-das-klima.html Mittwoch, 15. Oktober 2008 Neue Sonnenflecken: Die ruhige Phase scheint vorbei Nach Monaten mit auffallend geringer Sonnenfleckenaktivität zeigt sich unser Muttergestirn nun erkennbar aktiver und entwickelt mehr und mehr Sonnenflecken. Von der Beobachtung der neuen Fleckenaktivität erhoffen sich Astronomen Hinweise darauf, wie stark der neuen solare Zyklus ausfallen wird und ob dieser eine mögliche Bedrohung für Satelliten, Energie- und Kommunikationsnetzwerke darstellen könnte. Zuvor konnten die Wissenschaftler mit dem Monat August 2008 erstmals seit 95 Jahren einen gänzlich sonnenfleckenfreien Monat bestätigen (...wir berichteten). Hinzu erklärte die NASA das Jahr 2008 mit 200 gänzlich fleckenfreien Tagen zum Jahr den wenigsten Sonneflecken seit 1954 - damals gab es 214 Tage ohne Sonneflecken..... http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2008/10/neue-sonnenflecken-die-ruhige-phase.html El Niño ....Manche Forscher machen die schon von Galileo Galilei 1610 entdeckten Sonneneruptionen für solche Phänomene verantwortlich. Alle elf Jahre ungefähr verändern sich diese Sonnenflecken, gewaltige Entladungen an der Sonnenoberfläche. Alle vier Jahre, also im El Niño-Rhythmus, verändert sich die Intensität dieser Eruptionen. Die dadurch abgestrahlte Energie soll einen Einfluss auf unser Klima und besonders El Niño haben..... http://www.planet-wissen.de/..... Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 2.640 für El Nino+Sonnenflecken: http://www.google.de/search?hl=de&q=El+Nino%2BSonnenflecken&btnG=Suche&meta= Magnetfeld und Klima 15.10.08 Das Magnetfeld der Erde beeinflusst das Klima und somit auch den Treibhauseffekt. Dies wurde von Physikern nun durch eine Studie mit Meerwasser bewiesen. Nach Beobachtungen des Biophysikers Pazur und des Geophysikers Winklhofer von der Ludwig-Maximilians-Universität München ist die Aufnahme von Kohlenstoffdioxid durch das Meerwasser bei schwächer werdendem Magnetfeld geringer. Die Löslichkeit von Gasen im Salzwasser kann selbst durch kleine Änderungen des Magnetfelds beeinflusst werden. Dementsprechend wirkt sich das sich abschwächende Erdmagnetfeld positiv auf den Klimawandel aus, indem mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre freigesetzt wird. Das Endergebnis der Studie ist, dass der Gasaustausch zwischen den Ozeanen und der Erdatmosphäre von der Stärke des Magnetfelds abhängig ist. http://www.wetter24.de/.... Zur Zeit durchwandern wir ein tiefes Tal. Man kann die These vertreten, daß wir uns in einem extrem starken Sonnenfleckenzyklus befinden, sowohl im Positiven wie im Negativen. Hier ein Blck auf das aktuelle Zyklusbild von der NASA: Bildquelle: http://solarscience.msfc.nasa.gov/images/ssn_predict_l.gif Merkwürdigkeiten 23.April 2010Russische Forscher: Globale Abkühlung für die nächsten 15 Jahre Der russische Forscher Oleg Pokrowski geht kontra IPCC und sagt dieser habe auf das falsche Pferd gesetzt. Er sagt eine deutliche Abkühlung wird das Erdklima die nächsten 15 Jahre prägen. Seit 1998 kühlt sich das Klima ab und wird seinen Tiefpunkt erst in 15 Jahren erreichen. Pokrowski ist leitender Mitarbeiter am Staatlichen Geophysikalischen Wojejkow-Observatorium, und teilte dieses Freitag, am Rande einer Klima-Forschungskonferenz für Arktis und Antarktis in Sankt Petersburg mit. Von einer Eiszeit möchte er nicht sprechen, gibt aber an, dass ein 60 Jahresrythmus abläuft und die Abkühlung mit der Phase der 50er Jahre vergleichbar sein wird.... http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/04/23/russische-forscher-globale-abkuehlung-fuer-die-naechsten-15-jahre/ siehe auch: http://de.rian.ru/science/20100423/126040500.html ...Zinsen haben einen Zyklus, der sich seit langem beobachten lässt. Von Zins Hoch zu Zins Hoch dauert es historisch betrachte sehr oft 54 Jahre. Das letzte Zinshoch war 1974 in Europa, nicht 1980 wie in USA. Das Vorletzte war 1920, Ende des 1. Weltkrieges. Das Zinstief dazwischen liegt nicht einfach in der Mitte nach 27 Jahren, es schwankt. 