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22.05.2010 Lukratives Geschäft mit dem Tod Nicht nur in Bangkok wird Aufstand mit deutschen Waffen bekämpft .... Bei den Bildern, die von den blutigen Auseinandersetzungen in Bangkok um die Welt gingen, ist bei näherer Betrachtung zu erkennen, dass auch dort Maschinenpistolen vom Typ MP5 sowie Sturmgewehre vom Typ HK33 der Firma Heckler & Koch gegen die Rothemden eingesetzt werden. Doch nicht nur in Thailand stehen Waffen aus Baden-Württemberg hoch im Kurs: Die Firma exportiert in 88 Staaten und ist die Nr. 1 unter den deutschen Rüstungsexporteuren. Aus Hamburg kommen die Fregatten und Korvetten, aus Bremen die U-Boote, aus München die Panzer und die High-Tech-Waffensysteme, mit der Schiffe und Panzer ausgerüstet werden, und aus Baden-Württemberg Gewehre und Kleinfeuerwaffen. Letzteres gerät selten ins Zentrum der Diskussion um das Verbot von Waffenexporten. Von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt konnte sich deshalb die Firma Heckler & Koch aus dem schwäbischen Oberndorf zum "deutschen Meister im Rüstungsexport" (wikipedia) entwickeln.... http://www.heise.de/tp/blogs/8/147669 15.03.2010 Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur Das Pleiteland Griechenland ist fünftgrößter Waffenimporteur, am besten verdient haben hier Deutschland, die USA und Frankreich Die zwei größten Waffenexporteure sind nach dem neuesten Bericht des Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) weiterhin die USA und Russland, die alten Konkurrenten des Kalten Kriegs. Die USA haben einen Anteil von 30 Prozent an den internationalen Waffenverkäufen, Russland folgt an zweiter Stelle mit 23 Prozent. An dritter Stelle steht Deutschland mit einem Anteil von 11 Prozent.... http://www.heise.de/tp/blogs/8/147253 27.04.2009 Schwedische Friedensforscher legen Bericht vor Deutschland steigert Waffenverkäufe um 70 Prozent Die deutschen Rüstungsexporte sind nach Berechnungen des unabhängigen schwedischen Friedensforschungsinstitutes SIPRI in den vergangenen fünf Jahren um 70 Prozent gestiegen. Deutschland baute seinen Weltmarktanteil am Waffenhandel im letzten Fünfjahres-Zeitraum demnach von sieben auf zehn Prozent aus. Mehr konventionelle Rüstungsgüter führten nur die USA mit einem Anteil von 31 Prozent und Russland mit 25 Prozent aus, teilte das "Stockholm International Peace Research Institute" mit..... http://www.tagesschau.de/ausland/sipribericht100.html http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1734961_ Ruestungshandel-Deutschland-steigert-Waffenexport-enorm.html Rüstungsgüter Waffen made in Germany © ZEIT ONLINE 8.12.2008 Die deutschen Rüstungsexporte sind auch in diesem Jahr gestiegen. Und wieder wurden Krisengebiete beliefert. Laut GKKE beliefen sich die deutschen Ausfuhrgenehmigungen im Jahr 2007 auf 8,7 Milliarden Euro, eine Milliarde mehr als noch im Vorjahr. Nach den Erhebungen des Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI nimmt Deutschland damit den dritten Platz ein auf der weltweiten Rangliste großer Rüstungsexporteure. Nur Russland und die USA schicken noch mehr Kriegsgerät ins Ausland...... http://www.zeit.de/online/2008/50/ruestungsexportbericht-gkke-2008 4/2008 Den Tod bringen Waffen aus Deutschland Die Bundesregierung genehmigte 2007 mehr Rüstungsexporte als je zuvor - erneut auch an Krieg führende und menschenrechtsverletzende Staaten Von Jürgen Grässlin * Seit Jahren rangiert Deutschland unter den Top Ten der Weltwaffenexporteure. Als "Europameister" lieferte die Bundesrepublik im vergangenen Jahr für 3,395 Milliarden US-Dollar Waffen in alle Welt - so viel wie nie zuvor. Diesen Fakt dokumentiert der neue Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI 2008 für das Vorjahr. Panzer, Kampfflugzeuge oder Kriegsschiffe, Gewehre und Munition wurden ganz legal an kriegsführende NATO-Staaten und an menschenrechtsverletzte Entwicklungsländer geliefert. Wie in den Vorjahren bricht die Bundesregierung damit erneut ihre eigenen Politischen Grundsätze zum Rüstungsexport..... http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/export/graesslin4.html 15.10.2008 EADS im Verbund mit Daimler – Europas zweitgrößter Rüstungsriese Den Tod bringen Waffen aus Deutschland – Teil II Von Jürgen Grässlin ....Vor allem gegen Kurden Dass deutsche Waffen – allen voran in Lizenz bei MKEK gefertigte G3- und neuerdings HK33-Gewehre und MP5-Maschinenpistolen von Heckler & Koch – gegen Kurden zum Einsatz kommen, ist seit Jahren bekannt. Zu Zeiten des offiziell von 1984 bis 1999 währenden Bürgerkriegs war die Türkei Hauptempfänger deutscher Waffen. Bei mehreren geheimen Treffen berichteten mir Soldaten der türkischen Armee unabhängig voneinander, dass rund 80 bis 90 Prozent der rund 40.000 getöteten Kurden – viele von ihnen Zivilisten – mit G3-Gewehren erschossen wurden.