Ein uraltes Symbol
Ob sowas von sowas kommt? Ich halte Jesus für einen Querdenker, der seiner Zeit um mindestens 2000 Jahre voraus war, und außerdem halte ich ihn für einen genialen Mathematiker,wie ich bereits hier deutlich machen wollte. Weiters vermute ich, daß er außerdem auch ein fähiger Chaostheoretiker war. Eigentlich ist es ja auch kein Wunder, das Chaos war allgegenwärtig zu dieser Zeit, das römische Imperium stand vor dem Untergang. Und weil anscheinend die Religionen die Art und Weise sind, wie untergegangene Imperien überleben, stehen wir vermutlich heute schon wieder vor einem ähnlichen Problem. Also in der Chaostheorie, da gibt es z.B die Julia-Fraktale oder den Mandelbrotbaum, sowie viele weitere "selbstähnliche" Strukturen, die dann oft wie zerklüftete Küsten etc. aussehen. Auch den Feigenbaum gibt es da. Das Diagramm sieht dann ungefähr so aus: ![]() Bildquelle: http://www.wiw.pl/modelowanie/prog/feigenbaum/pict/feigenbaum_mini.gif Im neuen Testament gibt es eine Stelle, in der man selbst Jesus über den Feigenbaum ziemlich übel fluchen hört. Das liest sich in der Lutherbibel von 1984 (!) etwa so: Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen. Da fing Jesus an und sprach zu ihm: Nun esse niemand mehr eine Frucht von dir in Ewigkeit! Und seine Jünger hörten das. Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und fing an, auszutreiben die Verkäufer und Käufer im Tempel; und die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler stieß er um und ließ nicht zu, daß jemand etwas durch den Tempel trage. Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben (Jesaja 56,7): «Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker»? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht. http://www.bibel-online.net/buch/41.markus/11.html#11,21 Robert Anton Wilson hingegen meinte allerdings ganz lapidar: Wenn Gott nicht gewollt hätte, daß wir Mösen lecken, hätte er sie nicht wie Feigen gestaltet. Und so gibt es eine weitere Stelle im neuen Testament, die von Feigenbaum spricht: Mahnung zur Wachsamkeit An dem Feigenbaum aber lernt ein Gleichnis: Wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. Ebenso auch: wenn ihr seht, daß dies geschieht, so wißt, daß er nahe vor der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. http://www.bibel-online.net/buch/41.markus/13.html#13,28 Und noch eine Feigenbaumstelle fand ich: Und ich sah: als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird. Und bder Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort. Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns, und wer kann bestehen? http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/6.html#6,13 Man ziehe selbst seine Schlüsse. Irgendwie fängt irgendwann
Irgendwo die Zukunft an Ich warte nicht mehr lang Liebe wird aus Mut gemacht Denk nicht lange nach Wir fahr'n auf Feuerrädern Richtung Zukunft durch die Nacht (Nena) |