2005 war das Zinstief in Kontinentaleuropa, 2003 dasjenige für Japan und die Anglosachsen. Diese Länder haben also längere Zinsanstiege und kürzere Abstiege. Warum? Weil sie noch mehr ludern mit dem Geld als die Kontinentaleuropäer. Seit 2005 bzw. 2003 befindet sich der Zinsmarkt in einem langfristigen Aufwärtstrend. Der Zinsanstieg sollt also bis 2028 dauern, 54 Jahre von 1974, also noch 19 Jahre. So viel zum großen Bild.... http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=5512 ...Es wurde festgestellt, dass sich das Erdmagnetfeld bei Ereignissen, die die Menschheit im Herzen berühren, stark verändert und schwankt. So war dies beim Tod von Lady Di als auch bei den Terroranschlägen vom 11.September der Fall.... http://www.2012spirit.de/2010/05/das-groste-experiment-der-menschheit/ .....Die Geldschöpfung (M3) folgt einem 11-Jahres-Zyklus, das M3-Wachstumshoch ist das Hoch im Sonnenfleckenzyklus (zuletzt 2000-2001). Dann gibt es noch einen Halbzyklus von 5,5 Jahren, welcher Ende 2007/ Mitte 2008 sein Hoch setzte, daher läuft zur Zeit die größte Korrektur im Zeitraum +/-5 Jahre. Parallel dazu, daß sich der Sonnenfleckenzyklus verzögerte, verzögerte sich auch das Hoch von M3: Euro-M3 toppte im Oktober 2007 (= Aktien-Hoch) und US-M3 im Juli 2008 (= Rohstoff-Hoch). Das nächste 11-Jahres-Hoch mit dem Sonnenfleckenmaximum 2012 sollte das Hoch der Hyperinflation sein....... steht da: Deflation versus Inflation: Lassen Sie sich keinen Bären aufbinden! http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=8953 http://www.amanita.at/d/lesen/d-0811-deflation.htm siehe auch seinen Kommentar im Gelben Form. Man wird sehen..... :-) Was geschah im Winter 2004/2005 und was wurde gefolgert und erforscht? 26.07.2004 Sonnenflecken und Erderwärmung Wissenschaftler haben mit Hilfe von Satellitenmessungen weitere Anhaltspunkte für eine Beeinflussung des globalen Klimas durch eine sich verändernde Sonnenaktivität und die Anzahl der Sonnenflecken erhalten. So konnten sie feststellen, dass eine erhöhte Anzahl von Sonnenflecken im Oktober vergangenen Jahres zu einer Reduzierung der solaren Energieabgabe um 0,3 % führte. Gleichzeitig signalisiert die höhere Anzahl an Sonnenflecken eine höhere Sonnenaktivität, erkennbar an den die Flecken umgebenden sehr hellen Bereichen, den sog. "faculae", die die Wirkung der Sonnenflecken überkompensiert. http://www.blogigo.de/kopf_voran/Sonnenflecken-und-Erderwaermung/279/ 28. Oktober 2004 Sonnenflecken und unser Klima? ........Mehr Sonnenflecken beeinflussen die Bildung von C-14 in unserer Atmosphäre negativ. Dieses, bei mehr Sonnenflecken geringere vorkommende C-14 wird dann von Bäumen und sonstigen Lebewesen aufgenommen. Und nicht erst seit dem Ötzi wissen wir, dass man diesen Wert messen kann. So haben die beiden Forscher Material von bis zu 11.000 Jahren Alter untersucht und festgestellt, dass wir uns in einer extremen Sonnenfleckenaktivitätsperiode, wie sie das letzte Mal vor 8000 Jahre stattfand befinden. Zu Beginn der direkten Messungen der Sonnenflecken gab es um 1700 fast keine Beobachtung von selbigen - gleichzeitig eine "Kleine Eiszeit" genannte Kälteperiode. Jetzt ist es extrem Warm und wir haben ein Sonnenfleckenhoch. Also doch ein Zusammenhang? Forscher sind sich noch immer unsicher:........ http://www.andisblog.de/2004/10/28/sonnenflecken-und-unser-klima/ Im Oktober 2003 sind wir Zeuge von extrem grossen Sonnenflecken geworden, die eine Reihe von Masse-Ausbrüchen von der Sonne verursacht haben. Durch eine Sonnenfinsternisbrille waren diese Fleckengruppen ohne Probleme von Auge sichtbar. Auch im Juli 2004 und selbst noch im Januar 2005 konnte eine Fleckengruppe problemlos durch eine Sonnenfinsternisbrille gesehen werden und auch diese Gruppe hat Nordlichter ausgelöst. Am 8. November 2004 wurden von Deutschland aus verbreitet Nordlichter beobachtet, nachdem die eintreffenden Sonnenteilchen das Erdmagnetfeld sehr stark gestört haben (der sogenannte Kp-Index stieg mehrmals auf 9 an; also auf das Skalenmaximum). http://news.astronomie.info/sky200505/sunactivity.html Nur ein merkwürdiger Zufall in "zeitlicher Nähe": Das Seebeben im Indischen Ozean - auch Sumatra-Andamanen-Beben genannt - am 26. Dezember 2004 um 01:58 Uhr MEZ (07:58 Uhr Ortszeit in West-Indonesien und Thailand) hatte eine Stärke von 9,1 auf der Richterskala mit Hypozentrum vor der Nordwestküste Sumatras und verursachte durch mehrere Flutwellen verheerende Schäden in Küstenregionen am Golf von Bengalen, der Andamanensee und Südasien. Auch in Ostafrika kamen Menschen ums Leben..... http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeben_im_Indischen_Ozean_2004 Achtung: Dies ist kein "esoterischer Science-Fiction-Artikel", sondern ein wissenschaftlicher Artikel von der NASA: (Mein Kommentar dazu: Das war der erste und einzige Sonnenfleck, den man meines Wissens seit langer Zeit mit freiem Auge sehen konnte.) Eine neue Art Sonnensturm Januar 2005 war ein stürmischer Monat -- im All. Fast ohne Vorwarnung tauchte ein riesiger Fleck auf der Sonne auf und begann zu explodieren. Zwischen dem 15. und 19. Januar produzierte der Sonnenfleck 720 vier Sonnen-Flares. Als er am 20. Januar ein fünftes Mal explodierte waren die Beobachter nicht überrascht...... ..... Sonnenfleck 720 entfesselte eine neue Art Sonnensturm. Wenige Minuten nach dem Flare vom 20. Januar, umhüllte ein Schwarm von schnellen Protonen Erde und Mond. Dreißig Minuten später war der intensivste Protonensturm der vergangenen Jahrzehnte im Gange. "Wir wurden schon vorher von starken Protonenstürmen getroffen, allerdings niemals so schnell," sagt der Sonnenphysiker Robert Lin von der UC Berkeley. Protonenstürme entwickeln sich normalerweise Stunden oder sogar Tage nach einem Flare." Dieser begann innerhalb von Minuten...... .... Nach der Weltraum-Wettertheorie -- die bald überarbeitet werden muss -- entwickelt sich ein Protonensturm folgendermaßen: Er beginnt mit einer Explosion, normalerweise über einem Sonnenfleck. Sonnenflecken sind Gebiete in denen starke Magnetfelder durch die Oberfläche der Sonne hinausstoßen. Aus Gründen, die niemand vollständig versteht, können diese Felder instabil werden und explodieren, was eine Energie äquivalent zu 10 Milliarden Wasserstoffbomben freisetzt. Von der Erde aus sehen wir einen Lichtblitz und Röntgenstrahlung. Dies ist der "Sonnen-Flare" und das erste Zeichen dafür, dass eine Explosion stattgefunden hat. Licht dieser Flares erreicht die Erde in nur 8 Minuten..... ....Eine neue Art Sonnensturm "der Sonnenfleck war magnetisch mit der Erde verbunden." Er erklärt: Das Magnetfeld der Sonne tritt spiralförmig hinaus in das Sonnensystem, wie Wasser aus einem Rasensprenger. (Warum? Die Sonnen dreht sich wie ein Rasensprenger) Das Magnetfeld, welches von der Sonne bei 60° westlicher Länge hervortritt wird gebogen und kreuzt die Erde. Protonen werden durch magnetische Kraftfelder auf ihre Bahnen gelenkt und folglich gab es am 20. Januar eine Super-Autobahn für Protonen, die direkt vom Sonnenfleck 720 zur Erde führte. "So sind die Protonen hierher gekommen," spekuliert Lin. Wie sie jedoch beschleunigt wurden bleibt ein Geheimnis..... http://www.astrolabium.net/archiv_science_nasa/science_nasa_juni2005/11-6-2005.pdf Das Solare Minimum explodiert Das Solare Minimum sieht seltsamerweise aus wie ein solares Maximum 15. September 2005: Vor nur einer Woche, am 7. September, tauchte ein riesiger Sonnenfleck auf der östlichen Sonnenseite auf. Kurz nachdem er erschien, explodierte er und brachte einen der hellsten Röntgen-Sonnenflares in der Geschichte des Weltraumzeitalters hervor. In den nachfolgenden Tagen explodierte der