[7] Neben der noch immer andauernden Besetzung des Nordostens von Zypern verübte die türkische Armee in den vergangenen Jahren wiederholt völkerrechtswidrige Grenzübertritte in den Norden des Irak zur kriegerischen Auseinandersetzung mit der Guerillaorganisation PKK und setzte dabei deutsche Waffen ein....... Pakistan und Indien..... .....Kriege toben – Sektkorken knallen Wann immer Kriege und Bürgerkriege toben, knallen die Sektkorken in den Chefetagen der Rüstungskonzerne. Neue Kriege bedeuten neue Waffenverkäufe, jeder beendete bedeutet Verkaufseinbußen, denn erfolgreiche Friedensverhandlungen und zivile Konfliktlösungen lassen die Profite der Rüstung produzierenden und -exportierenden Unternehmen sinken...... http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13006 19.08.2008 Wurden deutsche Waffen durch die CIA nach Georgien geschmuggelt? Nach dem Aufsehen erregenden Beitrag des ARD-Magazins "Report Mainz" über deutsche Sturmgewehre in Georgien haben Rüstungsexperten bestätigt, dass diese Waffen trotz Exportverbot schon seit Jahren in Georgien im Einsatz sind. Auf welchem Wege aber gelangten sie dort hin?.... ...Otfried Nassauer, der Leiter des gemeinnützigen Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS) hat offenbar Fotonachweise, dass georgische Militärs schon mindestens seit 2005 über deutsche Sturmgewehre des Typs G36 von der schwäbischen Firma Heckler & Koch verfügen, die auch im jüngsten Krieg eingesetzt wurden.... http://worldcontent.twoday.net/stories/5135042/ siehe auch: http://www.jungewelt.de/2008/08-19/020.php Fernsehsendung vom Freitag, 26.05.2006, 15:30 Uhr: Das Präzisionsgewehr G3 wurde massenhaft in den Sudan exportiert. Peter Ohlendorf berichtet, wie der Handel ablief und welche Rolle die Bundesregierung dabei spielte. Nicht Atombomben, sondern Gewehre sind die wahren Massenvernichtungswaffen der heutigen Zeit: Millionen von Menschen sind in den letzten Jahrzehnten Opfer dieses Serienkillers geworden. Beispiel Sudan: Als Anfang diesen Jahres zwischen dem Regime im Norden und den Rebellen im Süden ein Friedensvertrag ausgehandelt und unterschrieben war, gab es rund zwei Millionen Tote zu beklagen. Und in Darfur geht das Morden des Khartumer Regimes immer noch weiter. An dieser traurigen Bilanz ist auch das deutsche G3 beteiligt. Die Firma Heckler und Koch entwickelte die deutsche Präzisionswaffe im schwäbischen Oberndorf. Von hier aus wurden die Gewehre und Lizenzen zum Nachbau weltweit exportiert, auch auf Initiative der Bundesregierung......... http://www.ard-digital.de/.... (http://www.ard-digital.de/ipg/detail.php?eventID=47120805&timeStart=2005-11-02+05:30:00&timeEnd=2005-11-03+05:29:00&mode=genre&neg=&stationID=3507) 02.11.2005 stern: UN-Ermittler Pieth für Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen Siemens und Daimler-Chrysler wegen Schmiergeldzahlungen an Irak Hamburg (ots) - Der Schweizer Strafrechtsprofessor Mark Pieth hat sich dafür ausgesprochen, Ermittlungsverfahren gegen Siemens, Daimler-Chrysler und andere deutsche Firmen im Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen an den früheren irakischen Staatschef Saddam Hussein zu eröffnen............ http://www.presseportal.de/story.htx?nr=743732&ressort=1 03.11.2004 Vorwürfe gegen Schleswig-Holstein Verbotene Atomversuche in Geesthacht? Im jahrelangen Streit um die Ursachen von Blutkrebserkrankungen in der Nähe von Nuklearanlagen gibt es neue Vermutungen und Vorwürfe gegen die Landesregierung von Schleswig-Holstein. Die meisten Mitglieder der schleswig-holsteinischen Leukämiekommission haben ihre Ämter niedergelegt und der Kieler Landesregierung Verschleierung vorgehalten. Sie erneuerten ihre Theorie, geheime Atomexperimente könnten Ursache für die auffällige Häufung von Leukämiefällen in der Umgebung des AKW Krümmel sein. Ein Strahlenmediziner vermutet, in der Gegend könne es Versuche mit kleinen Atombomben gegeben haben. Kein Interesse an Aufklärung? Der bisherige Vorsitzende Otmar Wassermann und fünf weitere Wissenschaftler warfen den Landesbehörden vor, Verschleierung zu betreiben und nicht wahrhaft an Aufklärung interessiert zu sein. In ihrem Abschlussbericht sehen sie den Verdacht unzulässiger Strahlenbelastung bestätigt. Unterdessen berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagausgabe), als eine Ursache der überproportionalen Tumorerkrankungen könnten völkerrechtswidrige Versuche an einer "Atombombe in der Aktentasche" in Betracht kommen. Experimente mit so genannten radioaktiven Perlen aus Plutonium 239 hätten damals stattgefunden, wird der Strahlenmediziner Edmund Lengfelder von der "Süddeutschen Zeitung" zitiert. Ganzer Bericht: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3754920,00.html http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/177/42135/ http://www.taz.de/pt/2005/10/10/a0058.nf/text.ges,1 http://www.netzwerk-regenbogen.de/atombo060403.html Mein Kommentar: Das müssen ja sehr nette Leute sein, diese "Deutschen".... |