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In einem sehr weiten Sinne verwandte Themen hierzu findet man auch auf folgenden Seiten: Sonnenbeobachtungen und interessante Forschungsergebnisse dazu Die Wettermacher und eine Menge (weiterer) Links zu den Autoren Forsar und Bludorf Ein Drama in der Wissenschaft? für den, der noch immer nicht genug geschockt ist. ;-) Aufstieg 2012 ? hier zur "Science-Fiction"-Geschichte vom Marsmond Phobos verlinkt. Neue Studie: Zweifel am Urknall
(12. September 2006/fa.) - Eine neue Studie der "University of Alabama (UA)" über Galaxienhaufen konnte keine Verzerrung der Mikrowellenstrahlung nachweisen. Diese Strahlung wird jedoch von den meisten Wissenschaftlern als Beweis für die Entstehung des Universums durch den so genannten "Urknall" betrachtet. ....Nach gängiger Lehrmeinung gilt die so genannte "Kosmische Hintergrundstrahlung" bzw. der "Kosmische Mikrowellenhintergrund" als Beleg für die Urknall-Theorie. Sie wurde in den 1940ern von den Astrophysikern Gamow, Alpher und Herman als Folge der Urknall-Idee postuliert und später von Arno Penzias und Robert Woodrow Wilson nachgewiesen........ (http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2006_09_12_Urknall_im_Zweifel.php) Link nicht mehr verfügbar, siehe aber ersatzweise hier: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/269621 http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/news/97364/index.html http://sciencev1.orf.at/science/news/145687 Kein Urknall erschütterte das Universum http://www.zeitenschrift.com/news/sn-13706-urknall.ihtml Montag, 14. Juni 2010 Astronomen offenbaren Lücken in Urknall-Theorie Durham/ England - Eine aktuelle Studie britischer Wissenschaftler legt nahe, dass die bisherige naturwissenschaftliche Vorstellung von der Zusammensetzung des Universums, wie sie mysteriöse Dunkle Materie und Dunkle Energie benötigt, grundlegend falsch sein könnte. Die Astronomen um Professor Tom Shanks und Utane Sawangwit von der "University of Durham" haben Daten des WMAP-Satelliten (Wilkinson Microwave Anisotropy Probe) über die Temperaturschwankungen der kosmischen Hintergrundstrahlung untersucht, die nach bisheriger Vorstellung sozusagen als Resthitze des Urknalls gilt. Hierbei stießen sie auf Fehler in den Daten, die größer sind als bislang angenommen und im Umkehrschluss Zweifel am physikalischen Standardmodell des Universums wecken. Ihre Ergebnisse haben die Forscher aktuell im Fachjournal "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society" veröffentlicht. http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/06/astronomen-offenbaren-lucken-in-urknall.html Samstag, 12. Juni 2010 Studie weckt massive Zweifel an Existenz Dunkler Materie ... http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2010/06/studie-weckt-massive-zweifel-existenz.html Man beachte auch diesen Artikel: Es gab nie einen ‚Big Bang' ....Der "Big Bang", die Vorstellung eines Beginns des Universums viele Milliarden Jahre zurück in einer großen Explosion ausgehend von einer Zusammenballung aller Materie als Ausgangspunkt, wurde von einem katholischen Mönch, Georges Lemaître, im Jahr 1927 erfunden. Sie versucht die Lehren der Religion mit den Erkenntnissen der Physik in Einklang zu bringen..... http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/2635932/ Siehe z.B. auch hier: Der Urknall Georges Lemaître, ein belgischer Priester und Physiker, präsentierte erstmals 1927, basierend auf der Allgemeinen Relativitätstheorie und den Friedmann-Gleichungen, die ein dynamisches Universum postulierten, die Idee, dass unser Universum einen Ursprung gehabt haben müsste. Im Gegensatz zu dieser Theorie stand damals das Steady State Modell Fred Hoyles, das von einem unendlich alten Universum ausging. Eine endgültige Bestätigung des Urknallmodells fand sich allerdings erst 1992 in der Messung der Hintergrundstrahlung durch den COBE Satelliten.... http://www.der-kosmos.de/unser_universum.htm Mein Kommentar: Das würde wohl der Mentalität der Kirchenleute entspechen, oder? Bestimmt kommen sie bald auf die Idee, der Urknall habe ungefähr 2349 Jahre vor Chr. stattgefunden, denn dorthin datieren sie etwa die Schöpfungsgeschichte....... ZDF Expedition 03.09.06 19:30 Uhr Champollion und die Kirche Die Entzifferung bringt die offizielle Lehre in Gefahr Jean-François Champollions Erkenntnisse bergen Sprengstoff. Schon seit langem beobachten die Würdenträger der