wachsende Fleck noch weitere acht Mal. Jeder gewaltige "X-Flare" verursachte einen kurzen Blackout im Kurzwellenbereich auf der Erde und pumpte neue Energie in einen Strahlensturm um unseren Planeten herum. Der Ausbruch schleuderte magnetische Wolken in Richtung Erde und als sie eintrafen, am 10. und 11. September, sah man rubin-rote Polarlichter bis weit in südliche Gebiete. Also, dies ist das Solare Minimum?....... http://www.astrolabium.net/archiv_science_nasa/science_nasa_september2005/16-9-2005.html 16.08.2006 - Am 31. Juli entstand ein winziger Sonnenfleck. Er kam aus dem Inneren der Sonne, zog ein bisschen herum und verschwand nach einigen Stunden wieder. Auf der Sonne geschieht so etwas ständig und, normalerweise, würde man es nicht gesondert erwähnen. Dieser Sonnenfleck war allerdings etwas besonderes: Er war verkehrt herum..... ....."Umgedreht" bedeutet magnetisch umgedreht. Hathaway erklärt: Sonnenflecken sind Magneten von der Größe eines Planeten, die durch den inneren magnetischen Dynamo der Sonne erzeugt werden. Wie alle Magneten im Universum haben Sonnenflecken magnetische Nord- (N) und Südpole (S). Der Sonnenfleck vom 31. Juli tauchte bei 65° westlicher Länge und 13° südlicher Breite auf. Sonnenflecken in diesem Gebiet sind normalerweise N-S gerichtet. Der Neuling jedoch war S-N, entgegengesetzt der Norm. Ein Bild ist mehr wert als 1000 Worte. In der magnetischen Karte der Sonne, unten, N ist weiß und S ist schwarz. Der umgedrehte Sonnenfleck ist eingekreist: Dieser winzige Fleck mit umgekehrter Ausrichtung ist entscheidend aufgrund seiner eventuellen Vorhersage: Ein wirklich großer Sonnenzyklus..... .... Selbst wenn der 24. Zyklus wirklich begonnen hat, "erwarten Sie keine großen Stürme, die jetzt auf der Stelle auftreten." Sonnenzyklen dauern 11 Jahre und brauchen Zeit um sich aufzubauen. Für eine Zeit, vielleicht 1 oder 2 Jahre, werden der 23. und 24. Zyklus sogar die Sonne teilen und einen Mischmasch aus verschieden ausgerichteten Sonnenflecken hervorrufen. Letztendlich wird dann der 24. Zyklus die Sonne übernehmen; dann wird das Feuerwerk wirklich beginnen. http://www.extrasolar-planets.com/de/news/2006081602.php Links zu Forschung und Beobachtung: http://www.spaceweather.com/ http://sohowww.nascom.nasa.gov/ http://www.extrasolar-planets.com/ http://www.cyberspaceorbit.com/ Hier noch etwas über Polarlichter in der Geschichte: http://www.bernstein-berlin.de/fach_bereiche/physik/projekte/ph_beleg_klasse12_polarlichter/polar3.htm Sonnenflecken und Erdbeben Interessante Zusammenhänge Seit zehn Jahren beobachtet die pensionierte Werklehrerin Johanna König aus Bischofswerda in Sachsen Sonnenflecken mit einem Fernrohr und zeichnet sie auf. Eruptionen auf der Sonnenoberfläche sind in ihrem Beobachtungsgebiet (Hanglage am Ortsrand) stets mit auffallenden Leuchterscheinungen am Nachthimmel verbunden. Diese nächtlichen Leuchterscheinungen nimmt die Autorin deshalb wahr, weil sie elektromagnetisch so fühlig ist, daß starke Sonnenausbrüche bei ihr Schlaflosigkeit und selbst Herzkreislaufbeschwerden verursachen. Also ist sie bei starken Sonneneruptionen nachts auf und beobachtet. Tagsüber schaut sie sich dann die Sonnenflecken an. Durch Vergleiche mit den amtlichen Erdbeben-Listen ist Johanna König jetzt sicher: Die Auslöser von Erdbeben sind Sonnenflecken. Sie kann inzwischen Erdbeben drei bis vier Tage voraussagen. Allerdings nicht die Region der Erde, in der es krachen wird. Im erlauchten Kreis der Astronomen, Astrophysiker und Geologen wurde Johanna König natürlich zunächst bestenfalls belächelt. Doch inzwischen gibt es erste Anzeichen dafür, daß man sie ernst zu nehmen beginnt. Ihre Beobachtungen sind zu genau beschrieben, als daß man sie langfristig ignorieren könnte. Das Ergebnis ihrer zehnjährigen Forschungsarbeit hat sie jetzt raum&zeit zur Verfügung gestellt: http://www.naturmednet.de/biblio/ruz/9498.html |