katholischen Kirche seine Arbeit. Sie fürchten, der Franzose könne die Welt älter datieren als die Bibel dies tut. .... Am ersten Buch Mose orientiert sich das Datum, das die heilige Institution für den Beginn der Erde festgelegt hat - nämlich um das Jahr 2349 vor Christus. Die Erschaffung des blauen Planeten durch Gott kann ihrer Meinung nach auf keinen Fall früher geschehen sein. ... ...... Das, was Jean-François Champollion im März 1829 in der Grabanlage des Priesters Menepher entziffert, versetzt ihm einen Schock. Die letzte Ruhestätte des Priesters stammt aus der 5. Dynastie. Das heißt aus einer Zeit, die vor der Sintflut im Jahr 2349 vor Christus liegt..... Brisante Erkenntnis Der Gelehrte hat zwar den Ursprung der Welt noch nicht enträtselt, aber er weiß, dass die Bibel nicht in allen Punkten ein historisches Dokument ist. Eine brisante Erkenntnis, die er Zeit seines Lebens nicht preisgibt. http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,3973412,00.html Doch inzwischen ist das ganze Zeitkonzept hinterfragbar. Siehe bitte auch: Die Gesetze der Zeit und der Glaube an die Zeit Hier gibt es noch mehr Kritik am Zeitkonzept: Quo vadis Vatikan? Der Code der Weltgeschichte Von Grazyna Forsar und Franz Bludorf Zitat: "Wer immer dieses umfassende historische Programm (das Fatima-Programm) initiiert hatte, er mußte genaue Kenntnisse über die Struktur von Zeit und Raum besitzen, die erst in heutiger Zeit wissenschaftlich verständlich werden: Es geht um eine fraktale Struktur der Zeit, die bewirkt, daß historische Ereignisse nicht nach herkömmlichem Verständnis linear, sondern z. B. auch in Form von Zeitschleifen ablaufen können." http://www.matrix3000.de/highlights/vatikan.pdf Meine Einstellung zur Urknall-basierten Weltvorstellung gleicht einem bayerischem Sprichwort: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. Und die Herstellung von Ringwürsten ist schwierig. Sollte aber das Universum doch eine Ringwurst sein, dann wäre das Loch außerhalb des Universums und der Mittelpunkt auch. Das Mittelpunkts-Kreuzzeichen können wir dann außerhalb des Universums irgendwo ins Leere malen. Oder was meint ihr? Es wurden aber aber auch andere Thesen schon angedacht als die Urknall-Theorie. Erwähnenswert wäre evtl. die These, das Universum könnte sich ausdehnen und zusammenziehen in "längeren" Zyklen. Was angeblich auch die alten Inder angenommen haben, sie sprachen davon, das Universum, könnte "atmen". Natürlich aber könnte man das für einen esoterischen Firlefanz halten. Bemerkenswert ist auch das: "BILD DER WISSENSCHAFT" Ausgabe 10/2004; Bericht:"BILD DER WISSENSCHAFT" Ausgabe 10/2004; Bericht:"WIE SICH DAS UNIVERSUM SELBST ERSCHUF". John Richard Gott, ein Name, den man sicherlich nicht so leicht vergisst.. Kosmologen erklären in "bild der wissenschaft", warum der Urknall nicht der absolute Anfang gewesen sein muss Vor 13,7 Milliarden Jahren ist das Universum mit dem Urknall entstanden. Aber wie kam es dazu? In der Oktober-Ausgabe von "bild der wissenschaft" erklären Kosmologen, warum der Urknall nicht der absolute Anfang gewesen sein muss. Er war vielleicht nur ein Übergang aus einem einfacheren Zustand - einem bizarren Quantenvakuum. Dieses ist fast "leer" und doch äußerst fruchtbar: Universen könnten aus ihm zufällig entspringen wie Schaumblasen aus einem Glas Bier. Demnach gab es eine Zeit vor dem Urknall - und das Universum ist womöglich nur ein Bläschen in einem unendlichen kosmischen Schaumbad. Doch auch dieses Quantenvakuum braucht nicht ewig zu sein. Mit Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie entdeckten zwei Physiker ein raffiniertes Ursprungsmodell, das sowohl die Schwierigkeit einer "Entstehung aus dem Nichts" als auch die gleichermaßen problematische Annahme einer Ewigkeit der Zeit vermeidet und dabei doch ein durchgängiges Gefüge von Ursache und Wirkung voraussetzt. Die Hypothese von John Richard Gott, Physik-Professor an der amerikanischen Princeton University, und seinem aus China stammenden Kollegen Li-Xin Li lautet: Im Anfang war die Zeitschleife. Gemeint ist eine Region mit kreisförmiger Zeit, aus der sich das Universum gleichsam selbst ins Dasein katapultierte. "Das Universum ist gewissermaßen seine eigene Mutter", sagt Gott in bild der wissenschaft. "Es kann einen Anfang haben ohne einen ersten Moment. Zu fragen, was der früheste Zeitpunkt ist, wäre wie die Frage nach dem östlichsten Punkt auf der Erde. Man kann immer weiter und weiter nach Osten um die Erde reisen - es gibt keinen östlichsten Punkt." Gotts Modell stimmt mit den astronomischen Beobachtungen überein und kann sogar erklären, weshalb die Zeit heute immer nur vorwärts läuft. "Eine Zeitmaschine arbeitete am Anfang des Universums, aber dann hörte sie auf." Das englische Original: http://prola.aps.org/abstract/PRD/v58/i2/e023501 auch hier wird das erwähnt: http://www.gott-und-wissenschaft.de/UrknallundDavor.htm Wir Fordern daher: Weg mit dem Urknall - freie Sicht in die Unendlichkeit __________________________ Mehr von Richard Gott? Ich zitiere nur das Ende des Artikels: Hier etwas Neues von ihm. Ich zitiere nur das Ende des Artikels: ......Bleibt anzumerken, wie viel düsterer das Weltende geworden ist! Einst führte die Apokalypse ein Volk von Erwählten in lichtere Zeiten. Heute profitieren vom Untergang allein Ratten und Kakerlaken. Bleibt noch die Frage: Wann? Die Antwort kennt Gott. Nicht der liebe Gott, sondern Richard Gott, ein Astrophysiker der US-Universität Princeton, dem die Welt das sogenannte Doomsday-Argument verdankt. Die Idee hatte Gott 1969 bei einem Besuch der Berliner Mauer: Er fragte sich, wie lange das Bauwerk wohl noch stehen würde. Mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit, sagte er sich, besuche ich die Mauer in den mittleren 50 Prozent ihrer Existenzphase. Seit ihrem Bau sind acht Jahre vergangen, das entspräche dann mindestens 25 Prozent und höchstens 75 Prozent ihrer Lebensdauer. Sie wird demnach noch mindestens zweieinhalb Jahre existieren, aber nicht länger als 24 Jahre. Gott gelang also die Voraussage, dass die Mauer mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit zwischen 1971 und 1993 das Zeitliche segnen würde. Und siehe: Gott behielt Recht. Der Wissenschaftler übertrug das Gedankenexperiment auf die Existenzdauer der Spezies Mensch. Um seine Prognose wissenschaftlich aussagekräftig zu machen, erhöhte er die Wahrscheinlichkeit auf 95 Prozent, was natürlich die prognostizierte Zeitspanne verlängert. Seit etwa 200 000 Jahren, sagte sich Gott, bewohnen wir diesen Planeten. Mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit werden wir ihn nicht länger als 3,8 Millionen Jahre bewohnen, aber noch mindestens 10 500 Jahre. Das beruhigt. Zumal sich Gotts Methode auf fast alles anwenden lässt: Sie, lieber Leser, haben jetzt zum Beispiel 367 Zeilen dieses Artikels gelesen. Somit bleiben, mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit, noch 19 bis 6973 Zeilen. Manchmal allerdings ist das Ende näher,als man denkt. http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/geschichte/Geschichte-Erde-Weltuntergang;art15504,2435153 Hier gibt es noch eine ernsthafte Überlegung, die ich als Forenbeitrag betont witzig und mit einer Analogie dargestellt habe: Suchen wir doch einmal den Mittelpunkt der Welt. Natürlich kann ich auf der Kugelfläche einen Mittelpunkt finden: Ich könnte zum Beispiel einfach einen Punkt annehmen, und schauen, ob dieser der Mittelpunkt ist. Dazu zerschneide ich die Kugel so, daß sie flach auf einer Fläche liegen kann. (Stichwort: Abwicklung zeichnen, zugegeben, das ist bei einer Kugel etwas schwierig, geht aber prinzipiell *g*) Ich stelle fest, mein gewählter Punkt ist der Mittelpunkt. Damit wäre bewiesen, daß ich selbst der Mittelpunkt von allem bin. Für das geneigte 3-dimensionale Wesen gibt es natürlich einen besseren Ansatz: Ich könnte sehen, ob es einen Punkt gibt, von dem alle Punkte Kugelfläche gleich weit entfernt sind. Damit wäre der Kugelmittelpunkt gefunden. (da fällt mir doch ein Stein vom Herzen, ich muß also nicht der Mittelpunkt der Welt sein Der Raum zeigt nun etwas Ähnliches. Bestimmt habt ihr schon davon gehört, daß das Weltall sich ausdehnt. Und zwar auf eine seltsame Weise: Von jedem beliebigen Punkt entfernen sich alle "Gegenstände" etwa auf dieselbe Weise. In einer Astronomiesendung hat das jemand einmal so erklärt: Ich blase jetzt einen Luftballon auf. Auf diesen habe ich vorher lauter Punkte gemalt. Und nun sehen Sie, wenn ich den aufblase, daß alle Punkte sich voneinander wegbewegen. Klar, wieder bin ich der Mittelpunkt der Universums. Klasse, nicht? Nein, wir habe da noch was gelernt: Der Mittelpunkt muß außerhalb des Raumes liegen, oder? Das Universum wird doch nicht etwa ein Donut sein? Das Mittelpunkts-Kreuzzeichen können wir dann wieder außerhalb des Universums irgendwo ins Leere malen. |